Forschungsgruppe Public Health

Die demografische Entwicklung führt zu einem hohen Forschungsbedarf in der Gesundheits- versorgung. Die Forschungsaktivitäten von Prof. Dr. Frauke Koppelin und ihren Mitarbeiter_innen fokussieren auf gesellschaftlich relevante Fragestellungen und Herausforderungen in der Präventions- und Versorgungsforschung. Public Health ist einer der forschungsstärksten Bereiche der Jade Hochschule. 

 

Hieraus abgeleitet ergeben sich folgende Themenschwerpunkte:
 

  • Sicherung der Gesundheit in einer sich wandelnden Arbeitswelt
     
  • Förderung eines gesunden/aktiven Alterns sowie die Versorgung von alleinlebenden Personen mit Demenz
     
  • Implementierung und Evaluation technikgestützter Prävention in der Gesundheitsförderung, insbesondere unter dem Usability-Aspekt
     
  • Gestaltung zielgruppengerechter und geschlechtersensibler Prävention und Gesundheitsförderung
     
  • Entwicklung evidenz- und datenbasierter Versorgungsansätze im Kontext der Digitalisierung des Gesundheitswesens
     
  • Entwicklung von Versorgungskonzepten zum Schutz der Bevölkerung vulnerabler Gruppen im Katastrophenfall
     
  • Unterstützung von Chancengleichheit in der Bildung durch neue Bildungsformate

Aktuelle Projekte

Forschungsnetzwerk AEQUIPA - Körperliche Aktivität, Gerechtigkeit und Gesundheit: Primärprävention für gesundes Altern. (1. + 2. Förderphase)

AEQUIPA (Physical activity and health equity: primary prevention for healthy ageing) ist ein regionales Präventionsforschungsnetzwerk, zu dessen Ziele die Bewegungsförderung bei älteren Menschen ab 65 Jahren, die Nutzung neuer Technologien in der Prävention und die gesundheitliche Chancengleichheit gehören. Die Schwerpunkte der Jade Hochschule liegen in der Untersuchung des Einflusses von Geschlecht, Migration, Wohnort und dem sozialen Status auf Nutzerakzeptanz und -bedarf sowie von unterstützenden Technologien.

 

Förderphase 1, Laufzeit: 02/2015 – 01/2018

Innerhalb der ersten Förderphase war die Jade Hochschule an zwei Teilprojekten beteiligt. Im Teilprojekt „TECHNOLOGY 1“ wurde u. a. in einer Interviewstudie untersucht, wie und wann Menschen ab 65 Jahren aktiv sind, welche Faktoren zur körperlichen Aktivität motivieren oder eher als Barriere empfunden werden und welche technischen Geräte zur Unterstützung der Mobilität genutzt wurden. Im Teilprojekt „PROMOTE“ wurde die „Fit im Nordwesten“-Studie evaluiert. Hierbei handelte es sich um ein wissenschaftlich zusammengestelltes Bewegungsprogramm, das u.a. in Kombination mit Schrittzählern und einem Online-Portal in verschiedenen Stadtteilen in Bremen und im angrenzenden Umland durchgeführt wurde. Im Anschluss des zwölfwöchigen Präventionsprogramms standen in mehreren Gruppengesprächen die Erfahrungen und Verbesserungsvorschläge aus der Sicht der Teilnehmenden im Fokus.

 

Förderphase 2,  Laufzeit: 02/2018 – 01/2021, mit Verlängerung bis zum 12/2022

In der zweiten Förderphase wurden im Teilprojekt „TECHNOLOGY 2“ in Zusammenarbeit mit den Partnern drei Studien durchgeführt. Ziel der Schwierigen-Zielgruppen-Analyse war es die Nutzer-bedarfe und -akzeptanz anhand von Fokusgruppenbefragungen und Fragebögen zu zwei präventiven Gesundheitstechnologien (Assessment- und Motivationstechnologien) von unterschiedlichen älteren Zielgruppen abzuleiten und in die Entwicklungs- und Konzeptionsphase mit einfließen zu lassen. Aufbauend auf die Erkenntnisse aus der ersten Förderphase wurden von den Partnern zwei Assessment- und Motivationstechnologien entwickelt, über mehrere Monate erprobt und anschließend durch die Jade Hochschule evaluiert. Zu den Zielen der Evaluationen gehörten u. a. die Analyse der Akzeptanz, Usability, User Experience sowie der Erfahrungen mit den Technologien. In der Motivationsstudie wurden zusätzlich die Erfahrungen mit einem Bewegungsprogramm mit neun ausgewählten Übungen ermittelt. Die Datenerhebung in beiden Studien erfolgte anhand von Telefoninterviews, Fokusgruppenbefragungen und Fragebögen.

Das Forschungsprojekt präsentierte im Mai 2022 der interessierten Öffentlichkeit die aktuellen Ergebnisse aus der Forschung. Mit dem Innovation(s)Mobil (Science Truck) der Innovativen Hochschule Jade-Oldenburg! informierten Wissenschaftler*innen die Bürger*innen an den Standorten Oldenburg und Bremen über gesundheitsfördernde Maßnahmen für ältere Menschen.

 

Förderkennzeichen: 01EL1422E

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Fördermittelgeber: Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF)
Teilprojektleitung: Prof. Dr. Frauke Koppelin
Mitarbeiter: Alexander Pauls M. Sc.
Projektlaufzeit: 02/2015 – 12/2022
Kooperationspartner: Leibniz-Institut für Präventionsforschung und Epidemiologie – BIPS, Gesundheitswirtschaft Nordwest e. V., OFFIS - Institut für Informatik, Technische Universität Chemnitz, Jacobs University Bremen, Universität Bremen, Carl von Ossietzky Universität Oldenburg, Technische Universität Dortmund
Website: www.aequipa.de

Forschungsverbund FlexiGesA - Flexible Dienstleistungsarbeit gesundheitsförderlich gestalten

Interaktive Dienstleistungsarbeit ist mit hohen Flexibilitätsanforderungen verbunden. Diese können psychische Gesundheitsrisiken bedingen, wenn sie nicht durch gesundheitsförderliche Ressourcen bewältigt werden können. Bislang fehlen tragfähige Gestaltungskonzepte, die diese Flexibilitätsanforderungen gerade für KMU angehen. Es wird ein Konzept zur gesundheitsförderlichen Gestaltung flexibler Interaktionsarbeit entwickelt, erprobt, evaluiert und regional verankert.

 

Das Verbundprojekt fokussiert die gesundheitsförderliche Gestaltung flexibler Interaktions-arbeit im Dienstleistungsbereich am Beispiel der IT-Services als männlich dominierte Branche und der ambulanten Dienste (ambulante Pflege und hauswirtschaftliche Dienste) als weiblich dominierte Branche. Arbeitsunfähigkeitszeiten infolge psychischer Störungen haben im Sozial- und Gesundheitsbereich, aber auch bei den IT-Services eine hohe Relevanz. Es besteht ein Defizit an gesundheitsbezogenen Interventionskonzepten zur Reduzierung psychischer Gesundheitsrisiken und zur Ressourcenentwicklung bei flexibler Interaktions-arbeit vor allem in KMU, auch hinsichtlich flexibler Erwerbsformen.

Der Verbund soll partizipativ und gendersensibel integrierte verhaltens- und verhältnisorientierte Interventionen zur Reduzierung psychischer Gesundheitsrisiken mit Konzepten zur Stärkung der personalen, sozialen und organisationalen Gesundheitsressourcen bei flexibler Interaktionsarbeit verknüpfen. Das zentrale Ziel ist die Identifizierung von gesund-heitlichen Ressourcen, Belastungen sowie individuellen/kollektiven Bewältigungsmustern bei Beschäftigten/Führungskräften in der flexiblen interaktiven Dienstleistungsarbeit. Zudem wird mit einer in der Metropolregion Nordwest durchgeführten Befragung unter ambulanten Pflegediensten, IT-Unternehmen und anderen relevanten Akteuren die derzeitige Situation erhoben und ausgewertet.

Förderkennzeichen: 01GL1753B

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Fördermittelgeber: Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF)
Teilprojektleitung: Prof. Dr. Frauke Koppelin
Mitarbeiter: Dr. Cornelia Gerdau-Heitmann, Dr. Sarah Mümken, Dr. Christel Schicktanz
Projektlaufzeit: 02/2018 - 07/2022
Kooperationspartner: Institut Arbeit und Wirtschaft und SOCIUM an der Universität Bremen, Gesundheitswirtschaft Nordwest e.V. Oldenburg und Bremen (GWNW), vacances - Mobiler Sozial- und Pflegedienst GmbH in Bremen, HEC GmbH - IT-Engineering in Bremen
 

Kooperationsprojekt LifeGRID - Lebensrettung in flut- und energiekritischen Gefährdungssituationen durch Realisierung von Insellösungen im Rahmen der Daseinsvorsorge

Die Jade Hochschule Wilhelmshaven/Oldenburg/Elsfleth und der Landkreis Wesermarsch entwickeln gemeinsam neue Versorgungskonzepte zum Schutz vulnerabler Gruppen bei Hochwasser und Stromausfall.

 

Unsere Motivation

Der im Nordwesten Niedersachsens befindliche Landkreis Wesermarsch, weist durch seine Lage an der Nordsee und der Flüsse Weser, Hunte und  Jade eine hohe Hochwassergefährdung auf. Aufgrund dieser geographischen Besonderheit sieht der Katastrophenschutz die Bereiche Hochwasser und Stromausfall als größte Gefährdungsszenarien.
Angesichts der Altersstruktur und der prognostizierten demographischen Entwicklung im Landkreis, rückt eine Absicherung und Evakuierung von Alten -und Pflegeheimen im Katastrophenfall in den Fokus. Verschärft wird die Lage dadurch, dass in immer mehr Heimen, spezialisierten Wohngemeinschaften und in Privatwohnungen Pflegebedürftige mit Beatmungspflicht betreut werden, die auf eine gesicherte Stromversorgung zwingend angewiesen sind. Die meisten Pflegeheime und fast alle Privatwohnungen sind weder mit einer Notstromversorgung noch mit der Möglichkeit einer externen Stromeinspeisung ausgestattet. Mit Blick auf ein Szenario, bei dem es großflächig zu einem mehrtägigen Stromausfall kommt, ergibt sich für die betroffenen Menschen akute Lebensgefahr und schnelles Eingreifen ist damit für den Katastrophenschutz erforderlich.

Im Projekt sollen deshalb innovative Konzepte erarbeitet werden, um im Katastrophenfall insbesondere beatmete Menschen in Alten- und Pflegeheimen, spezialisierten Wohngemeinschaften (Beatmungs-WGs) und in Privatwohnungen zu versorgen bzw. in alternative Unterkünfte zu verlegen.

 

Unsere Projektziele:

Erstellung eines für die Evakuierung von Pflegebedürftigen integriertes, gesamtheitliches Strategiekonzept, um im Sinne der Daseinsvorsorge bedarfsgerecht und erfolgreich planen und agieren zu können. Hierzu sollen autarke „strategische Insellösungen“ für die (Strom) Versorgung und neue Ansätze für Evakuierungen und Betreuung von Pflegebedürftigen erarbeitet werden

Durch innovative Ansätze sollen die vorhandenen Anlagen zur Erzeugung erneuerbarer Energien direkt für den Schutz der Bevölkerung und die Krisenbewältigung genutzt werden. Ein weiteres Ziel stellt die Einbindung der Bevölkerung dar, um die Sensibilität und Unterstützungsbereitschaft für vorbeugende Maßnahmen zum Katastrophenschutz zu fördern.

 

Perspektive – Ausblick

Zuständigkeiten, Kompetenzen und Erfahrung der Projektbeteiligten bieten beste Voraussetzungen, um ein nachhaltig tragfähiges und strategisches Konzept zu entwickeln und die praktische Umsetzbarkeit im Anschluss erfolgreich zu demonstrieren. Die Realisierung von strategischen Insellösungen für die Versorgung von Pflegebedürftigen dient auch der generellen Unterstützung des Katastrophenschutzes und die Aufrechterhaltung der Kommunikation. Gemeinsam soll es gelingen, Lösungen zu erarbeiten, die übertragbar und auch durch andere Katastophenschutzstäbe in vergleichbaren Ausgangslagen anwendbar sind.

