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		<title>jade-hs.de: Pressemeldungen</title>
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	<description>Aktuelle Pressemeldungen der Jade Hochschule</description><language>de</language><image>
		<title>jade-hs.de: Pressemeldungen</title>
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	<title>Jade Hochschule erstellt Pilotstudie über Cloppenburger Freizeitbad</title>
	<link>http://www.jade-hs.de/aktuelles/pressemeldungen/einzelansicht-pressemitteilungen/article/jade-hochschule-erstellt-pilotstudie-ueber-cloppenburger-freizeitbad/</link>
<description>Nachfrageverhalten von Badegästen wird untersucht</description><content:encoded>
	<![CDATA[Wilhelmshaven/Cloppenburg. Welches wirtschaftliche Verhalten lässt sich bei den Nutzern des Cloppenburger Freizeitbades Soestebad feststellen? Dieser Frage geht die Pilotstudie des Instituts für nationale und internationale Unternehmensführung (InU) der Jade Hochschule in Wilhelmshaven unter Leitung von Dr. Sylke Behrends, Geschäftsführende Direktorin des InU, in Zusammenarbeit mit der Stadt Cloppenburg nach. Untersucht werden die wesentlichen wirtschaftlichen Einflussfaktoren auf das Konsumentenverhalten in Bezug auf die Freizeitbadnutzung.<br />Das Schwimm- und Sportbad mit einer Sprunganlage, einem großen Kinderbereich, Wasserattraktionen wie z.B. einer Riesenrutschbahn und erfrischendem Außenbecken sowie einem Saunabereich und angeschlossener Gastronomie ist im vergangenen Jahr eröffnet worden.
Bei der Anfertigung der Studie und weiterer Projekte gibt das Institut den Studierenden des Fachbereichs Wirtschaft der Jade Hochschule die Gelegenheit der aktiven Mitarbeit, wodurch sie an praxisrelevante Aufgabenfelder der Wirtschaft herangeführt werden, so dass eine intensive Zusammenführung von Praxis(kontakten) und Lehre erfolgt. Im Rahmen von drei Bachelorarbeiten wird das Nachfrageverhalten der Badegäste, wird die wirtschaftliche Bedeutung des Tourismus für das Freizeitbad und die Gestaltung der Preispolitik des Freizeitbades detailliert untersucht und analysiert. „Ziel der Studie ist es, die Entwicklungsperspektiven und -potenziale für das Freizeitbad am Standort Cloppenburg aufzuzeigen“, sagt Dr. Sylke Behrends.
Die Studierenden müssen standardisierte Fragebögen entwickeln, in denen es um das Nachfrageverhalten unterschiedlicher Zielgruppen in Bezug auf Sport- und Freizeitangebote und die Zufriedenheit der Nachfrager sowie Verbesserungspotenziale des Angebots und zusätzliche Entwicklungspotenziale geht. Zudem führen die Studierenden Gespräche mit Experten.
„Diese Analyse können wir für die Stadt Cloppenburg erstellen, weil wir das InU haben, wo Theorie und Praxis eng verzahnt werden“, sagt Dr. Sylke Behrends. „Genau wegen dieses Ansatzes haben wir uns bezüglich der Studie für die Jade Hochschule entschieden“, erklärt Andreas Krems, Erster Stadtrat und Vertreter des Bürgermeisters. Anfang 2013 soll die Studie vorliegen und vorgestellt werden. „Wir sind gespannt auf die Ergebnisse und werden vorhandene Potenziale nutzen“, freut sich Andreas Krems, der die Zusammenarbeit mit der Jade Hochschule schätzt.
Kontakt: <link sylke.behrends@jade-hs.de - mail>sylke.behrends@jade-hs.de</link><br />Homepage des InU: <link http://www.jade-hs.de/hochschule/institute/ _blank external-link-new-window>http://www.jade-hs.de/hochschule/institute/</link>
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<category>Pressemeldungen</category>
<category>Forschung</category>
<pubDate>Wed, 16 May 2012 08:47:00 +0200</pubDate>
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<title>Milchmann 2.0: Wie wir auf dem Land leben und wohnen werden</title>
<link>http://www.jade-hs.de/aktuelles/pressemeldungen/einzelansicht-pressemitteilungen/article/milchmann-20-wie-wir-auf-dem-land-leben-und-wohnen-werden/</link>
<description>Studierende entwickeln innovative Lösungen für das Alter</description>
<content:encoded><![CDATA[Oldenburg/Loccum. Wie wäre es, wenn es in Zukunft an unserem Wohnort keine Einkaufsmöglichkeit mehr gäbe, der nächste Arzt erst im Nachbarort zu finden wäre und kein Bus in der Nähe halten würde? Insbesondere für ältere Menschen ist das eine erschreckende Vorstellung. Studierende sechs niedersächsischer Hochschulen wollen ihren Beitrag leisten, dass es nicht so weit kommt. Sie machen sich vom 21. bis 25 Mai 2012 in Rehburg-Loccum unter dem Motto „Der Milchmann 2.0 – Wohnen und regionale Dienstleistungen im ländlichen Raum“ für die ältere Generation stark.&nbsp;
Vierzig Studierende aus sechs Hochschulen suchen nach neuen Wohnformen sowie innovativen Produkten und Dienstleistungen, damit ältere Menschen auch künftig in Kleinstädten und Dörfern wohnen können – selbstbestimmt, sicher und mit allem versorgt, was sie zum Leben brauchen. Ihre Auftraggeber: die Landesinitiative Niedersachsen Generationengerechter Alltag (LINGA) .
