
„Medienwirtschaft und Journalismus“ ist ein kleiner Studiengang. Mit etwa 40 Studienanfängern und –anfängerinnen pro Semester sind die Gruppengrößen in den meisten Lehrveranstaltungen überschaubar. Durch kleine Lerngruppen ist ein enger Kontakt zu den Lehrenden (hier: Prof. Dr. Eva Nowak) möglich.

Die Vorlesungsräume sind mit modernen Medien ausgestattet, so dass Lehrveranstaltungen abwechslungsreich gestaltet werden können. Es kann zum Beispiel, wie hier in einer Journalismusvorlesung von Prof. Dr. Andrea Czepek, eine Präsentation über den Beamer gezeigt und zusätzlich an Moderationswänden gearbeitet werden.

In mehreren Computerräumen können die Studierenden mit vielfältiger Software (Audio und Video, Layout und Bildbearbeitung, Projektmanagement, Statistik) arbeiten. Jeder Studierende hat freien Zugang zum Internet. Außerdem sind alle Gebäude mit W-Lan ausgestattet, so dass sie auch mit ihrem Laptop Zugang zum Hochschulnetz und zum Internet haben.

Lernen und Arbeiten im Team steht bei den zahlreichen projektorientierten Lehrveranstaltungen des Studiengangs im Mittelpunkt.

Was in den Vorlesungen theoretisch erarbeitet wird, können Studierende an der FH und in Kooperation mit Medienpartnern auch praktisch ausprobieren. Im Bereich Journalismus recherchieren und schreiben die Studierenden eigene Beiträge, die sie auch z.B. für Hörfunksendungen selbst produzieren können.
Hör-Tipp: Der Lokalsender „Radio Jade“ strahlt alle 14 Tage während des Semesters die von Studierenden produzierte Sendung „Campus Life“ aus.

Interviewtraining – vor und hinter der Kamera – gehört auch dazu. Mit den Videokameras können sendefähige Beiträge erstellt werden.

Unter Anleitung von Prof. Dr. Eva Nowak üben Studierende die Arbeit am digitalen Schnittplatz. Die bearbeiteten Beiträge werden dann in Zusammenarbeit mit dem Wilhelmshavener Sender Radio Jade als Sendung produziert und gesendet.

Digitale Fotografie und ein gut ausgerüstetes Fotostudio gehören ebenso zum Angebot wie die klassische, analoge Fotografie und ein Labor zur chemischen Filmentwicklung.

Am digitalen Videoschnittplatz bearbeiten Studierende das gefilmte Material und formatieren es für verschiedene Ausgabemedien.