Förderkennzeichen: 13N15625

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Fördermittelgeber: Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF)
Teilprojektleitung: Prof. Dr. Frauke Koppelin
Mitarbeiter: Anne Griese M.Sc., Kristin Illiger, M.A., Doris Palm MPH
Projektlaufzeit: 06/2021 – 11/2022
Kooperationspartner: Landkreis Wesermarsch sowie weitere assozierte Partner_innen: DRK Kreisverband Wesermarsch e.V. , ImmerDa GmbH (Außerklinische Intensivpflege), EWE Netz GmbH, OOWV Oldenburgisch-Ostfriesischer Wasserverband, Institut für Gefahrenabwehr, Lokale Aktionsgruppe LEADER, "Wesermarsch in Bewegung"

Niedersächsischer Forschungsverbund - Zukunftslabor Gesundheit

Das Zukunftslabor Gesundheit ist ein niedersächsischer Forschungsverbund, welcher sich mit den Herausforderungen der Digitalisierung des Gesundheitswesens befasst. Im Fokus steht die Verknüpfung und Auswertung von erfassten Gesundheitsdaten aus medizinischen Einrichtungen und von Sensoren des privaten Umfelds innerhalb der elektronischen Patientenakte.

 

Der Aufbau einer Forschungsplattform soll alle notwendigen Voraussetzungen schaffen, um unter Berücksichtigung von Datenschutz und Privatsphäre neue Erkenntnisse über komplexe Erkrankungen und deren Risikofaktoren gewinnen zu können. Inhaltliche Schwerpunkte der Jade Hochschule innerhalb des Verbunds liegen in der Messung und Auswertung von gesundheitsrelevanten Umgebungsparametern des privaten Umfelds und der Entwicklung von geeigneten Ausgabemedien von relevanten Informationen für die Patient_innen.

Die Arbeiten im Verbundprojekt sind in die Teilprojekte „Datenanalyse und –austausch“, „Sensorik zur patientennahen Unterstützung“, „Aus-, Fort- und Weiterbildung“ und „Vernetzung, Kommunikation und Dialog“ aufgeteilt. Die Beteiligung der Jade Hochschule umfasst alle Teilprojekte und hat ihren Schwerpunkt im Teilprojekt „Sensorik zur patientennahen Unterstützung“.  

 

Teilprojekt „Datenanalyse und -austausch“

In einem ersten Schritt zielt das Teilprojekt auf den Aufbau einer Forschungsplattform auf Basis des openEHR Frameworks zur Integration von Daten aus unterschiedlichen Quellen. Die Wahrung des Datenschutzes und der Privatsphäre hat bei der Entwicklung eine übergeordnete Rolle. Demnach gilt es Konzepte für die Privatheit bewahrende Datenanalyse zu entwickeln, umzusetzen und zu evaluieren. Zur Erprobung der Forschungsplattform werden vorhandene Beispieldaten modelliert und in die Forschungsplattform überführt. Dabei wird unter anderem auf Herausforderungen wie z.B. die Datenübertragung aus verschiedenen medizinischen Institutionen oder einer passenden Struktur zur Dateneingabe eingegangen. Die erprobten Konzepte zur Privatheit bewahrenden Datenanalyse und Erkenntnisse über Hindernisse bei der Strukturierung oder Übertragung der Daten und dementsprechendes Verbesserungspotential werden in Form von Handlungsempfehlungen der Öffentlichkeit zugänglich gemacht.

 

Teilprojekt „Sensorik zur patientennahen Unterstützung“

Zur Umsetzung einer ganzheitlichen Gesundheitsversorgung gilt es Daten aus dem privaten Umfeld zu integrieren. Die Entwicklung von körpernahen oder unauffällig im Umfeld platzierbaren Sensoren ermöglicht es Daten zur Person und Umgebung wie Bewegungs- und Haltungsmuster, Atmungsparameter, die Herzfrequenz, die Raumtemperatur oder die Luftbelastung aufzuzeichnen. Die Kombination der Daten aus dem privaten Umfeld und aus den medizinischen Einrichtungen ermöglicht es neue Erkenntnisse über mögliche Risikofaktoren für die Gesundheit der Patient_innen zu identifizieren und eine individuelle Risikoeinschätzung im privaten Umfeld vorzunehmen. Ein Schwerpunkt der Jade Hochschule liegt in der Risikoeinschätzung durch die physiologische Auswertung der Daten und der intuitiven Präsentation der Ergebnisse für die Patient_innen. 

 

Teilprojekt „Aus-, Fort- und Weiterbildung“

Zur Gewährleistung der Nachhaltigkeit der Projektergebnisse werden parallel zu den beschriebenen Forschungsarbeiten Aus-, Fort- und Weiterbildungsprogramme konzipiert. Die Angebote richten sich dabei auf die Patient_innen und Vertreter_innen der Gesundheitsberufe als potenzielle Endanwender_innen, sowie auf Medizininformatiker_innen und Vertreter_innen verwandter Berufsfelder, um eine Integration und Weiterentwicklung der Forschungsergebnisse zu ermöglichen. Zusätzlich werden Angebote für interessierte Bürger_innen geschaffen, um über die aktuellen Entwicklungen im Bereich der Digitalisierung des Gesundheitswesens zu informieren. Ein erster Online-Kurs mit dem Titel „Patientennahe Sensorsysteme in der Pflege“ wurde für die Zielgruppe der Schüler_innen entwickelt.

 

Teilprojekt „Vernetzung, Kommunikation und Dialog“

Ein weiterer wesentlicher Teil des Verbundprojekts ist die Kommunikation der Ergebnisse und die Ermöglichung eines offenen Dialogs mit Bürger_innen, um mögliche Vorbehalte gegenüber der Digitalisierung des Gesundheitswesens abzubauen. Daher sind die Veranstaltung von regelmäßigen Workshops und Teilnahmen an Messen festgelegte Ziele des Verbunds. Ein zusätzliches Ziel ist die Vernetzung mit niedersächsischen Institutionen und Unternehmen des Gesundheitsbereichs. Diese werden zu passenden Zeitpunkten z.B. durch Expertengespräche in die Projektarbeiten eingebunden.

 

 

 

Fördermittelgeber: Niedersächsisches Ministerium für Wissenschaft und Kultur (MWK), Volkswagen Stiftung
Teilprojektleitung: Prof. Dr. Frauke Koppelin
Mitarbeiter: Jannik Fleßner, M. Sc.
Projektlaufzeit: 10/2019 – 10/2024
Kooperationspartner: Hochschule für Angewandte Wissenschaft und Kunst Hildesheim/Holzminden/Göttingen, Hochschule Hannover, Hochschule Osnabrück, Leibniz Universität Hannover, Medizinische Hochschule Hannover, Technische Universität Braunschweig, Carl von Ossietzky Universität Oldenburg, Universitätsmedizin Göttingen
Website:

www.zdin.de/zukunftslabore/gesundheit

Abgeschlossene Projekte

Forschungsprofressur FH - PsychGeA - Psychische Gesundheit in der Arbeitsgesellschaft

Im Projekt PsychGeA wird die Rolle der atypischen Arbeitsverhältnisse im Zusammenhang mit der Entstehung psychischer Erkrankungen näher beleuchtet. Hierbei soll ein besonderes Augenmerk auf den Einfluss von Geschlechterrollen gelegt werden, also darauf, wie Männer und Frauen ihre gesellschaftliche Rolle verstehen. Damit setzt die Public Health-Forschung an den aktuellen, dynamischen Entwicklungen am Arbeitsmarkt an.

 

Mit der Forschungsprofessur ist das Ziel verbunden, eine Weiterentwicklung der wissenschaftlichen Expertise in der arbeitsweltbezogenen Gesundheitsforschung mit dem Aufgreifen folgender neuen Forschungslinien zu verfolgen. Im Fokus stehen die Bedingungen der Arbeitsgesellschaft und die Dynamiken des Wandels unter der besonderen Perspektive der Geschlechterrollen in Deutschland.

Ziel der dreijährigen Forschungsarbeit ist die Identifizierung von Geschlechterrollen-Konzepten die einen Einfluss auf die Beanspruchungsfolgen von Erwerbsarbeit ausüben und zu psychischen Erkrankungen führen. Dabei wird insbesondere die forschungsleitende Frage verfolgt, inwieweit haben die jeweils für die Geschlechter unterschiedlichen Rollenkonzepte einen Einfluss auf die psychische Gesundheit im Erwerbsverlauf?

Zur Bearbeitung der Frage werden sowohl Erwerbsverlaufsanalysen mit Routinedaten der AOK Niedersachsen (bei atypisch beschäftigten Frauen und Männern) sowie weitere Sekundärdatenanalysen als auch Primärdatenerhebungen in ausgewählten Betrieben der beteiligten Kooperationspartner durchgeführt und in Zusammenhang zur psychischen Gesundheit gestellt.

Fördermittelgeber: VolkswagenStiftung - VW-Vorab/Forschungsprofessur (FH!)
Teilprojektleitung: Prof. Dr. Frauke Koppelin
Mitarbeiter: Dr. Cornelia Gerdau-Heitmann, Dr. Sarah Mümken
Projektlaufzeit: 01/2015 – 12/2017
Kooperationspartner:AOK-Niedersachsen, Medizinische Hochschule Hannover, Zentrum für Öffentliche Gesundheitspflege, Abteilung für Epidemiologie, Sozialmedizin und Gesundheitssystemforschung, Universität Oldenburg, Universität Leipzig, Universität Ulm, Bezirksverband Oldenburg – BVO, Gewerkschaften im Raum Weser-Ems, Oldenburg und Osnabrück
 

Forschungsprojekt HEP BGF - Arbeitsbelastungen & Ressourcen in der stationären Behindertenhilfe

Empirische Ergebnisse zu den Belastungen und Beanspruchungen von Beschäftigten in der stationären Pflege wurden bisher fast überwiegend auf dem Gebiet der Gesundheits- und Krankenpflege wie auch in der letzten Zeit zunehmend häufiger in der Altenpflege gewonnen. Bisher existieren keine belastbaren Daten zu den Arbeitsbelastungen und Ressourcen der Beschäftigten, Heilerziehungspflegerinnen und –pflegern (HEP) in der stationären Behindertenhilfe.

 

 

In Deutschland werden traditionell stationäre Behinderteneinrichtungen immer noch zu einem großen Anteil in kirchlicher Trägerschaft betrieben, so dass christliche Einrichtungen hier quantitativ (hinsichtlich der Anzahl der Beschäftigungsträger) als auch qualitativ (hinsichtlich der Sicherung der christliche Werte in der Arbeit mit den behinderten Menschen) einen besonderen Stellenwert für die Beschäftigten insgesamt haben. Auch die Träger der stationären Behindertenhilfe können sich den Trends der Alterung der Beschäftigten als auch einem generellen Wandel in der Arbeitswelt (u.a. Verdichtung der Tätigkeiten, Zunahme von Arbeitsdruck/Stress) nicht entziehen. Durch die zunehmende Alterung der behinderten Menschen in den Einrichtungen und die Zunahme von Menschen z.B. mit herausforderndem Verhalten, scheinen auch die Anforderungen an die Berufsgruppe zu steigen.


Ziel der Studie war es, mit Hilfe eines zweistufigen Designs, das qualitative und quantitative Methoden verbindet (Triangulation), die Forschungslücke für den Bereich der stationären Behinderteneinrichtungen zu schließen. Exemplarisch wurden die Belastungen und Ressourcen aller Beschäftigten in der Heilerziehungspflege eines kirchlichen Trägers in Niedersachsen (Caritas) erhoben. Die so gewonnen Daten konnten wichtige Anhaltspunkte für eine berufs- und branchenspezifische Gesundheitsförderung liefern. Die Ableitung von Handlungsempfehlungen im dritten Projektschritt leistete einen bedeutsamen und nachhaltigen Beitrag für die Arbeits- und Beschäftigungsfähigkeit der dort beschäftigten Heilerziehungspflegerinnen und –pfleger in Niedersachsen. Mit der Entwicklung eines berufs- und branchenspezifischen Methodeninventars wurde die Chance ergriffen, das entwickelte Tool zu veröffentlichten. So konnten andere Forschergruppen von den Vorarbeiten des Projektes profitieren.