„Die niedersächsische Landesregierung sieht den demografischen Wandel als gesamtgesellschaftliche Aufgabe“, sagt Delia Balzer, Projektleiterin der LINGA. „Wir müssen schon heute an morgen denken und im Flächenland Niedersachsen innovative Lösungen für die Versorgung auf dem Land finden. Kommunen sollten mit regionalen Akteuren ihre soziale und wirtschaftliche Infrastruktur stärken sowie die Zusammenarbeit über Branchen- und Fachgrenzen hinweg fördern – wir sensibilisieren für diesen Blick über den Tellerrand!“
Die EU hat 2012 als Jahr des aktiven Alterns und der Solidarität zwischen den Generationen ausgerufen. Das Projekt der LINGA ist Teil dieser Initiative. Es wird in einer großen hochschulübergreifenden Kooperation und unterstützt von regionalen Partnern und dem Land Niedersachsen mit den Ministerien für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr sowie dem Wissenschafts- und Sozialministerium umgesetzt.&nbsp;
In Rehburg-Loccum im Landkreis Nienburg/Weser werden die Studierenden eine Woche lang die Versorgung mit Dingen des täglichen Bedarfs, den öffentlichen Nahverkehr oder auch das kulturelle Angebot unter die Lupe nehmen. Sie werden genauso mit Senioren, Ärzten und dem Bürgermeister wie auch mit Vertretern von Sozialstationen, der Polizeistation und des Einzelhandels über die Situation vor Ort diskutieren. Um eine Zeitreise in die Zukunft unternehmen zu können, werden die jungen Wissenschaftler mit dem Alterssimulationsanzug der Wolfsburg AG um satte fünfzig Jahre altern.&nbsp;
Die Studierenden der&nbsp; Jade Hochschule in Oldenburg, der Universitäten Osnabrück und Vechta, Hochschule Osnabrück sowie der Technischen Universität und Hochschule für Bildende Künste Braunschweig treten in einem Ideenwettbewerb gegeneinander an. Ihr Erfahrungsaustausch soll die Ideenfindung beflügeln. Deswegen setzen sich die Teams aus acht Fachrichtungen zusammen – vom Manager für soziale Dienstleistungen und der Gerontologin über den Verkehrs-Experten und die Ökotrophologin bis hin zum Ingenieur für Assistive Technologien, Controller im Gesundheitswesen und der Pflegewissenschaftlerin.
Die Ergebnispräsentation findet am 25. Mai 2012 in der Evangelischen Akademie Loccum statt. Niedersachsens Sozialministerin Aygül Özkan wird die Preisübergabe vornehmen.
Hintergrund:&nbsp;<br />Unter dem Motto „Der Nachwuchs forscht für das Alter“ tritt die Landesinitiative Niedersachsen Generationengerechter Alltag (LINGA) seit 2009 mit einem neuen Konzept an die Hochschulen: Studierende arbeiten in kleinen Teams hochschulübergreifend und interdisziplinär an zukunftsrelevanten Themen angesichts des demographischen Wandels. Im Vordergrund stehen nicht die Ergebnisse, sondern der fachübergreifende Erfahrungsaustausch, die Teamarbeit und die gemeinsame Lösungsfindung. Fähigkeiten, die auch für die erfolgreiche Arbeit im Berufsleben eine immer wichtigere Rolle spielen.
