Bachelorstudiengang Medienwirtschaft und Journalismus

Studentische Projekte – Medienwirtschaft und -wissenschaft

MWJ-Studierende erforschen Radio-Trends für den WDR

Trendforschung

Zwölf Studierende des siebten Semesters im Studiengang Medienwirtschaft und Journalismus (MWJ) haben im Auftrag des Westdeutschen Rundfunks (WDR), Abteilung Produktion Wort, Hörfunk, ein Trendscouting zum Thema „Radio der Zukunft“ durchgeführt.  Dabei erforschten sie, welche Inhalte, Verbreitungswege und Layouts das größte Erfolgspotenzial im Jahr 2020 aufweisen könnten. Zusätzlich analysierten sie die außerrundfunkmäßige Nutzung von Radioproduktionen auf Portalen und Tonträgern.

In jeweils 30-minütigen interaktiven Präsentationen stellten die Studierenden in zwei Gruppen die Ergebnisse ihrer Recherchearbeit beim WDR in Köln vor. Neben den unterschiedlichen Methoden und Schwerpunkten der Projektgruppen boten insbesondere die gegensätzlichen Ergebnisse hinsichtlich der Entwicklung von DAB (Plus) und dem „Smart-Radio“ die Grundlage für eine interessante Diskussion. Damit trafen die Studierenden genau das Spannungsfeld, in dem sich der WDR aktuell befindet.

In einer lebhaften Debatte konnten beide Gruppen ihre Meinungen und weiteren Hypothesen gegenüber dem Auftraggeber begründen und darlegen. So fühlte sich der WDR in „vielen Einschätzungen und eigenen Analysen bestätigt“, sagte Mathias Hoheisel, Abteilungsleiter Produktion Wort. Man habe aber auch neue Anregungen und Ansätze aus der jungen Altersgruppe mitgenommen, die der WDR Hörfunk weiter verfolgen wird.

Wie Technik unser Miteinander in Zukunft verändert

Trendforschung

Wie Technik das menschliche Miteinander in Zukunft verändern wird - das haben zehn Studierende des siebten Semesters in einem Medienprojekt zum Thema Trendforschung unter der Leitung von Prof. Dr. Andreas Schelske untersucht. Dazu recherchierten sie aktuelle Trends, indem sie unter anderem Passanten in der Wilhelmshavener Innenstadt befragten. Die Ergebnisse ihrer Untersuchung präsentierten die Studierenden in einem öffentlichen Vortrag in der Nordseepassage unter dem Titel „Maximalkontakt“.

Dabei nahm die imaginäre Figur „Mark“, die in der Zukunft lebt, die Zuhörer mit auf eine visionäre Reise ins Jahr 2023. So erklärte er unter anderem, wie man in seiner Welt Freundschaften schließt, eine Liebesbeziehung aufbaut oder wie sich die gesellschaftlichen Kontakte in der Arbeitswelt verändern. Beispielsweise arbeiten Online-Kontaktbörsen in Marks Welt mit ortsbezogenen Diensten zusammen, so dass sich jederzeit „passende“ Singles in der näheren Umgebung ausfindig machen lassen.

Zusätzlich präsentierten die jungen Trendforscher die erarbeiteten Aspekte in Form eines E-Books, das unter der Adresse  http://www.maximalkontakt.de/ heruntergeladen werden kann.
Weitere Infos gibt es auf der Facebook-Seite des Projekts unter https://www.facebook.com/maximalkontakt.

Trendscouting – 60 Trends in 60 Minuten

Trendscouting

Wer fragt sich nicht, wie die Zukunft aussieht, was uns erwartet und was sich alles ändert? Gerade das Arbeitsumfeld für Medienwirte ist so wandelbar und vielseitig, dass es wichtig ist, zu wissen, was als nächstes passiert. Worauf muss man sich eventuell einstellen und welche Bewegung könnte man für sich nutzen? Trends weisen uns diesen Weg in die Zukunft. Sie geben uns einen Einblick in das, was uns erwarten könnte. Und mehr noch: Sie geben uns die Chance, bereits heute ein Teil von morgen zu sein.

Im Rahmen des Medienprojektes Trendscouting analysierten Studierende des Studiengangs Medienwirtschaft und Journalismus unter Leitung von Prof. Dr. Sabine Baumann die Entwicklungen der nächsten fünf bis zehn Jahre und stellten „60 Trends in 60 Minuten“ vor. Im Mittelpunkt ihrer Arbeit steht der Wandel, in der Technologie, der Wirtschaft oder der Gesellschaft. Diese Aspekte haben großen Einfluss auf die Geschäftsmodelle von Medienunternehmen. Gewinn oder Verlust hängen von der richtigen Entscheidung für die bestmögliche Investition – kurz der frühzeitigen Entdeckung von Trends ab.

Die Trends von morgen und ihre Bedeutung für die Medienwelt können hier nachgelesen werden. Download

Media Brother: Studierende produzieren Website

Wer im Internet etwas sucht, kommt an Google nicht vorbei. Aus zahlreichen Internetseiten filtert die Suchmaschine die passenden Ergebnisse heraus. Aber wer entscheidet, welche Ergebnisseiten in welcher Reihenfolge angezeigt werden?
Nach dem Motto „Big Brother is watching you“ haben Studierende im Medienprojekt „Media Brother“ unter Leitung von Prof. Dr. Andreas Schelske eine Website erstellt, die den Suchmaschinengiganten einmal näher unter die Lupe nimmt. Auf www.mediabrother.de finden sich wissenschaftliche Studien, die im Rahmen mehrerer Forschungsseminare des Studiengangs „Medienwirtschaft und Journalismus“ entstanden sind. Die Ergebnisse dieser Studien werden auf der Website anschaulich präsentiert und durch weitere Informationen zum Thema ergänzt. Dabei dreht sich alles um die Fragen: Wie kann man Suchmaschinen wissenschaftlich untersuchen? Und welchen Einfluss haben sie auf die Bildung der öffentlichen Meinung? Anhand von Videos und Interviews, unter anderem mit dem Pressesprecher von Google Deutschland, erfährt der Nutzer etwas über das Projekt „Media Brother“ und wird in das Thema Agenda Setting eingeführt.

MEER MEDIEN – Medienkonferenz am Meer

MEER MEDIEN – Medienkonferenz am Meer

Ehemalige Absolventinnen und Absolventen des Studiengangs Medienwirtschaft und Journalismus und Medieninteressierte haben sich im Januar 2009 zur ersten Medienkonferenz am Meer getroffen. Konzipiert, organisiert und durchgeführt wurde die Veranstaltung von einer Studentengruppe im Rahmen eines Medienprojekt unter der Leitung von Dipl.-Ing. Frank Fischer.