 

Fördermittelgeber: NBank, EFRE
Teilprojektleitung: Prof. Dr. Frauke Koppelin
Mitarbeiter: Sonia Petraca (MA)
Projektlaufzeit: 11/2012 – 12/2014
Kooperationspartner: Caritasverband für die Diözese Osnabrück e.V.
 

Verbundprojekt PuG - Aufbau berufsbegleitender Studiengänge in den Pflege- und Gesundheitswissenschaften – 1. und 2. Förderphase

Im Rahmen des Projektes „Aufbau berufsbegleitender Studiengänge in den Pflege- und Gesundheitswissenschaften“ (PuG) haben sich vier Hochschulen zu einem Verbundprojekt zusammengeschlossen. Mit Hilfe des vom BMBF geförderten Wettbewerbs „Aufstieg durch Bildung: Offene Hochschulen“ werden berufsbegleitende, wissenschafts- und forschungsnahe Studienangebote konzeptioniert.

 

 

 

Inhalte und Zielgruppen

Das Studienangebot fokussiert nicht-traditionelle Zielgruppen der wissenschaftlichen Weiterbildung, dies sind vor allem Berufstätige, aber auch Personen mit Familienpflichten oder Berufsrückkehrer_innen. Das Blended Learning-Format der Lehre ermöglicht passend dazu ein möglichst flexibles und teilnehmendenorientiertes Lernen: Die Weiterbildungsmaßnahme wird in wechselnden Online- und Präsenzphasen durchgeführt. Die Präsenzphasen finden am Studienort Oldenburg statt, in den Selbstlernphasen werden die Teilnehmenden durch Online-Mentoren begleitet. Die Teilnehmenden erlangen nicht nur neues Fachwissen, sondern sollen dieses auch kompetent im Berufsalltag anwenden können.

 

1. Förderphase (08/2014 – 01/2018)

Neben der Pflege wird Evidenzbasierung auch in den Gesundheitsfachberufen im Bereich von Diagnosestellungen und Therapiemöglichkeiten immer wichtiger. Die komplexen Anforderungen an die Qualität sowie Möglichkeiten der Optimierung von Diagnose- und Therapiemethoden erfordern eine zielgerichtete Aus- und Weiterbildung der Gesundheitsexpert_innen. Das Bachelor-Angebot richtet sich an Angehörige der Gesundheitsfachberufe: vor allem Logopädie, aber auch Ergotherapie und Physiotherapie. Zukünftig im Zertifikatsprogramm u.U. auch Diätetik, Homöopathie, Podologie u.a.

Public Health-Fragestellungen gewinnen im Gesundheitsbereich umfassend an Bedeutung. Für Berufstätige mit einem ersten akademischen Abschluss werden „Brückenmodule“ entwickelt: Ein Besuch dieser Einstiegsmodule bereitet ideal darauf vor, im Anschluss den Master Public Health zu studieren. Doch auch Personen, die dies nicht beabsichtigen, sondern ihr Wissen auffrischen oder erweitern möchten, sind willkommen.

Das Master-Angebot richtet sich an Fachkräfte mit einem Studienabschluss in Pflege, Therapie, Rehabilitation, (Sonder-, Heil-, Rehabilitations-)Pädagogik, Soziologie, Gerontologie, Public Health, Epidemiologie, Biostatistik.

 

2. Förderphase (02/2018 – 07/2020 mit zusätzlicher Verlängerung bis 12/2020)

Die Weiterbildungsmodule an der Jade Hochschule wurde auf der Grundlage der konzeptionellen Resultate der ersten Förderphase, den Ergebnissen aus Forschung und Evaluation sowie der Veränderungen der bildungs- wie hochschulpolitischen Rahmenbedingungen, in der 2. Förderphase berufsbegleitend weiterentwickelt, um den weiterhin wachsenden Bedarf an akademisch gebildeten Fachkräften in den Pflege- und Gesundheits-fachberufen gerecht zu werden.

An der Jade Hochschule wurden hierzu berufsbegleitende Weiterbildungsmodule im Blended Learning-Format (FIT-Module) sowohl im Teilvorhaben Upgrade Bachelor Logopädie als auch im Teilvorhaben Upgrade Master Public Health (weiter-)entwickelt. Die Module wurden nach einheitlichen Kriterien der Kompetenzorientierung, des didaktischen Konzepts, der Berechnung von Leistungspunkten etc. entwickelt, um den Anforderungen an eine qualitativ hochwertige hochschulische Bildung gerecht zu werden. Die zu erlangenden Kompetenzen konnten an bereits vorhandene Wissensbestände der Teilnehmerinnen und Teilnehmer fallorientiert erschlossen und mit Blick auf die konkrete berufliche Handlungs-praxis multiperspektivisch reflektiert werden. Es wurden „FIT-Module“ (Fertigkeiten individuell trainieren) angeboten.

Upgrade Bachelor Logopädie

In der zweiten Förderphase wurden FIT-Module im Blended Learning-Format für die Zielgruppe der drei Gesundheitsfachberufe (Ergo- und Physiotherapie, Logopädie) zu aktuellen Themen entwickelt und erprobt. Alle erstellten FIT-Module konnten weiter-entwickelt werden, um so einerseits den entstehenden Bachelor-Studiengang mit ort- und zeitflexiblen Angeboten zu erweitern und andererseits ein Zertifikatsprogramm für Gesundheitsfachberufe anbieten zu können.

Upgrade Master Public Health

In diesem Teilvorhaben wurde auf der Grundlage des bestehenden Masterprogramms Public Health das Upgrade-Programm im Umfang von 30 Leistungspunkten im Blended Learning-Format komplettiert, um so Wiedereinsteigern_innen und Studierenden mit einer Bachelor-Master-Lücke den Einstieg in das Masterprogramm zu ermöglichen.

 

Förderkennzeichen: 16OH22034

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Fördermittelgeber: Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF)
Teilprojektleitung: Prof. Dr. Frauke Koppelin
Mitarbeiter: Doris Palm MPH, Dafna Scholze M.A., Marcel Stock M.A.,
Dipl.-Ing. Sonja Dilz
Projektlaufzeit: 08/2014 – 12/2020
Kooperationspartner: Carl von Ossietzky Universität Oldenburg, Hochschule für Gesundheit in Bochum, Ostfalia Hochschule für angewandte Wissenschaften in Wolfsburg
Website: www.pug-pflege-und-gesundheit.de

Aktuelle Promotionen

Promotion: Multiperspektivische Analyse der Be- und Entlastungsfaktoren von Pflegestudierenden im Setting der stationären Langzeitpflege unter Berücksichtigung der Personalbemessung

Das Promotionsstipendium für das Dissertationsthema „Multiperspektivische Analyse der Be- und Entlastungsfaktoren von Pflegestudierenden im Setting der stationären Langzeitpflege unter Berücksichtigung der Personalbemessung" (MAnBeLa) wird seit Februar 2021 gefördert. Das Promotionsprogramm wird von der Jade Hochschule Wilhelmshaven Oldenburg Elsfleth, Studienort Oldenburg sowie der Universität Bremen durchgeführt.

 

Eine der derzeit bedeutsamsten Herausforderung im gesamtgesellschaftlichen Kontext besteht darin, die pflegerische Versorgung in Deutschland in Zukunft nicht nur sicherzustellen, sondern zugleich die Anwendung evidenzbasierter Pflege zu gestalten und damit die Qualität zu verbessern. Dabei steht die Pflege bereits heute multidimensionalen und in sich verzahnten Problemen besonders im Setting der stationären Langzeitpflege (Alten- und Pflegeheime) gegenüber. Es sind also grundlegende Strategien auf gesundheits- und pflegepolitischer Ebene notwendig, um nachhaltig die Situation in der Pflege zu verbessern. Dazu gehören unter anderem Veränderungsprozesse, die mit einem veränderten Qualifikationsmix in den Einrichtungen – in welcher Form auch immer – einhergehen. Damit eine solche Reform der Personalmessung so implementiert werden kann, dass das Personal durch geringere Belastungen und einem gestärkten ethischen und ganzheitlichen Pflegeverständnis profitiert und letztlich auch die Versorgungsqualität für die Bewohner und Bewohnerinnen verbessert werden kann, müssen schon heute die Voraussetzungen in der Ausbildung der Studierenden geschaffen werden.

Im Rahmen der Dissertation wird untersucht, wie Studierende der primärqualifizierenden und additiven Pflegestudiengänge eine zentrale Rolle bei der Umsetzung von Reformen zur Personalbemessung mit verändertem Qualifikationsmix in der stationären Langzeitpflege einnehmen können und welche Unterstützung sie auf personal-psychischer und organisationsbezogener Ebene dazu von Seiten der Hochschulen und den (kooperierenden) Einrichtungen benötigen. Um Bedingungen dafür zu schaffen, werden aus multiperspektivischer Sicht die Ebenen der Belastungsfaktoren eingebunden und diese im Ergebnis als Konzept zur Vorbereitung und Stärkung der Pflegestudierenden mit Handlungsempfehlungen für Hochschulen und Einrichtungen erarbeitet. Folgende Forschungsfragen sollen dabei beantwortet werden:

  • Welche im Zusammenhang mit dem Forschungsziel relevanten Inhalte (beispielsweise Ethik, Umgang mit Konflikten, Evidenzbasierung) werden an den jeweiligen Hochschulen vermittelt und welche Kriterien und Anforderungen an die Kooperationspartner der stationären Langzeit- pflege lassen sich hieraus ableiten?
  • Welche (neuen) Rollenkonflikte und Erfahrungen mit moralischem Stress (moral distress) erleben Studierende in ihrem Praxiseinsatz der stationären Langzeitpflege oder ihrem Berufsalltag und welche Bewältigungsstrategien nutzen sie? (Mikroebene)
  • Wie erleben die Studierenden die Anwendung von evidenzbasierter und ganzheitlicher Pflege und was hilft ihnen bei der Umsetzung? (Mikro- und Mesoebene)
  • Wie würden Studierende den Pflegealltag in einer Einrichtung der stationären Langzeitpflege unter Berücksichtigung eines veränderten Qualifikationsmixes gestalten, welche Rolle würden sie dabei einnehmen wollen und welche Veränderungsprozesse müssen dafür angestoßen werden? (Mesoebene)
  • Wie können die Ergebnisse als Konzept aufbereitet an die Hochschulen, Einrichtungen der sta- tionären Langzeitpflege und Weiterbildungsträger gebracht werden und worin besteht weiter gesundheitspolitischer Reformbedarf? (Mesoebene, Makroebene, Qualifikationsstrukturen)

Aufgrund dieser spezifischen Forschungsfragen und Forschungsdesiderate wird ein durchgehend qualitatives Forschungsdesign mit unterschiedlichen Methoden gewählt. Dabei wird ein partizipativer Ansatz verfolgt und regionale Strukturen genutzt.

Promovendin: Sarah Sticht, MPH
Promotionsbetreuerin Jade Hochschule: Prof. Dr. Frauke Koppelin
Promotionsbetreuer Uni Bremen: Prof. Dr. Heinz Rothgang
Laufzeit: seit 02/2021
Förderung: Jade2Pro-Promotionsstipendium

Promotion: Die multiperspektivische Betrachtung älterer Menschen zum Thema Partizipation im Bereich präventiver Gesundheitstechnologien

Das Promotionsvorhaben findet im Rahmen des Forschungsnetzwerks AEQUIPA (Physical activity and health equity: primary prevention for healthy ageing) statt, zu dessen Kernthemen die Bewegungsförderung bei älteren Menschen ab 65 Jahren, die Nutzung neuer Technologien in der Prävention und die gesundheitliche Chancengleichheit gehören. Das Netzwerk besteht aus mehreren Universitäten und Hochschulen, Forschungsinstituten sowie Partnern aus der Gesundheitswirtschaft.