Kontakt:<br />LINGA | E-Mail:&nbsp;<link info@linga-online.de - mail>info@linga-online.de</link>&nbsp;|&nbsp;<link http://www.linga-online.de _blank external-link-new-window>www.linga-online.de</link>
]]></content:encoded>
<category>Pressemeldungen</category>
<pubDate>Mon, 14 May 2012 13:31:00 +0200</pubDate>
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<title>Mit einer Handbewegung die Jalousien herunterlassen</title>
<link>http://www.jade-hs.de/aktuelles/pressemeldungen/einzelansicht-pressemitteilungen/article/mit-einer-handbewegung-die-jalousien-herunterlassen/</link>
<description>Smart Home unterstützt unser Alltagsleben auf intelligente Weise</description>
<content:encoded><![CDATA[Oldenburg/Wilhelmshaven. Mit einer Handbewegung das Licht, den Fernseher, das Garagentor oder die Jalousien bedienen - das ist keine Vision mehr. Prof. Dr. Matthias Berger von der Jade Hochschule hat zusammen mit Studierenden der Wirtschaftsinformatik im Rahmen des Projekts „Gestensteuerung im Smart Home“ ein entsprechendes System entwickelt. „Es ist nicht nur leicht zu bedienen, sondern auch barrierefrei“, berichtet er.&nbsp;
Ein Smart Home passt sich seinen Bewohnern an und unterstützt sie auf intelligente und unaufdringliche Weise in ihrem Alltagsleben. Nutzer benötigen keine komplizierte Einweisung. Es reichen Handbewegungen und schon reagiert die Technik. Selbst&nbsp; Menschen, die nur ihre Füße oder ihren Kopf bewegen können, können diese Technik nutzen und ihre Lebensqualität verbessern, weil sie nicht auf fremde Hilfe angewiesen sind. Das alles klappt mit einer einfachen Konsumentenelektronik.&nbsp;
„Das Prinzip ist leicht zu verstehen“, sagt der Wirtschaftsinformatiker. „Die Räume werden von einer Tiefenkamera dreidimensional aufgenommen und virtuell dargestellt. In der dreidimensionalen Ansicht kann der aufgenommene Raum virtuell aus verschiedenen Blickwinkeln betrachtet werden. Sobald sich ein Mensch im Aufnahmebereich der Kamera aufhält, wird sein Körper erkannt und verfolgt. Zeigt er auf ein Gerät, reagiert die Technik und schaltet es an oder aus. Es handelt sich somit um eine ideale Hilfe für Menschen mit Handicaps, die sich nur schwer bewegen können. Mit der berührungsfreien Methode brauchen sie ihren Aufenthaltsort nicht zu verlassen.
Das Projekt ist mittlerweile erfolgreich abgeschlossen. Jetzt geht es darum, die funktionierende Technik in unsere Häuser zu integrieren. „Praktisch wäre das zum jetzigen Zeitpunkt möglich“, versichert der Experte, der von dem Oldenburger Unternehmen Granny &amp; Smith unterstützt worden ist. „Es hat bereits Marktreife erlangt und könnte installiert werden.“]]></content:encoded>
<category>Pressemeldungen</category>
<category>Forschung</category>
<pubDate>Mon, 14 May 2012 10:37:00 +0200</pubDate>
</item>
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<title>Studierende finanzieren Labore selbst</title>
<link>http://www.jade-hs.de/aktuelles/pressemeldungen/einzelansicht-pressemitteilungen/article/studierende-finanzieren-labore-selbst/</link>
<description>4,2 Millionen Euro Studienbeiträge fließen zurück in die Jade Hochschule</description>
<content:encoded><![CDATA[Oldenburg. Was geschieht eigentlich mit den Studienbeiträgen, die die meisten Studierenden in Niedersachsen jedes Semester bezahlen müssen? Vor Ort verschafften sich jetzt das Präsidium der Jade Hochschule, Dekane und Studierende einen Eindruck davon, welche Projekte am Studienort Oldenburg bereits durch Studienbeiträge verwirklicht wurden.&nbsp;
„Wir wollen wissen, wie unsere Entscheidungen, die Studienbeiträge einzusetzen, umgesetzt worden sind und kommen bei der Gelegenheit mit den Verantwortlichen vor Ort ins Ge-spräch.“, berichtet Vizepräsident Prof. Dr. Weisensee, der u.a. für die Forschung an der Jade Hochschule zuständig und Mitglied der Auswahlkommission für die zentrale Vergabe von Studienbeiträgen ist.&nbsp;
6600 Studierende sind an der Jade Hochschule immatrikuliert. Tatsächlich zahlen 4200 von ihnen Studienbeiträge in Höhe von 500 Euro pro Semester. So kommen pro Jahr rund 4,2 Millionen Euro zusammen. 2400 Studierende sind zurzeit von den Beiträgen befreit, wegen eines Auslands- oder Praxissemesters, Erziehungszeiten, Beurlaubung oder Krankheit. Aber auch Studierende von Online-Studiengängen sind befreit. An der Jade Hochschule sind das allein 479.&nbsp;
60 Prozent der Mittel werden an der Jade Hochschule von den Fachbereichen eigenständig verteilt. Damit soll sichergestellt werden, dass ein Großteil der Beiträge auch unmittelbar dort verwendet wird, wo die Beitragszahler konkret studieren. Die restlichen 40 Prozent werden nach einem Antragsverfahren von einer hochschulinternen Kommission für hochschulübergreifende Projekte vergeben. Ihr gehören fünf Studierende und fünf Präsidiumsmitglieder an. Bei einer Pattsituation entscheidet das Präsidium. „Das kommt bei uns nicht vor“, berichtet der Student Daniel Richter, der Mitglied der Kommission ist und in Elsfleth studiert. „Unser Präsident überstimmt die Studenten nicht. Er sucht stattdessen sofort das Gespräch, um einen Kompromiss zu erreichen, was bisher gut funktioniert hat.“&nbsp;
Jeder Angehörige der Jade Hochschule kann Anträge an die Kommission stellen. Dort werden sie alle gesichtet und erörtert, um gemeinsam eine engere Auswahl zu treffen. „Natürlich steht stets das Interesse der Studierenden im Vordergrund“, sagt Daniel Richter, der wie seine studentischen Mitstreiter größten Wert auf Transparenz legt. „Bislang erleben wir eine sehr konstruktive und offene Zusammenarbeit, wenn es um die Anträge geht“, berichtet er weiter.
Zahlreiche Einrichtungen würde es an der Jade Hochschule ohne Studienbeiträge nicht geben. Ob 3D-Messlabor, das Labor für virtuelle Welten, das von angehenden Architekten, Geoinformatikern, Audiologen oder Bauingenieuren genutzt wird, hochmoderne Rechnerarbeitsplätze für Studierende im Rechenzentrum und Arbeitsplätze in der Bibliothek oder auch ein Veranstaltungsraum mit kleiner Bühne und Forschungsprojekte im Bereich Assistiver Technologie mit Robotern, um nur einige Beispiele zu nennen. Auch die Servicequalität in Einrichtungen wie dem Rechenzentrum und der Bibliothek wurde durch die Einstellung zusätzlichen Personals verbessert.
Daniel Richter übt zwar Kritik an Studienbeiträgen, weil manch ein Kommilitone an seine finanzielle Grenze gerät, „aber wenn sie schon gesetzlich vorgeschrieben sind, dann sollen sie den Studierenden auch zugutekommen“, findet er. „Genau darauf achten wir und entscheiden entsprechend mit.“&nbsp;]]></content:encoded>
<category>Pressemeldungen</category>
<category>Vermischtes</category>
<pubDate>Mon, 14 May 2012 09:10:00 +0200</pubDate>
</item>
<item>
<title>Neuer Studiengang „Wirtschaft im Praxisverbund (dual)“</title>
<link>http://www.jade-hs.de/aktuelles/pressemeldungen/einzelansicht-pressemitteilungen/article/neuer-studiengang-wirtschaft-im-praxisverbund-dual-an-der-jade-hochschule/</link>
<description>30 Unternehmen aus der Region unterstützen das Angebot</description>
<content:encoded><![CDATA[Wilhelmshaven. Duale Studiengänge werden in der heutigen Zeit vor dem Hintergrund des demografischen Wandels immer bedeutender und zunehmend von der Wirtschaft - und auch den Studieninteressierten selbst - gefordert. Die Personalentwicklung in den Unternehmen muss sich strategisch auf die dualen Studienwünsche ihrer potenziellen neuen Mitarbeiter einstellen und diesen zusammen mit den regionalen Hochschulen entsprechende Studienangebote bereitstellen.&nbsp;
Die Jade Hochschule (Fachbereich Wirtschaft) trägt mit dem Studiengang „Wirtschaft im Praxisverbund (dual)“ ab dem Wintersemester 2012/13 dem Bedarf der Region nach einer dualen ökonomischen Ausbildung parallel in den Lernorten „Hochschule“ und „Betrieb“ Rechnung. Neben dem erforderlichen betriebswirtschaftlichen Wissensfundus vermittelt der Studiengang „Wirtschaft im Praxisverbund (dual)“ den Studierenden auch methodische, fremdsprachliche, führungsbezogene sowie berufs- und arbeitspädagogische Kompetenzen.&nbsp;
Vier in der Region ausgeprägte Branchenfelder (Handelswirtschaft, Energiewirtschaft, Tourismuswirtschaft und Bauwirtschaft) werden durch einen besonderen Modulkatalog angesprochen. Darüber hinaus bietet der Studiengang auch den Studierenden/Auszubildenden anderer Branchen ein breites betriebswirtschaftliches Ausbildungsfeld. Durch die Dualität der Ausbildung in Betrieb und Hochschule wird die Befähigung, eine qualifizierte Erwerbstätigkeit aufzunehmen und auszuüben, in bestmöglicher Form realisiert. So erfahren insbesondere auch kleine und mittlere Unternehmen aller Branchen den besonderen Nutzen einer betriebswirtschaftlichen dualen Ausbildung.