 

Aufgrund des demografischen Wandels rückte in den letzten Jahren zunehmend die ältere Generation im Fokus der Forschung und Entwicklung (FuE). Neben verschiedenen technischen Innovationen bieten vor allem präventive Gesundheitstechnologien (PGT) (z. B. Apps) für schwer erreichbare Zielgruppen (z. B. Menschen mit Migrationshintergrund) aus der Sicht der Public-Health-Forschung ein hohes Potenzial für die Gesundheitsförderung und Prävention. Dennoch wird diese Zielgruppe häufig nicht oder zu selten in die Technikentwicklung aktiv eingebunden. Bis heute fehlen Erkenntnisse wie die ältere Generation sich eine Beteiligung vorstellt, was sie dazu motiviert teilzunehmen, welche Erfahrungen Hochschulen und Forschungsverbünde hierzu gesammelt haben und wie Einrichtungen aus dem Gemeinwesen und der Seniorenarbeit, die häufig im Kontakt zu unterschiedlichen älteren Zielgruppen sind, eine aktivere Beteiligung sehen.

Ziel des geplanten Vorhabens ist die Analyse und Beschreibung der drei verschiedenen Perspektiven aus der Sicht der älteren Menschen, der Hochschulen und Forschungsverbünde, der Einrichtungen aus dem Gemeinwesen und der Seniorenarbeit zum Thema „Partizipation im Bereich PGT“. Zu den einzelnen Zielsetzungen des Vorhabens gehören die

  1. Analyse der Teilnahmebereitschaft, der Erfahrungen, Wünsche und Vorstellungen über eine zu-künftige Beteiligung von älteren Menschen zum Thema PGT.
  2. Befragung von Hochschulen und Forschungsverbünden zum Thema „Partizipation von älteren, schwer erreichbaren Zielgruppen in der Technikentwicklung im Bereich PGT“.
  3. Identifizierung von geeigneten Zugangswegen und beeinflussenden Faktoren bei der Rekrutierung von älteren, schwer erreichbaren Zielgruppen.

Um das erste Ziel zu erreichen, dienen als Datengrundlage drei bereits abgeschlossene Studien, die im Rahmen des Teilprojektes TECHNOLOGY 2 im Forschungsnetzwerk AEQUIPA durchgeführt wurden. Hierzu gehören Ergebnisse aus einer Bedarfsanalyse mit unterschiedlichen Personengruppen ab 65 Jahren. Darüber hinaus sollen Daten aus Evaluationsstudien zum Einsatz von zwei Assessment- und Motivationstechnologien ausgewertet werden. Neben Telefoninterviews, kamen in den Studien Fokusgruppenbefragungen und Fragebögen zum Einsatz. Bis Ende 2022 werden Daten aus zwei weiteren Studien ausgewertet. In einer Onlinebefragung wurden deutsche Hochschulen und Forschungsverbünde zu ihren Erfahrungen mit älteren Menschen in der Technikentwicklung befragt. Neben der jeweiligen Form und Phase einer Beteiligung, standen u. a. die verwendeten Methoden und Zugangswege im Fokus. In einer weiteren Studie wurden Einrichtungen aus dem Gemeinwesen und der Seniorenarbeit aus einer Stadt und aus einem ländlichen Gebiet u. a. zu möglichen fördernden und hemmenden Faktoren sowie zur eigenen Rolle im Zugang von älteren Personen in der FuE befragt.

Aus den Erkenntnissen sollen Empfehlungen, Konzepte und Strategien für die Forschungspraxis identifiziert und abgeleitet werden, um vor allem ältere, schwer erreichbare Menschen zukünftig stärker in Entscheidungsprozessen zu beteiligen und somit die Chancengleichheit zu fördern. Das geplante Vorhaben möchte somit einen methodischen Beitrag im Bereich der Public Health-Forschung leisten.

 

Veröffentlichungen (Auswahl)

  • Meyer J., Ratz T., Pauls A., Hellmers S., Boll S., Fudickar S., Hein A., Bauer J. M., Koppelin F., Lippke S., Peters M., Pischke C. R., Voelcker-Rehage C., Zeeb H., Forberger S. Designing and applying technology for prevention - Lessons learnt in AEQUIPA and its implications for future research. Frontiers in Public Health 2022 (under review)
  • Fudickar S., Pauls A., Lau S., Hellmers S., Gebel K., Diekmann R., Bauer J. M., Hein A., Koppelin F. Measurement System for Unsupervised Standardized Assessments of Timed Up and Go Test and 5 Times Chair Rise Test in Community Settings - a Usability Study. Sensors 2022, 22, 731, DOI: 10.3390/s22030731
  • Pauls A., Lau S., Hellmers S., Diekmann R., Fudickar S., Hein A., Bauer J. M., Koppelin F. Evaluation einer Assessmenttechnologie zur Messung der körperlichen Funktionalität bei Menschen ab 65 Jahren. [Vortrag] Gemeinsame Jahrestagung der DGMS-DGSMP in Hamburg 2021.
  • Sebastião M., Pauls A., Illiger K., Zokoll M., Gietzelt M., Behrends M. Partizipation als Herausforderung bei Forschungsprojekten zu assistierenden Gesundheitstechnologien: Ergebnisse eines interdisziplinären Workshops. Pflegewissenschaft 2020, 22(2), 93-97, DOI: 10.3936/1723.
  • Pauls A., Gacek S., Lipprandt M., Koppelin F. Erfahrungen mit Gesundheitstechnologien zur Unterstützung der körperlichen Aktivität bei Menschen ab 65 Jahren - Eine qualitative Erhebung der Anforderungen für die Entwicklung präventiver Technologien für eine heterogene Zielgruppe. Z. Evid. Fortbild. Qual. Gesundh. wesen (ZEFQ) 144-145 (2019), 62-71, DOI: 10.1016/j.zefq.2019.05.009.
  • Pauls A., Koppelin F. Beteiligung von heterogenen Zielgruppen (65+) an der Entwicklung von präventiven Technologien und deren Erfahrungen und Vorstellungen zum Thema partizipativer Forschung. [Poster] DKVF in Berlin 2019, [Abstract] German Medical Science 2019, DOI: 10.3205/19dkvf357.
  • Koppelin F., Pauls A. Die Nutzerakzeptanz von heterogenen Zielgruppen ab 65 Jahren am Beispiel von präventiven Technologien zur Messung und Unterstützung der körperlichen Aktivität. [Poster] Gemeinsame Tagung der DGMS und DGSMP in Düsseldorf 2019, [Abstract] Gesundheitswesen 2019; 81(08/09): 741, DOI: 10.1055/s-0039-1694593.
  • Pauls A., Koppelin F. Erfahrungen mit einem IT-basierten Präventionsprogramm im Nordwesten - Eine qualitative Evaluationsstudie bei Menschen ab 65 Jahren. [Vortrag] DKVF in Berlin 2018, [Abstract] German Medical Science 2018, DOI: 10.3205/18dkvf125.
  • Pauls A., Koppelin F. Die Motivation von Personen ab 65 Jahren zur Teilnahme an Forschungsprojekten im Bereich der Gesundheitsförderung - Erfahrungen aus der „Fit im Nordwesten“-Studie. [Poster] Gemeinsame Tagung der DGMP und DGMS in Leipzig 2018, [Abstract] PPmP - Psychotherapie, Psychosomatik, Medizinische Psychologie 2018; 68(08): 66-67, DOI: 10.1055/s-0038-1668053.
  • Pauls A., Gacek S., Lipprandt M., Koppelin F. Experience and Acceptance in Use of Healthcare Technologies Regarding People from the Age of 65 up - a Qualitative Survey within the Bella Study („Living Better by Lifelong Activity"). [Vortrag] DKVF in Berlin 2017, [Abstract] German Medical Science 2017, DOI: 10.3205/17dkvf008
  • Pauls A., Gacek S., Lipprandt M., Koppelin F. Zugang zu älteren Menschen mit Migrationshintergrund - Ergebnisse aus der BELLA-Studie („Besser Leben durch lebenslange Aktivität“). [Vortrag] Gemeinsame Tagung der DGEpi, DGMS und DGSMP in Lübeck 2017, [Abstract] Gesundheitswesen 2017; 79: 656-804, DOI: 10.1055/s-0037-1606052

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Promovend: Alexander Pauls M. Sc.
Promotionsbetreuerin Jade Hochschule: Prof. Dr. Frauke Koppelin
Promotionsbetreuer Uni Bremen: Prof. Dr. Hajo Zeeb
Laufzeit: seit 05/2020
Förderung: bis 07/2021 Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) im Rahmen des Forschungsnetzwerks AEQUIPA

Abgeschlossene Promotionen

Promotion: Alleinleben mit Demenz

Die Dissertation zum Dr. PH beschäftigte sich mit der Krankheits- und Pflegesituation von alleinlebenden Menschen mit Demenz. Im Fokus der Arbeit stand die Frage, wie Betroffene ihre Demenzerkrankung und die damit einhergehende Pflege subjektiv erleben und bewältigen. Zur Beantwortung der Forschungsfrage wurde ein Mixed-Methods-Ansatz gewählt, der qualitative und quantitative Forschungsstrategien miteinander verknüpft.

 

Die Promotion erfolgte im Rahmen des vom Niedersächsischen Ministerium für Wissenschaft und Kultur geförderten Promotionsprogramms „Gesundheitsbezogene Versorgung für ein selbstbestimmtes Leben im Alter: Konzepte, Bedürfnisse der Nutzer und Responsiveness des Gesundheitssystems aus Public-Health-Perspektive – GESA “ sowie des hochschulinternen Promotionsprogrammes Jade2Pro in Kooperation mit der Medizinischen Hochschule Hannover. Die Promotionsbetreuerin ist Frau Prof. Dr. Frauke Koppelin.

Auch die an der Dissertation anknüpfenden Forschungsvorhaben sollen dazu beitragen, das Phänomen des Alleinlebens mit einer Demenzerkrankung stärker in den wissenschaftlichen und politischen Blick zu rücken und Impulse für die Versorgungspraxis zu generieren. Seit Ende 2020 werden die Herausforderungen sowie Bedarfe bei der privaten und professionellen Pflege und Betreuung von demenziell erkrankten Personen in Oldenburg während der Corona-Pandemie untersucht. Das Studienvorhaben erfolgt in Zusammenarbeit mit dem Projekt „ReKuTe – Partizipative Wissenschaft für Region, Kultur und Technik“, der HAW Hamburg, dem Arbeitskreis „Demenzsensibles Oldenburg“ und dem BürgerLabor der „Innovativen Hochschule Jade-Oldenburg!“.


Zeitschriftenbeiträge:

Illiger, K., Walter, U., & Koppelin, F. (2021). "I can do that on my own!" On the relevance of subjective factors to the use of formal support, from the perspective of people with dementia. Health care for women international. [im Druck]

Illiger, K., Walter, U., & Koppelin, F. (2020). The Dementia-Specific Self-Concept - Developing a Model of Experiencing and Coping with the Disease Situation of Persons Living Alone with Dementia. Ageing Science & Mental Health Studies, 4(1), 1–12.

Sebastião, M., Pauls, A., Illiger, K., Gietzelt, M., Zokoll, M., & Behrends, M. (2020). Partizipation als Herausforderung bei Forschungsprojekten zu assistierenden Gesundheitstechnologien. Ergebnisse eines interdisziplinären Workshops. Pflegewissenschaft, 22(2), 93–98.