Bisher haben bereits über 30 Unternehmen aus der Region sowie die JadeBay Entwicklungsgesellschaft als Kooperationspartner ihre Unterstützung für den neuen Studiengang „Wirtschaft im Praxisverbund (dual)“ signalisiert.
Einschreibungen in diesen Studiengang sind ab sofort beim Immatrikulationsamt der Jade Hochschule (<link bewerber@jade-hs.de>bewerber@jade-hs.de</link>) möglich.
Für interessierte Unternehmen bietet der Fachbereich Wirtschaft darüber hinaus einen<br /><b>Informationsabend zum Studiengang „Wirtschaft im Praxisverbund (dual)“<br />am Montag, 14. Mai, 19 Uhr&nbsp;an der Jade Hochschule</b> (Südgebäude, Raum S 128)<b>.<br /></b>Anmeldungen bitte an&nbsp;<link eva-maria.geschonke@jade-hs.de>eva-maria.geschonke@jade-hs.de</link>.]]></content:encoded>
<category>Pressemeldungen</category>
<category>Studium</category>
<pubDate>Thu, 10 May 2012 13:33:00 +0200</pubDate>
</item>
<item>
<title>Vertrauen schaffen und Wir-Gefühl stärken</title>
<link>http://www.jade-hs.de/aktuelles/pressemeldungen/einzelansicht-pressemitteilungen/article/vertrauen-schaffen-und-wir-gefuehl-staerken/</link>
<description>Studierende entwickeln PR-Ideen für die Jade Hochschule</description>
<content:encoded><![CDATA[Wilhelmshaven/Oldenburg. PR-Konzepte nicht für die Schublade, sondern für reale Kunden entwickeln: Das ist die Devise für die Studierenden des Studiengangs Medienwirtschaft und Journalismus an der Jade Hochschule in Wilhelmshaven in der Lehrveranstaltung „Public Relations und Öffentlichkeitsarbeit“. Diesmal betreuten die Studierenden des 7. Semesters unter Anleitung von Prof. Dr. Andreas Schelske einen ganz besonderen Kunden, nämlich ihre eigene Hochschule. Für die nötige Motivation war also gesorgt: Schließlich haben die angehenden Absolventen ein großes Interesse daran, dass ihre Hochschule in der Öffentlichkeit positiv wahrgenommen wird.
Dr. Elmar Schreiber, Präsident der Jade Hochschule, und Pressesprecherin Anke Westwood vertraten den „Kunden“ und stellten sich in einem vierstündigen Briefinggespräch zunächst den vielen Fragen der Studierenden. Diese hatten sich in vier Gruppen aufgeteilt und repräsentierten vier verschiedene PR-Agenturen, die um den Auftrag der Jade Hochschule konkurrierten. Der Auftrag lautete, die Kommunikation der Hochschule und ihrer drei Studienorte Wilhelmshaven, Oldenburg und Elsfleth nach innen (Stichwort: „Wir-Gefühl“) und nach außen zu optimieren, Vertrauen in die Marke „Jade Hochschule“ aufzubauen und ihren Bekanntheitsgrad zu erhöhen.
Sechs Wochen hatten die Studierenden nach dem Briefing Zeit, um aus den Antworten des Kunden die richtigen Schlüsse für ihre Konzepte zu schließen und diese präsentationsreif&nbsp; auszuarbeiten. Sie analysierten die Stärken, Schwächen, Chancen und Risiken ihres Kunden (SWOT-Analyse) und identifizierten die relevanten Dialoggruppen wie Studierende und Studieninteressierte sowie deren Angehörige, Beschäftigte der Jade Hochschule, die regionale Wirtschaft und Bevölkerung sowie die lokale Presse und Politik. Dann galt es, für die angestrebten Ziele und Gruppen die passenden Maßnahmen zu finden und zu einer in sich stimmigen Strategie zusammenzuführen.
Keine leichte Aufgabe, doch die Studierenden überraschten ihren Auftraggeber bei der abschließenden Pitch-Präsentation positiv. „Es hat mir außergewöhnlich gut gefallen“, lobte Präsident Schreiber die angehenden Medienwirte. „Wir haben von Ihnen viel Neues erfahren und gesehen. Ich muss Ihnen wirklich ein Riesen-Kompliment machen.“ Schreiber nahm sich jedoch auch die Zeit, die vier „Agenturen“ auf Dinge hinzuweisen, die sie noch ein kleines Stück besser hätten machen können. Zum Beispiel bei den vorgeschlagenen Projekten auch auf die damit verbundenen Schwierigkeiten aufmerksam zu machen und Kritik an bereits bestehenden Kommunikationsmaßnahmen möglichst positiv und konstruktiv zu formulieren.