Illiger, K., Walter, U., & Koppelin, F. (2018). Alleinlebende mit Demenz - Eine Datenanalyse der ambulanten Pflege in einer kreisfreien Großstadt. Pflegewissenschaft, 20(9/10), 437– 444. https://doi.org/10.3936/1579

Illiger, K., Walter, U., & Koppelin, F. (2017). Demenz im Fokus der Gesundheitsforschung: Eine vergleichende Analyse aktueller Altersstudien. Bundesgesundheitsblatt, Gesundheitsforschung, Gesundheitsschutz, 60(5), 563–571. https://doi.org/10.1007/s00103-017-2541-x

Illiger, K., Walter, U., & Koppelin, F. (2016). Alleine Leben mit Demenz? Aktuelle Versorgungsstrategien der Politik. Public Health Forum, 24(2). doi.org/10.1515/pubhef-2016-0042


Walker, A., Grimm V., & Illiger, K. (2014). Spiritualität in der hospizlichen Praxis. Die hospiz-Zeitschrift, 60 (2).

Illiger Kristin, Egbert Nicole, Krückeberg Jörn, Stiller Gerald, Kupka Thomas, Hübner Ursula, & Behrends Marianne (2014). Transferring Learning to Practice with e-Learning – Experiences in Continuing Education in the Field of Ambient Assisted Living. Studies in Health Technology and Informatics, 198, 180–187. https://doi.org/10.3233/978-1-61499-397-1-180

Promovendin: Dr. Kristin Illiger
Promotionsbetreuerin Jade Hochschule: Prof. Dr. Frauke Koppelin
Promotionsbetreuer Medizinische Hochschule Hannover: Prof. Dr. Ulla Walter
Laufzeit: 02/2015 - 09/2021
Förderung: Jade2Pro-Promotionsstipendium seit 2017, bis 2016 Georg-Christoph-Lichtenberg-Promotionsstipendium

Promotion: Die Entwicklung des Kommunikationstrainings ZAK – Zusammen Aktiv Kommunizieren – für Personen mit Hörbeeinträchtigung und ihre Bezugspersonen

Im April 2021 verteidigte Sybille Seybold, erfolgreich ihre Dissertation mit dem Titel: „Die Entwicklung des Kommunikationstrainings ZAK – Zusammen Aktiv Kommunizieren – für Personen mit Hörbeeinträchtigung und ihre Bezugspersonen.“ Im Rahmen des Forschungsschwerpunktes HALLO erhielt Sybille Seybold, Logopädin (B.Sc.) und Gesundheitswissenschaftlerin (MPH), ein Promotionsstipendium, welches aus Landesmitteln des Niedersächsischen VW-Vorab durch das Niedersächsische Ministerium für Wissenschaft und Kultur finanziert wurde[1].

 

Frau Seybold promovierte an der Universität Oldenburg (Fakultät I) am Institut für Sonder- und Rehabilitationspädagogik im Rahmen einer kooperativen Promotion bei Prof. Dr. Frauke Koppelin (Jade Hochschule) und Prof. Dr. Gisela Schulze (Universität Oldenburg).

Da eine Hörminderung die lautsprachliche Kommunikation im Alltag erschweren und zu weitreichenden psychosozialen Folgen bei betroffenen Personen und ihren Bezugspersonen führen kann, werden Maßnahmen zur Unterstützung der Kommunikationsfähigkeit bei bestehender Hörbeeinträchtigung als wichtig erachtet. Von einem Mangel an Unterstützungsangeboten, die zusätzlich zur technischen Versorgung von Hörstörungen angeboten werden können, leitete sich das Promotionsziel ab, eine deutschsprachige Version des australischen Kommunikationstrainings ACE (Active Communication Education) von Hickson, Worrall und Scarinci (2015)[2] zu entwickeln. Nach einem Forschungsaufenthalt an der University of Queensland in Brisbane mit Teilnahme an einer ACE-Schulung schloss sich ein mehrstufiges Übersetzungsverfahren des Kursmaterials und eine Interventionsstudie mit sieben Kursdurchgänge an. Aus den Studienergebnissen wurde die deutschsprachige Version des Kommunikationstrainings ZAK entwickelt.

Eine zentrale Weiterentwicklung des Kommunikationstrainings ZAK liegt in der Ausweitung des Kursmaterials für Bezugspersonen, die nun stärker integriert und als unterstützende Faktoren einbezogen werden können. Das Kommunikationstraining soll zukünftig durch Folgestudien sowie Schulungen von Fachpersonen Verbreitung finden und einen Beitrag zur Verbesserung der ambulanten Versorgung von Hörbeeinträchtigungen leisten.

 


[1] Das Promotionsstipendium wurde aus Landesmitteln des Niedersächsischen VW-Vorab durch das Niedersächsische Ministerium für Wissenschaft und Kultur mit einer Laufzeit vom 01.06.2014 bis zum 31.01.2018 gefördert.

[2]

Hickson, L., Worrall, L. & Scarinci, N. (2015). ACE: Active Communication Education - A program for adults with hearing loss. (rev.ed.) Verfügbar unter shrs.uq.edu.au/files/122/ACE%20Booklet%202.pdf  [Zugriff am 02.02.2022].

 

Bisherige Publikationen und Kongressbeiträge:

  • Seybold, S. (2021). Die Entwicklung des Kommunikationstrainings ZAK – Zusammen Aktiv Kommunizieren – für Erwachsene mit Hörbeeinträchtigung und ihre Bezugspersonen. Dissertation, Universität Oldenburg. Verfügbar unter oops.uni-oldenburg.de/5069/
  • Seybold, S. (2017) Individuelle Kommunikationsziele von Personen mit Hörstörung und ihren Bezugspersonen in audiologisch, 2, 20-24.
  • Seybold, S. (2016). Wie viele Unterbrechungen erträgt ein Gespräch? in Sprache Stimme Gehör, 40 (3), 141-143.
  • Müller-Dohm B., Seybold S. & Koppelin, K. (2016). „Dann sprich doch einfach lauter!“ Dyadische Bewältigungsstrategien älterer Hörbeeinträchtigter und ihrer Lebenspartner. Sprache Stimme Gehör, 40 (3), 136-140.
  • Seybold, S. (2015). Patienteninformation - Kommunikation mit Partnern nach Cochlea Implantat inSprache Stimme Gehör,39 (3), 156.

Kongressbeiträge:

  • Seybold, S. (2022). Das Kommunikationstrainings ZAK –
    Zusammen Aktiv Kommunizieren – für Erwachsene mit Hörbeeinträchtigung und Bezugspersonen, Jahreskongress des Bundesverbandes für Logopädie (dbl) 2022, Koblenz (Vortrag).
  • Seybold, S. (2021). Kommunikationstrainings in der Auralen Rehabilitation Erwachsener, OHI Update, Wien, Österreich (Vortrag)
  • Seybold, S. & Koppelin, F. (2018) Communication Strategy Use and Acceptance of Hearing Loss of Older Adults within the Preliminary German Version of the Active Communication Education Program. CPLOL 2018: 10th European Congress of Speech and Language Therapy), Cascais, Portugal (Posterpresentation).Seybold, S. & Koppelin, F. (2018) Development of the German ACE: An Active Communication Education Training Program, HeAL 2018: Hearing Across the Lifespan, Cernobbio, Italy (Posterpresentation). 
  • Seybold, S. & Koppelin, F. (2017). Was möchten Personen mit Hörstörung und ihre Bezugspersonen an ihrer Alltagskommunikation verbessern? Jahreskongress der Deutschen Gesellschaft für Audiologie 2017, Aalen (Posterpresentation).
  • Seybold, S. & Koppelin, F. (2017). Communication and hearing goals of Significant Others within the Preliminary German Version of the Active Communication Education Program for Adults with Hearing Loss. International Conference on Cognitive Hearing Science for Communication 2017, Linköping, Schweden (Posterpresentation).

 


 

Promovendin: Dr. Sybille Seybold
Promotionsbetreuerin Jade Hochschule: Prof. Dr. Frauke Koppelin
Promotionsbetreuer Uni Oldenburg: Prof. Dr. Gisela Schulze
Laufzeit: 06/2014 - 04/2021
Förderung: VW Vorab (bis 2018)

Veröffentlichungen

Veröffentlichungen des Forschungsbereiches Public Health

 

2022

BOOKS, BOOK CHAPTERS, ARTICLES

Fudickar, S., Pauls, A., Lau, S., Hellmers, S., Gebel, K., Diekmann, R., Bauer, J. M. Hein, A., & Koppelin, F. (2022). Measurement System for Unsupervised Standardized Assessments of Timed Up and Go Test and 5 Times Chair Rise Test in Community Settings - A Usability Study. Sensors 2022 ,22, 731. https://doi.org/10.3390/s22030731
 

CONFERENCE PAPERS, OTHER PUBLICATIONS, ABSTRACTS AND MISC.

Weßel, M., Ellerich‑Groppe, N., Koppelin, F. & Schweda, M. (2022). Gender and Age Stereotypes in Robotics for Eldercare: Ethical Implications of Stakeholder Perspectives from Technology Development, Industry, and Nursing. Science and Engineering Ethics, 28:34. doi.org/10.1007/s11948-022-00394-1

 

2021

BOOKS, BOOK CHAPTERS, ARTICLES

Michalik, T., Koppelin, F. & Walter, U. (2021). Familie als gesundheitserhaltende Ressource bei Spätaussiedler/innen?! Eine qualitative Studie zu Gesundheitsvorstellungen im Alter. Das Gesundheitswesen 2021, DOI: 10.1055/a-1397-7731

Illiger, K., Walter, U. & Koppelin, F. (2021). “I can do that on my own!” On the relevance of subjective factors to the use of formal support, from the perspective of peoplewith dementia, Health Care for Women International, DOI: 10.1080/07399332.2021.1876064. Online publiziert am 01.03.2021

Stange, L., Mümken, S., Koppelin, F. & Gerdau-Heitmann, C. (2021). Wie nutzen Unternehmen externe Unterstützungsangebote zu psychischer Gesundheit? Ein Blick auf die Dienstleistungsbranchen ambulante Pflege und IT-Services. Zeitschrift für Arbeitswissenschaft.
 
Ganapathy, N., Fleßner, J., Koppelin, F. & Deserno, T. M. (2021). Study Design for Assessing the Impact of Indoor Environmental Quality on Human Physiology. "05-1700-P1" Biomedical Engineering / Biomedizinische Technik, vol. 66, no. s1, 2021, pp. 112. https://doi.org/10.1515/bmt-2021-6018

Weßel, M., Ellerich-Gropp, N., Koppelin, F. & Schweda, M. (2021). Gender and Age Stereotypes in Robotics for Eldercare: Ethical Implications of Stakeholder Perspectives from Technology Development, Industry, and Nursing. Zeitschrift Science and Engineering in Ethics (Sci Eng Ethics).
 

CONFERENCE PAPERS, OTHER PUBLICATIONS, ABSTRACTS AND MISC.

Meyer, J., Beck, E., von Holdt, K., Koppelin, F., Pauls, A. & Boll, S (2021). ActiThings: Reminders for physical activity exercises in daily lives of inactive older adults, 2021 IEEE 9th International Conference on Healthcare Informatics (ICHI), Victoria, BC, Canada, 2021 pp. 386-395. doi: 10.1109/ICHI52183.2021.00064

Hämel, K., Horn, A., Rolf, A., Graffmann-Weschke, K, Petereit-Haack, G., Ziech, P., Hartleb, B., Hasseler, M., Koppelin, F. & Seidler, A. (2021): Background Paper on Enabling Social Contact for Nursing Home Residents during the Covid-19 Pandemic. In: LTC Covid website [Blog], 05.03.2021. Online-Publikation: ltccovid.org/2021/03/05/background-paper-on-enabling-social-contact-for-nursing-home-residents-during-the-covid-19-pandemic/

Ellerich-Groppe, N., Weßel, M., Koppelin, F. and Schweda, M. (2021). An Ethical Perspective on Gender Stereotyping and Queering in Care Robotics, Camera ready Paper, GenR 2021 (GENDERING ROBOTS (GenR): Ongoing (Re)configurations of Gender in Robotics), 12.08.21 
 https://sites.google.com/view/ro-man21-genr-workshop/home

Labitzky, M., Illiger, K., Koppelin, F. & Richter, M. (2021). Selbsthilfegruppen für chronische Rückenschmerzpatient*innen. Deutscher Schmerzkongresses 2021.