Dann war der Moment gekommen, den Sieger im Agenturen-Wettstreit zu benennen. Dabei ließ der Präsident der Pressesprecherin den Vortritt. Auch Anke Westwood betonte, an alle Gruppen gerichtet: „Das war wirklich klasse. Sie haben alle ganz tolle Ideen für die Öffentlichkeitsarbeit der Hochschule präsentiert.“ Dementsprechend sei die Wahl nicht leicht gewesen, sie fiel letztendlich aber auf die Agentur „Kommunikation hoch 5“ mit den Studentinnen Karolina Holeksa, Kathrin Mannier, Larissa Middendorf, Sira Schmidt und Marlena Witte. „Diese Gruppe&nbsp; hat dadurch überzeugt, dass ihre Vorschläge nicht nur originell, sondern auch umsetzbar sind“, begründete Anke Westwood die Entscheidung. „Außerdem hat uns ihre Präsentation in Aufbau, Sprache und Stil besonders gut gefallen.“
Zu den vorgeschlagenen Maßnahmen gehört unter anderem der Ausbau des Youtube-Kanals der Hochschule. Berichte von aktuellen Ereignissen – wie dem Tag der Offenen Tür – sind hier ebenso angedacht wie kurze Porträts der einzelnen Studiengänge. Eine weitere Idee von „Kommunikation hoch 5“ heißt „Orte des Vertrauens“. Hier geht es darum, positive und negative Empfindungen der Studierenden anonym in speziellen Briefkästen und per Mail an separaten Email-Adressen zu sammeln und mit Kommilitonen und Professoren darüber zu diskutieren.&nbsp; Mit dem Projekt „Die Hochschule zum Anfassen“ könnte sich die Jade Hochschule nach dem Konzept der Gruppe an gut besuchten Orten in „ihren“ drei Städten präsentieren – mit öffentlichen Vorlesungen, Experimenten und weiteren Mitmach-Aktionen.
Stolz und Freude bei der Siegergruppe waren natürlich groß, aber als Verlierer brauchte sich trotzdem niemand zu fühlen. Denn Anke Westwood kündigte an, dass sie und ihre Kolleginnen in der Pressestelle versuchen werden, von jeder Gruppe wenigstens ein vorgeschlagenes Projekt in die Tat umzusetzen.]]></content:encoded>
<category>Pressemeldungen</category>
<category>Studium</category>
<pubDate>Wed, 09 May 2012 12:27:00 +0200</pubDate>
</item>
<item>
<title>Internationaler Roboter-Wettbewerb</title>
<link>http://www.jade-hs.de/aktuelles/pressemeldungen/einzelansicht-pressemitteilungen/article/internationaler-roboter-konstruktionswettbewerb-an-der-jade-hochschule/</link>
<description>Team HS21 Robocops aus Buxtehude gewinnt die „Design Challenge“</description>
<content:encoded><![CDATA[Wilhelmshaven. Am Studienort Wilhelmshaven der Jade Hochschule fand gestern der von Studierenden organisierte internationale Konstruktions- und Roboterwettkampf „Design Challenge“ statt. 16 nationale und internationale Studierenden-Teams aus den Niederlanden, Lettland, Ungarn, Griechenland und Deutschland traten mit selbstgebauten und ferngesteuerten Robotern gegeneinander an um anspruchsvolle Aufgaben zu lösen. Gewonnen hat das Team Robocops der Hochschule 21 aus Buxtehude bestehend aus den Studenten Paul Mueller, Alexander Kammann und Pierre Schellner.&nbsp;<br /><br />&quot;Gewinner zu werden, ist sicherlich das Schönste, aber für mich sind Sie schon jetzt alle Gewinner, weil Sie die Herausforderung angenommen und sich stark engagiert haben&quot;, sagte&nbsp;Dr. Elmar Schreiber, Hochschulpräsident. Er hob hervor, dass die Studierenden bei der&nbsp;Design Challenge die Gelegenheit nutzen,&nbsp;das im Studium gewonnene theoretische Wissen praktisch umzusetzen und zwar eigenverantwortlich und in Teamarbeit. &quot;Eine Situation, mit der Sie demnächst in ihrer beruflichen Zukunft täglich konfrontiert werden. Sie probieren sich hier schon mal aus und stellen fest, Sie können es. Das beruhigt und begeistert nicht nur Sie sondern auch mich.&quot; &nbsp;
Vor dem Wettkampf bekamen alle Teams identische Bausätze ausgehändigt, um innerhalb von zwei Wochen einen funktionstüchtigen und ferngesteuerten Roboter zu konstruieren und zu bauen. Zu dem diesjährigen Bausatz gehörten neben Schrauben, Muttern, Plexiglas und Federn auch Spaßartikel, wie zum Beispiel ein Lederband oder eine Bierflasche.
Motto der diesjährigen Design Challenge war &quot;Robo Jones - Das andere Labyrinth&quot;. In einem Labyrinth, das aus zwei Ebenen besteht, mussten die Roboter, angelehnt an die Filmklassiker der Indiana Jones Reihe, verschiedene Aufgaben erfüllen: Kristallschädel sammeln, den Heiligen Gral bergen und sich einen Weg durch das Labyrinth bahnen. Zudem mussten sie ein Seil durchschneiden und einen Schlüssel in ein Schloss stecken, um dem Labyrinth erfolgreich zu entfliehen.
Weitere Informationen:&nbsp;<br />Marco Langhans, Student und Mitglied des Organisations-Teams,&nbsp;<link marco.langhans@student.jade-hs.de>marco.langhans@student.jade-hs.de</link>, Tel. 0173/3435398]]></content:encoded>
<category>Pressemeldungen</category>
<category>Vermischtes</category>
<pubDate>Wed, 09 May 2012 08:59:00 +0200</pubDate>
</item>
<item>
<title>„Niedersachsen Technikum“ startet an Jade Hochschule und Uni Oldenburg</title>
<link>http://www.jade-hs.de/aktuelles/pressemeldungen/einzelansicht-pressemitteilungen/article/jetzt-anmelden-niedersachsen-technikum-startet-an-jade-hochschule-und-universitaet-oldenburg/</link>
<description>Schülerinnen erproben sechs Monate Studium und Beruf</description>
<content:encoded><![CDATA[Wilhelmshaven.Oldenburg. „Probieren – dann Studieren“, so lautet das Motto des „Niedersachsen Technikums“, an dem die Jade Hochschule und die Universität Oldenburg gemeinsam beteiligt sind. Das Programm richtet sich an Abiturientinnen, die sich für die MINT-Fächer Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik interessieren. Direkt nach dem Schulabschluss können sie Studium und Beruf sechs Monate lang erproben. Dazu absolvieren die jungen Frauen in Unternehmen der Region ein Praktikum und besuchen parallel eine entsprechende Lehrveranstaltung an der Universität oder der Jade Hochschule. Die Leistungen werden bei einem späteren Studium angerechnet.&nbsp; Der erste Durchgang des „Niedersachsen Technikums“ startet am 1. September und endet im Februar 2013.&nbsp; Interessierte Schülerinnen können sich ab sofort bei der Universität oder der Jade Hochschule anmelden. Auch regionale Unternehmen, die einen Praktikumsplatz für das Technikum anbieten, können sich bei den Hochschulen melden.&nbsp;
„Mit dem Programm möchten wir junge Frauen unterstützen und sie in ihrem Interesse an MINT-Fächern bestärken. Viele haben das Potenzial, trauen sich ein entsprechendes Studium aber vielleicht nicht zu. Als Technikantin können sie sich einfach ausprobieren“, erklärt Dr. Larissa Krekeler, Koordinatorin des „Niedersachsen Technikums“ an der Universität Oldenburg. „Berufe im MINT-Bereich haben einen großen Bedarf an qualifizierten Nachwuchskräften und bieten interessante Zukunftsperspektiven“, betont Maren Deerberg, Technikum-Koordinatorin an der Jade Hochschule. „Jungen Frauen ermöglicht das Technikum konkrete praxisbezogene Einblicke in zumeist unbekannte Berufsfelder sowie erste Kontakte zu zukünftigen Arbeitgeberinnen und Arbeitgebern.“
Neben dem sechsmonatigen Praktikum in einem technischen Betrieb besuchen die Teilnehmerinnen wöchentlich eine Lehrveranstaltung an einer der beiden Hochschulen. Dabei werden sie von Wissenschaftlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern betreut und unterstützt. Die Jade Hochschule bietet das Technikum in den Fachbereichen „Bauwesen und Geoinformation“, „Ingenieurswissenschaften“ und „Management, Information und Technologie“ an. Im Rahmen des „Niedersachsen Technikums“ deckt die Universität im Schwerpunkt die Bereiche Naturwissenschaften, Mathematik und Informatik ab. So können Interessentinnen Veranstaltungen für Erstsemester in den Fachrichtungen Angewandte Mathematik, Erneuerbare Energien, Akustik/Hörtechnik, Marine Sensorik und Informatik besuchen.&nbsp; Zudem planen die beiden Hochschulen gemeinsame Exkursionen, Workshops und Betriebsbesichtigungen sowie Expertinnenrunden mit Frauen in MINT-Berufen.
Das „Niedersachsen Technikum“ wird vom Niedersächsischen Ministerium für Wissenschaft und Kultur mit rund 800.000 Euro gefördert. Aktuell beteiligen sich neben der Universität Oldenburg und der Jade Hochschule neun weitere Hochschulen an dem Projekt.