Pauls, A., Lau, S., Hellmers, S., Diekmann, R., Fudickar, S., Hein, A., Bauer, J. M. & Koppelin, F. (2021). Evaluation einer Assessmenttechnologie zur Messung der körperlichen Funktionalität bei Menschen ab 65 Jahren. Gemeinsame Jahrestagung der DGMS-DGSMP online 2021.

 

2020

BOOKS, BOOK CHAPTERS, ARTICLES

Wichmann, F., Pischke, CR., Juergens, D., Darmann-Finck, I., Koppelin, F., Lippke, S., Pauls, A., Peters, M., Voelcker-Rehage, C. & Muellmann, S. (2020). Requirements for (web-based) physical activity interventions targeting adults above the age of 65 years – Qualitative results regarding acceptance and needs of participants and non-participants. BMC Public Health (2020) 20:907 https://doi.org/10.1186/s12889-020-08927-8

Koppelin, F. (2020). Das gegenwärtige Ausgangs- und Besuchsverbot in Pflegeheimen in Deutschland – eine kritische Reflektion aus der Perspektive der Angehörigen und der Gesundheitswissenschaften, Pflegewissenschaften (2020), April, Sonderausgabe: Die Corona-Pandemie, Nidda:hpsmedia: 76-78.

Hämel, K., Horn, A., Rolf, A., Graffmann-Weschke, K., Petereit-Haack, G. & Ziech, P., Hartleb, B., Hasseler, M., Koppelin, F. & Seidler, A. (2020). Ermöglichung sozialer Kontakte von Bewohner*innen in Alten-und Pflegeheimen während der COVID-19-Pandemie. Bremen: Kompetenznetz Public Health zu COVID-19 www.public-health-covid19.de/images/2020/Ergebnisse/Hindergrundpapier_Heime_SozialeKontakte_201215_final.pdf

Muus, E., Harms, F., Baumeier, J. & Mielke, K. (2020) Steckbrief Prof. Dr. Frauke Koppelin In "Ab durch die Decke - Frauen aus obersten Führungspositionen der Gesundheitswirt-schaft in der Metropolregion Nordwest teilen ihre Erfahrungen". Gesundheitswirtschaft Nordwest e.V., S. 16-17

Illiger, K., Walter, U. & Koppelin, F. (2020). The Dementia-Specific Self-Concept. Developing a Model of Experiencing and Coping with the Disease Situation of Persons Living Alone with Dementia. Ageing Science & Mental Health Studies 4, 1-12.

Sebastião M., Pauls A., Illiger K., Zokoll M., Gietzelt M., Behrends M. (2020) Partizipation als Herausforderung bei Forschungsprojekten zu assistierenden Gesundheitstechnologien: Ergebnisse eines interdisziplinären Workshops. Pflegewissenschaft 2020, 22(2), 93-97, DOI: 10.3936/1723.

 

2019

BOOKS, BOOK CHAPTERS, ARTICLES

Koppelin, F. (2019). „Geschlechtsspezifische Arbeitsbelastungen & Ressourcen in der stationären Behindertenhilfe – eine Annäherung“, in: Public Health Forum 27, Berlin: De Gruyter. S.129-13, DOI: 10.1515/pubhef-2019-0008

Koppelin, F. (2019). Public Health: Theorien verstehen, Strukturen erkennen, Projekte gestalten. Verlag UTB, ISBN 3825251195

Pauls A., Gacek S., Lipprandt M. & Koppelin F. (2019). Erfahrungen mit Gesundheitstechnologien zur Unterstützung der körperlichen Aktivität bei Menschen ab 65 Jahren - Eine qualitative Erhebung der Anforderungen für die Entwicklung präventiver Technologien für eine heterogene Zielgruppe. Zeitschrift für Evidenz, Fortbildung und Qualität im Gesundheitswesen (ZEFQ) 144-145 (2019), 62-71, DOI: 0.1016/j.zefq.2019.05.009. 

Scholze, D., Stange, L., Palm, D. & Koppelin, F. (2019). Heterogenen Lernendengruppen in der wissenschaftlichen Weiterbildung im Bereich Public Health begegnen. Zeitschrift für Hochschulentwicklung (Nr. 3), 91-107.

Scholze, D., Stange, L., Palm, D., & Koppelin, F. (2019). Motivation zur wissenschaftlichen Weiterbildung aus Sicht von Teilnehmenden aus den Gesundheitsfachberufen. Das Gesundheitswesen 2019; 81(08/09): 734, DOI: 10.1055/s-0039-1694574

Koppelin F. & Pauls A. (2019). Die Nutzerakzeptanz von heterogenen Zielgruppen ab 65 Jahren am Beispiel von präventiven Technologien zur Messung und Unterstützung der körperlichen Aktivität. Gesundheitswesen 2019; 81(08/09): 741, DOI: 10.1055/s-0039-1694593.

Schicktanz, C., Giersiepen, K., Koppelin, F., Mümken, S. & Gerdau-Heitmann, C. (2019). Analyse psychischer Gefährdungen bei Beschäftigten im IT-Bereich im Rahmen des FlexiGesA-Verbundprojektes.  Gesundheitswesen 2019; 81(08/09): 713, DOI:10.1055/s-0039-1694509

 

CONFERENCE PAPERS, OTHER PUBLICATIONS AND ABSTRACTS 

Illiger, K., Walter, U. & Koppelin, F. (2019). "Disease awareness and self-concept of persons living alone with dementia". Abstract-Band der 8th World Conference on Psychology and Sociology. Istanbul.

Illiger, K. & Koppelin, F. (2019). "Alleine leben mit Demenz?! Zwischen Selbstbestimmung und Selbstgefährdung". 7. Ratzeburger Demenz-Forum.

Pauls, A. & Koppelin, F. (2019). Beteiligung von heterogenen Zielgruppen (65+) an der Entwicklung von präventiven Technologien und deren Erfahrungen und Vorstellungen zum Thema partizipativer Forschung. [Poster] DKVF in Berlin 2019, [Abstract] German Medical Science 2019, DOI: 10.3205/19dkvf357.

 

2018

BOOKS, BOOK CHAPTERS, ARTICLES

Birkner, S., Freitag, M. & Koppelin, F. (2018). „Gendersensibilität als Innovationstreiber im Gesundheitswesen“. In:  Pfannstiel Mario, Da-Cruz Patrick, Rasche Christoph (2017) Entrepreneurship im Gesundheitswesen, Springer, pp. 221-242. DOI 10.1007/978-3-658-14779-2

Illiger, K., Walter, U. & Koppelin, F. (2018). „Alleinlebende mit Demenz - Eine Datenanalyse der ambulanten Pflege in einer kreisfreien Großstadt", Pflegewissenschaft (2018) 20:437, Nidda: hpsmedia. DOI 10.3936/1579

Stange, L., Scholze, D., Palm, D. & Koppelin, F (2018) Umgang mit Heterogenität in der Weiterbildung in den Gesundheitswissenschaften und Gesundheitsfachberufen. PPmP-Psychotherapie\Psychosomatik\Medizinische Psychologie, 68(08): 179 e48 DOI: 10.1055/s-0038-1668001

 

CONFERENCE PAPERS, OTHER PUBLICATIONS AND ABSTRACTS

Pauls, A. & Koppelin, F. (2018). Erfahrungen mit einem IT-basierten Präventionsprogramm im Nordwesten - Eine qualitative Evaluationsstudie bei Menschen ab 65 Jahren. [Vortrag] DKVF in Berlin 2018, [Abstract] German Medical Science 2018, DOI: 10.3205/18dkvf125.

Pauls, A. & Koppelin, F. (2018). Die Motivation von Personen ab 65 Jahren zur Teilnahme an Forschungsprojekten im Bereich der Gesundheitsförderung - Erfahrungen aus der „Fit im Nordwesten“-Studie. [Poster] Gemeinsame Tagung der DGMP und DGMS in Leipzig 2018, [Abstract] PPmP - Psychotherapie, Psychosomatik, Medizinische Psychologie 2018; 68(08): 66-67, DOI: 10.1055/s-0038-1668053.

Illiger, K., Walter, U. & Koppelin, F. (2018). „Die Bedeutung der Krankheits- und Selbstwahrnehmung bei alleinlebenden Personen mit Demenz“. 17. Deutscher Kongress für Versorgungsforschung (DKVF). Berlin, 10.-12.10.2018. Düsseldorf: German Medical Science GMS Publishing House; 2018. Doc18dkvf161

Seybold, S. & Koppelin, F. (2018). Communication Strategy Use and Acceptance of Hearing Loss of older Adults within the Preliminary German Version of the Active Communication Education Program. CPLOL 2018: (Posterpresentation).10th European Congress of Speech and Language Therapy, Cascais, Portugal

Seybold, S. & Koppelin, F. (2018). Development of the German ACE: An Active Communication Education Training Program, HeAL 2018: (Posterpresentation) Hearing Across the Lifespan, Cernobbio, Italy

Kropp, M., Seybold, S. & Koppelin, F. (2018). Belastungserleben und Copingstrategien in alltäglichen Hörsituationen aus zwei Perspektiven. Tagungsband der 21. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Audiologie. 
 


2017

BOOKS, BOOK CHAPTERS, ARTICLES

Gerdau-Heitmann, C., Mümken, S., Eberhard, S. & Koppelin, F. (2017). „Psychische Störungen im Erwerbsalter. Ermittlung der administrativen Inzidenz und Prävalenz sowie regionaler Unterschiede in Niedersachsen anhand von Sekundärdaten einer gesetzlichen Krankenkasse“, Bundesgesundheitsblatt (2017) DOI 10.1007/s00 103-017-2638 -2

Illiger, K., Walter, U. & Koppelin, F. (2017). „Demenz im Fokus der Gesundheitsforschung – eine vergleichende Analyse aktueller Altersstudien“, Bundesgesundheitsblatt (2017) 60: 563., Berlin: Springer Verlag. doi:10.1007/s00103-017-2541-x

Illiger, K. & Koppelin, F. (2017). Der Einsatz technischer Lösungen zur Tertiärprävention von Demenz. Das Gesundheitswesen 2017, 79. Stuttgart, New York: Georg Thieme Verlag KG Stuttgart. DOI: 10.1055/s-0037-1606053.

Pischke, C.R., Muellmann, S., Bragina, I., Voelker-Rehage, C., Rost, E., Lippke, S., Meyer, J., Schnauber, J., Wasmann, M., Toborg, M., Koppelin, F. & Zeeb, H. (2017). “Tailoring web-based physical activity interventions to promote active aging in older adults: a studyprotocol for a delayed intervention randomized controlled trial”. BMC Public Health. DOI 10.11.86/s12889-017-4446-x

Forberger, S., Bammann, K., Bauer, J., Boll, S., Bolte, G., Brand, T., Hein, A., Koppelin, F., Lippke, S., Meyer, J., Pischke, C.R., Voelcker-Rehage, C. & Zeeb, H. (2017). “How to tackle key challenges in the promotion of physical activity among older adults (65+): the AEQUIPA network approach”. Int. J. Environ. Res. Public Health, 14, 379; doi:10.3390/ijerph14040379. ABRUFBAR UNTER www.mdpi.com/1660-4601/14/4/379/pdf

Seybold, S. & Koppelin, F. (2017). Individuelle Kommunikationsziele von Personen mit Hörstörung und ihren Bezugspersonen. audiologisch (2), 20-24

Kropp, M., Seybold, S., Lemke, U. & Koppelin, F. (2017). Erhebung der Kommunikationswahrnehmung aus der Perspektive der hörbeeinträchtigten Person und ihren Angehörigen. Audiologisch - Zeitschrift des Berufsverbands für Audiologie Assistenten e.V. (BAA) 3/2017, 7-10

 

CONFERENCE PAPERS, OTHER PUBLICATIONS AND ABSTRACTS

Pauls, A., Gacek, S., Lipprandt, M. & Koppelin, F. (2017). Zugang zu älteren Menschen mit Migrationshintergrund - Ergebnisse aus der BELLA-Studie („Besser Leben durch lebenslange Aktivität“). Das Gesundheitswesen 2017; 79: 656-804, Georg Thieme Verlag. DOI: 10.1055/s-0037-1606052

Pauls, A., Gacek, S., Lipprandt, M. & Koppelin, F. (2017). Experience and Acceptance in Use of Healthcare Technologies Regarding People from the Age of 65 up - a Qualitative Survey within the Bella Study („Living Better by Lifelong Activity"). [Vortrag] DKVF in Berlin 2017, [Abstract] German Medical Science 2017, DOI: 10.3205/17dkvf008.

Seybold, S. & Koppelin, F. (2017). Communication and hearing goals of Significant Others within the Preliminary German Version of the Active Communication Education Program for Adults with Hearing Loss. CHSCOM 2017: International Conference on Cognitive Hearing Science for Communication, Linköping, Sweden (Posterpresentation).

Seybold, S. & Koppelin, F. (2017). Was möchten Personen mit Hörstörung und ihre Bezugspersonen an ihrer Alltagskommunikation verbessern? Jahrestagung der Gesellschaft für Audiologie, Aalen (Vortrag und Beitrag im Tagungsband).

Kropp, M., Seybold, S., Lemke, & Koppelin, F. (2017). Erhebung der Kommunikations-wahrnehmung aus der Perspektive der hörbeeinträchtigten Person und ihren Angehörigen, Posterbeitrag auf der Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Audiologie DGA, Aalen

Gerdau-Heitmann, C., Mümken, S., Eberhard, S. & Koppelin, F. (2017). Abschätzung der administrativen Inzidenz und Prävalenz psychischer Störungen im Erwerbsalter anhand von Sekundärdaten der AOK Niedersachsen, auf der 62. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Medizinische Informatik, Biometrie und Epidemiologie e. V. (GMDS) doi:10.3205/17gmds030

Stange, L., Palm, D. & Koppelin, F. (2017). Zertifikats- und Brückenkurse im Blended Learning-Format in den Gesundheitswissenschaften und den Gesundheitsfachberufen, Abstract im Rahmen der Drei-Länder-Fachtagung Gesundheitsberufe – Wege in die Zukunft, Internationale Fachtagung für Gesundheitsberufe, 28.-29. September 2017, Wien.

Muellmann, S., Bragina, I., Voelcker-Rehage, C., Rost, E., Lippke, S., Meyer, J., Schnauber, J., Wasmann, M., Toborg, M., Koppelin, F., Brand, T., Zeeb, H. & Pischke, C. R. (2017). Development and evaluation of two web-based interventions for the promotion of physical activity in older adults: Study protocol for a community-based controlled intervention trial. BMC public health 17 (1), 512.

Petrarca, S., Schmidt, S. & Koppelin, F. (2017). Pflege ist nicht gleich Pflege – Arbeitsbelastungen und Ressourcen von Beschäftigten in der stationären Heilerziehungspflege. Eine qualitative Untersuchung.

 

2016

BOOKS, BOOK CHAPTERS, ARTICLES

Illiger, K., Walter, U. & Koppelin, F. (2016). „Alleine Leben mit Demenz? Aktuelle Versorgungs-strategien in der Politik“, Public Health Forum. Forschung - Lehre – Praxis, (2016) 3:115, Berlin, Boston: De Gruyter. S. 115–117

Müller-Dohm, B., Seybold, S. & Koppelin, F. (2016). „Dann sprich doch einfach lauter!“ Dyadische Bewältigungsstrategien älterer Hörbeeinträchtigter und ihrer Lebenspartner“. Sprache Stimme und Gehör (SSG), 40: S. 136 – 140. DOI 10.1055/s-0042-109998

Mümken, S., Gerdau-Heitmann, C. & Koppelin, F.  (2016). „Einflussfaktoren atypischer Beschäftigungsverhältnisse auf die Gesundheit“. In J. Pundt & V. Scherenberg (Hrsg.), Erfolgsfaktor Gesundheit in Unternehmen: Zwischen Kulturwandel und Profitkultur. Bremen: APOLLON University Press. S. 241-257

Mümken, S., Gerdau-Heitmann, C. & Koppelin, F. (2016). „Atypische Beschäftigung im Kontext von Gesundheit und Geschlecht“. sicher ist sicher (06.16), S. 325–328, Berlin: Erich Schmidt Verlag

Koppelin, F., Bernhardt, T., Palm, D.  & Stange, L. (2016). „Weiterbildungsangebote in Oldenburg für Angehörige der Gesundheitsfachberufe“. Therapie Lernen, Heft 5, Jg. 5, November 2016: S. 64-70.

Toborg, M., Schnauber, J., Meyer, J., Boll, S. & Koppelin, F. (2016). Mittels Nutzerein-beziehung zu mehr Akzeptanz einer technikgestützten Präventionsmaßnahme zur Bewegungsförderung Älterer, (DGSMP). Das Gesundheitswesen 2016, Band 78, Georg Thieme Verlag: A197. DOI: 10.1055/s-0036-1586706

Koppelin, F. (2016). Die Lebenswelten der Männer berücksichtigen, Interview, hkk Magazin, hkk Krankenkasse, Bremen: 12


CONFERENCE PAPERS, OTHER PUBLICATIONS AND ABSTRACTS

Bernhardt, T., Palm, D., Hoffmann, L. & Koppelin, F. (2016). Einsatz von Blended Learning bei nicht-traditionellen Studierenden in den Gesundheitswissenschaften und den Gesundheitsfachberufen, Abstract im Rahmen des Kongresses der DGMS und DGMP, bio.psycho.sozial 2.0, 28.-30. September 2016, Charité – Universitätsmedizin Berlin.

Müller-Dohm, B., Seybold, S. & Koppelin, F. (2016). Bedeutung der Lebenspartnerinnen und -partner (significant other) für die Kommunikation und älteren Menschen mit Hörbeeinträchtigung. Tagungsband der 19. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Audiologie.

Illiger, K., Walter, U. & Koppelin, F. (2016). Wie gelingt die Erfassung von Demenzen in der quantitativen Alter(n)sforschung? Posterbeitrag, Kongress Gesundheit - bio-psycho-sozial 2.0., gemeinsamer Kongress der DGMS und DGSMP 2016, Berlin. Abrufbar unter: biopsychosozial2016.charite.de/programmabstracts/methoden/

Illiger, K., Walter, U. & Koppelin, F. (2016). Ethische und methodische Implikationen bei der Forschung mit demenziell Erkrankten. Posterbeitrag, Kongress Gesundheit - bio-psycho-sozial 2.0., gemeinsamer Kongress der DGMS und DGSMP 2016, Berlin. Abrufbar unter biopsychosozial2016.charite.de/programmabstracts/psychosoziale_versorgungsforschung/

Toborg, M. und Koppelin, F. (2016). Mit Technik zu mehr Bewegung im Alter. [Vortrag] Niedersachsen-Forum „Alter und Zukunft“ in Wilhelmshaven am 28.09.2016.

Petrarca, S. & Koppelin, F. (2016). Ausgewiesener Nutzen präventiver Gesundheitsprogramme für psychisch erkrankte Langzeitarbeitslose. Eine Untersuchung aus unterschiedlichen Perspektiven. Poster. Gemeinsamer Kongress der Deutschen Gesellschaft für Medizinische Soziologie und der Deutschen Gesellschaft für Medizinische Psychologie „Gesundheit – bio.psycho.sozial 2.0", September 2016, Berlin.

Mümken, S., Gerdau-Heitmann, C., Eberhard, S. & Koppelin, F. (2016). Atypische Beschäftigung und psychische Gesundheit von Frauen und  Männern. Gemeinsamer Kongress der Deutschen Gesellschaft für Medizinische Soziologie und der Deutschen Gesellschaft für Medizinische Psychologie „Gesundheit – bio.psycho.sozial 2.0", September 2016, Berlin. Abrufbar unter: biopsychosozial2016.charite.de/programmabstracts/gesundheitsfoerderung_praevention_rehabilitation/

Illiger, K., Walter, & Koppelin F. (2016). Alleine Leben mit Demenz – ein blinder Fleck im Versorgungssystem?! Posterbeitrag, Kongress „Armut und Gesundheit“, Berlin

 

2015

BOOKS, BOOK CHAPTERS, ARTICLES

Koppelin, F. & Babitsch, B. (2015). „Die Medizinische Soziologie und Public Health“, in: Public Health Forum, Berlin: De Gruyter. S. 12-14

Koppelin, F. (2015). Der Einfluss der Frauengesundheitsforschung auf die Etablierung der Männergesundheitsforschung in Deutschland. (DGMS, DGSMP). Das Gesundheitswesen 2015,77-A65, Georg Thieme Verlag: 621

Müller-Dohm, B., Seybold, S. & Koppelin, F. (2015). Dyadische Copingstrategien älterer Menschen mit Hörbeeinträchtigung und der Lebenspartnerinnen und Partner. Das Gesundheitswesen 2015, 77-382, Georg Thieme Verlag: 715. DOI: 10.1055/s-0035-1563021

Michalik, T., Koppelin, F. & Walter, U. (2015). Ältere Aussiedler und ihre Konzepte zur Gesundheit und Gesundheitserhaltung im Alter. (DGMS, DGSMP). Das Gesundheitswesen 2015 ,77-359, Georg Thieme Verlag: 708

Petrarca, S., Schmidt, S. & Koppelin, F. (2015). Neue berufsgruppenspezifische Ansätze Betrieblicher Gesundheitsförderung in der stationären Behindertenhilfe. Die Ableitung von Handlungsempfehlungen auf Basis einer Methodentriangulation. Das Gesundheitswesen 2015, 77 - A314, Georg Thieme Verlag: 694


CONFERENCE PAPERS, OTHER PUBLICATIONS AND ABSTRACTS

Müller-Dohm, B., Seybold, S. & Koppelin, F. (2015). Dyadische Copingstrategien älterer Menschen mit Hörbeeiträchtigung und der Lebenspartnerinnen und Partnern (significant other). Tagungsband der 40. Jahrestagung Deutschen Gesellschaft für Sozialmedizin und Prävention

Müller-Dohm, B., Seybold, S., Plotz, K. & Koppelin, F. (2015). Zusammenhänge von Kommunikationsstrategien älterer Menschen mit Hörbeeinträchtigung und deren Beeinflussung auf die Lebenspartnerinnen und - partner (significantother). Tagungsband Deutsche Gesellschaft für Audiologie.

 


2014

BOOKS, BOOK CHAPTERS, ARTICLES

Koppelin, F. (2014). Expertise für das Thema "Männerspezifische Prävention und Gesundheitsförderung" im Auftrag des Robert Koch-Instituts. In:  Robert Koch-Institut (Hrsg.), Gesundheitliche Lage der Männer in Deutschland. Beiträge zur Gesundheitsberichterstattung des Bundes. RKI, Berlin, S. 187-207

Glade, N. & Koppelin, F. (2014). Männergesundheit in der Forschung – Stand und Perspektiven. Armut und Gesundheit - Der Public-Health Kongress in Deutschland: Gesundheit nachhaltig fördern (Langfristig - nachhaltig - gerecht), Berlin, pp. 42.

Petrarca, S., Schmidt, S. & Koppelin, F. (2014). Risiken und Ressourcen von Beschäftigten in der stationären Behindertenhilfe. Ergebnisse einer qualitativen Expertenerhebung. Das Gesundheitswesen 2014, 76 - A136, Stuttgart: Georg Thieme Verlag: 579.

Müller-Dohm, B. & Koppelin, F. (2014). Stärkung der Gesundheitskommunikation mit Hilfe der Vorbildwirkung – Evaluation eines betrieblichen Gesundheitscoaching. Das Gesundheitswesen 2014, 76 - A120, Georg Thieme Verlag: 572.