Interessentinnen können sich ab sofort für das „Niedersachsen Technikum“ an der Jade Hochschule (E-Mail:&nbsp;<link maren.deerberg@jade-hs.de>maren.deerberg@jade-hs.de</link>, Tel.: 0441-7708-3117) oder an der Universität Oldenburg (E-Mail:&nbsp;<link larissa.krekeler@uni-oldenburg.de>larissa.krekeler@uni-oldenburg.de</link>, Tel.: 0441/798-3726) bewerben.&nbsp;
Weitere Informationen:&nbsp;<link http://www.niedersachsen-technikum.de>www.niedersachsen-technikum.de</link>.]]></content:encoded>
<category>Pressemeldungen</category>
<category>Vermischtes</category>
<pubDate>Tue, 08 May 2012 08:15:00 +0200</pubDate>
</item>
		<item>
			<title>Jade Welt auch mit exklusiven Themen</title>
			<link>http://www.jade-hs.de/aktuelles/pressemeldungen/einzelansicht-pressemitteilungen/article/jade-welt-mit-vielen-neuen-themen/</link>
			<description>Täglich neue Beiträge</description>
			<content:encoded><![CDATA[Wilhelmshaven.Oldenburg.Elsfleth. Die Jade Welt - das Online-Magazin der Jade Hochschule - bringt tagesaktuell Neues aus allen Bereichen unserer Hochschule.&nbsp;
Wer wissen will, was los ist, liest die Jade-Welt. Hier erscheinen auch exklusive Geschichten: Rabatte für Hochschul-Angehörige, Interview mit Professor Ralf&nbsp;Wandelt oder witzige Fotos zum Thema &quot;Alltagskunst&quot; sind nur einige der neuen Themen.
In Kürze wird die Jade Welt noch direkter mit der Homepage verlinkt sein.
<link http://www.jade-hs.de/jadewelt _blank external-link-new-window>www.jade-hs.de/jadewelt</link>]]></content:encoded>
			<category>Pressemeldungen</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 07 May 2012 14:52:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>InU - Neues Institut an der Jade Hochschule gegründet</title>
			<link>http://www.jade-hs.de/aktuelles/pressemeldungen/einzelansicht-pressemitteilungen/article/inu-neues-institut-an-der-jade-hochschule-gegruendet/</link>
			<description>Nationale und internationale Unternehmensführung im Fokus</description>
			<content:encoded><![CDATA[Wilhelmshaven. Der Fachbereich Wirtschaft der Jade Hochschule hat das Institut für nationale und internationale Unternehmensführung (InU) gegründet. Die wissenschaftliche und praxisbezogene Einrichtung wird von den geschäftsführenden Direktoren Dr. Sylke Behrends und Prof. Michael Bartsch sowie den weiteren Vorstandsmitgliedern Prof. Dr. Kurt Helms, Prof. Dr. Gerd Hilligweg und Prof. Dr. Stephan Kull geleitet.
„Wir bieten ein Dienstleistungsangebot im Bereich der anwendungsbezogenen Forschung, Entwicklung, Qualifizierung, Lehre, Weiterbildung und Beratung mit Bezug auf die thematischen Schwerpunkte an. Diese Schwerpunkte konzentrieren sich auf betriebliche Steuerlehre; Controlling und Finanzmanagement; Marketing und Handel; Personalmanagement, Recht, Organisation und Führung; Rechnungslegung und Unternehmensrecht sowie der Rahmenwissenschaften des Fachbereichs wie Volkswirtschaftslehre, allgemeine Betriebswirtschaftslehre und Wirtschaftspolitik sowohl auf regionaler als auch nationaler und internationaler Ebene“, erläutern die beiden Direktoren.
Im Mittelpunkt der Arbeit steht der Aufbau einer national und international vernetzten Kompetenzplattform mit Unternehmen, Kammern, Berufsverbänden und den Auftraggebern bzw. Kunden des InU. Der Aufbau des Netzwerkes für Forschungs-, Wirtschafts- und Praxisaustausch will sich neben den genannten Schwerpunkten auch mit Themenfeldern wie Strukturwandel und Wissensgesellschaft, nachhaltiges Wirtschaften, Klima- und Ressourcenschutz sowie globalen Fragestellungen befassen. Gegenwärtig bearbeitet das Institut das Projekt „Soestebad in Cloppenburg“. Dabei handelt es sich um eine Studie zum Konsumentenverhalten in Zusammenarbeit mit der Stadt Cloppenburg.]]></content:encoded>
			<category>Pressemeldungen</category>
			<category>Vermischtes</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 07 May 2012 12:33:00 +0200</pubDate>
			
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