 

CONFERENCE PAPERS, OTHER PUBLICATIONS AND ABSTRACTS

Glade, N., Walter, U. & Koppelin, F. (2014). Subjektive Gesundheitskonzepte und individuelles Gesundheits- und Präventionshandel von Männer im Alter von 65-75 Jahren. Deutsche Gesellschaft für Medizinische Soziologie, Greifswald.

Petrarca, S., Schmidt, S. & Koppelin, F. (2014). Identifikation neuer Faktoren der Arbeitsbelastung und Ressourcen von Beschäftigten der stationären Behindertenhilfe, Deutsche Gesellschaft für Medizinische Soziologie, Greifswald

Glade, N. & Koppelin, F. (2014). Männergesundheit in der Forschung – Stand und Perspektiven. In: Armut und Gesundheit - Der Public-Health Kongress in Deutschland: Gesundheit nachhaltig fördern (Langfristig - nachhaltig - gerecht). Kurzfassungen der Beiträge. Berlin: S. 42.

Müller-Dohm, B., Koppelin, F., Plotz, K. & Seybold, S. (2014). Generierung eines Kurzfragebogens zur Erhebung von hörbasierter Lebensqualität von CI-Patienten. 17. Jahrestagung „Akustik und Audiologie – Hören für alle“. Oldenburg: 217

Plotz, K., Koppelin, F., Müller-Dohm, B. & Seybold, S. (2014). Abhängigkeit der hörbasierten Lebensqualität nach CI-Versorgung von der Dauer der präoperativen Hörbeeinträchtigung und der Dauer der sensorischen Deprivation postlingualer CI-Träger. 17. Jahrestagung „Akustik und Audiologiee – Hören für alle“. Oldenburg: 218

Seybold, S., Koppelin, F., Müller-Dohm, B. & Plotz, K. (2014). Copingstrategien von Personen mit Hörschädigung. 17. Jahrestagung „Akustik und Audiologiee – Hören für alle“. Oldenburg: 221
 

2013

BOOKS, BOOK CHAPTERS, ARTICLES

Koppelin, F., Giersiepen, K. & Rothgang, H. (2013). Inanspruchnahme von gesetzlichen Angeboten zur Krankheits- und Krebsfrüherkennung: Vergleich von GKV-Routinedaten mit Befragungsdaten der Studie „Gesundheit in Deutschland aktuell 2010“ (GEDA 2010). Das Gesundheitswesen 2013, 75, Stuttgart: Georg Thieme Verlag: 592.

Petrarca, S., Schmidt, S. & Koppelin, F. (2013). Eine qualitative Expertenerhebung der Arbeitsbelastungen und Ressourcen von Beschäftigten in der stationären Behindertenhilfe (DGSMP/DGMS). Das Gesundheitswesen 2013, 75, Stuttgart: Georg Thieme Verlag: 556.


2012

BOOKS, BOOK CHAPTERS, ARTICLES

Koppelin, F. (2012). Informierte Entscheidungsfindung bei der Inanspruchnahme von Screenings? In Rolf Rosenbrock und Susanne Hartung (Hrsg.). Handbuch Partizipation und Gesundheit. 1. Auflage, Bern: Verlag Hans Huber. S. 344-354

Haas, R., Koppelin, F., de Jonge, S., Löning, C., Müller-Dohm, B. & Peschke, D. (2012). Sportentwicklungsplanung der Stadt Emden 2012. Projektabschlussbericht. N-transfer GmbH an der Hochschule Emden/Leer

 

CONFERENCE PAPERS, OTHER PUBLICATIONS AND ABSTRACTS

Koppelin, F. (2012). Prävention und Gesundheitsförderung – männerspezifisch? In: Gesundheit Berlin-Brandenburg (Hrsg): Dokumentation 17. Kongress Armut und Gesundheit- Prävention wirkt! und Satelliten „Gesund aufwachsen für Alle!“ und BKK-Preis „Vorbildliche Praxis 2012“, CD ROM, Gesundheit Berlin e.V. 2012

Jung, F. & Koppelin, F. (2012). Gesundheitskompetenzen und Gesundheitshandeln von Männern - Ressourcen, Stolpersteine und gesellschaftlicher Wandel.  In: Gesundheit Berlin-Brandenburg (Hrsg): Dokumentation 17. Kongress Armut und Gesundheit- Prävention wirkt! und Satelliten „Gesund aufwachsen für Alle!“ und BKK-Preis „Vorbildliche Praxis 2012“, CD ROM, Gesundheit Berlin e.V. 2012

Meyer, AM., Müller-Dohm, B., Luhmann, T. & Koppelin, F. (2012). 3D-Diagnosesystem zur Beobachtung lastentragender Menschen. In T Luhmann, C Müller (Hrsg) Photogrammetrie-Laserscanning, Optische 3D-Messtechnik. Tagungsband der Oldenburger 3D-Tage 2012. Heidelberg: Wichmann Verlag.

Koppelin, F. (2012). Arbeitslosigkeit, Geschlecht und Gesundheit – Ein Blick auf die psycho-sozialen Ressourcen und Risiken. Programmheft Gemeinsamer Kongress der ESHMS und DGMS. Gesundheitliche Ungleichheit über den Lebenslauf. Hannover:  S. 74


 
2011

BOOKS, BOOK CHAPTERS, ARTICLES

Jung, F., Tempel, G. & Koppelin, F. (2011). Subjektive Bedarfe von Männern im mittleren Lebensalter – eine Studie des Rundes Tisches Männergesundheit in Bremen. Impulse - Newsletter zur Gesundheitsförderung, 18.

Koppelin, F., Tempel, G., Bauknecht, M., Giersiepen, K., Mozygemba, K., Baumkötter, A. & Rothgang, H. (2011). Männerspezifische Gesundheitsförderung und Prävention – Analyse der Angebotsstruktur und Inanspruchnahme in Deutschland. Das Gesundheitswesen 73 (08/09), Stuttgart: Georg Thieme Verlag: 574.

Müller-Dohm, B. & Koppelin, F. (2011). Das Gesundheitscoaching als Interventionsmaßnahme auf dem Weg zu einer gesunden Führungskultur? Das Gesundheitswesen 73 (08/09), Stuttgart: Georg Thieme Verlag: 591

Schmedt, N., Törper, J., Führer, B., Simon, A., Liegmann, K., Braun, B., Hilbert, T. & Koppelin, F. (2011). Unterschiede zwischen Studierenden und Auszubildenden hinsichtlich der Kenntnis und Inanspruchnahme des HIV-Test Angebotes des Gesundheitsamtes Bremen. Das Gesundheitswesen 73 (08/09), Stuttgart: Georg Thieme Verlag: 605.

Spieß, B., Deiters, T., Heitland, H., Jann, K., Wolf, D., Jung, F., Götz, M. & Koppelin, F. (2011). Gesundheitsförderung und Prävention für Männer in sozial benachteiligten Ortsteilen. Das Gesundheitswesen 73 (08/09), Stuttgart: Georg Thieme Verlag:616.

Koppelin, F. & Müller-Dohm, B. (2011). Gründe für Sportvermeidung – Ergebnisse einer Studie zum Sportverhalten von Emder Bürgerinnen und Bürgern. Das Gesundheitswesen 2011, 73, Stuttgart: Georg Thieme Verlag: 574.

Jung, F., Tempel, G., Koppelin, F. (2011). Subjektive Bedarfe von Männern im mittleren Lebensalter – eine Studie des Rundes Tisches Männergesundheit in Bremen. Impulse. Newsletter zur Gesundheitsförderung. Hannover: Landesvereinigung für Gesundheit und Akademie für Sozialmedizin Niedersachsen e. V.: 18.

 

2010

BOOKS, BOOK CHAPTERS, ARTICLES

Koppelin, F. & Müller, R. (2010). Gesundheit und Krankheit in "biopolitischen Zeiten". In Paul, B. & Schmidt-Semisch, H. (Hrsg.). Risiko Gesundheit: Über Risiken und Nebenwirkungen der Gesundheitsgesellschaft. 1. Auflage, Wiesbaden: VS Verlag für Sozialwissenschaften. S. 73-87.

Koppelin, F. (2010). Arbeit und Gesundheit – Ressourcen und Risiken. Impu!se. Newsletter zur Gesundheitsförderung. (September 2010). Hannover: Landesvereinigung für Gesundheit und Akademie für Sozialmedizin Niedersachsen e. V.: 2-3.

Müller, R. & Koppelin, F. (2010). Lebenslauf, Arbeit und Gesundheit. In Politik für Gesundheit. Fest- und Streitschriften zum 65. Geburtstag von Rolf Rosenbrock. Gerlinger, T., Kümpers, S., Lenhardt, U., Wright, M. T.  (Hrsg.). Bern: Verlag Hans Huber. S. 65-74
 


2009

BOOKS, BOOK CHAPTERS, ARTICLES

Koppelin, F. & Müller-Dohm, B. (2009). Gesundheitsförderung durch Coaching – ein Projekt mit Meistern aus der Automobilindustrie. In Brandenburg, S., Endl, H., Glänzer, E., Meyer, P. und Möning-Raane, M. (Hrsg.). „Arbeit und Gesundheit – geschlechtergerecht?! Präventive betriebliche Gesundheitspolitik für Männer und für Frauen“. Hamburg: VSA-Verlag: 125-141

Koppelin, F. & Müller-Dohm, B. (2009). Zufriedenheit und Effektivität eines Gesundheitscoachings mit männlichen Meistern in der Automobilindustrie - Ansatzpunkte für eine gesunde Führungskultur? Das Gesundheitswesen 2009, 71, Stuttgart: Georg Thieme Verlag: 575.

Müller-Dohm, B. & Koppelin, F. (2009). Der Industriemeister als Gesundheitsvorbild? Ergebnisse einer Fall-Kontroll-Studie mit männlichen Meistern. Das Gesundheitswesen 2009, 71, Stuttgart: Georg Thieme Verlag: 553

 

CONFERENCE PAPERS, OTHER PUBLICATIONS AND ABSTRACTS

Koppelin, F. (2009). Informiert und Selbstbestimmt. Rezension vom 08.11.2010 zu: Klusen, N., Fließgarten, A., Nebling, T. (Hrsg.). Baden-Baden: Nomos Verlagsgesellschaft.
 


2008

BOOKS, BOOK CHAPTERS, ARTICLES

Koppelin, F. (2008). Soziale Unterstützung pflegender Angehöriger. Theorien, Methoden und Forschungsbeiträge. Studien zur Gesundheits- und Pflegewissenschaft. Verlag Hans Huber

Koppelin, F. (2008). Sozialpolitik und soziale Lage in Deutschland. Impulse - Newsletter zur Gesundheitsförderung (58), 28.

Koppelin, F. & Müller, R. (2008). Public Health als gesundheitspolitische Gestaltungsperspektive flexibler Arbeitsformen In: Becke, G. (Hrsg.): Soziale Nachhaltigkeit in flexiblen Arbeitsstrukturen. Problemfelder und arbeitspolitische Gestaltungsperspektiven. Bd. 20 der Reihe Arbeitsgestaltung - Technikbewertung - Zukunft, Berlin: 251-264

Koppelin, F. (2008). Rezension vom 13.02.2008 zu: Homfeldt, H.G., Sting, S.: Soziale Arbeit und Gesundheit. Eine Einführung. Reinhardt, E. (München) 2006. 244 Seiten. ISBN 978-3-497-01867-3. In: socialnet Rezensionen unter www.socialnet.de/rezensionen/4310.php

 

CONFERENCE PAPERS, OTHER PUBLICATIONS AND ABSTRACTS

Koppelin, F. (2008). Rezension vom 13.02.2008 zu: Homfeldt, H.G., Sting, S.: Soziale Arbeit und Gesundheit. Eine Einführung. Reinhardt, E. (München) 2006. 244 Seiten. ISBN 978-3-497-01867-3. In: socialnet Rezensionen unter www.socialnet.de/rezensionen/4310.php

Koppelin, F. & Müller-Dohm, B. (2008). Belastungen, Beanspruchungen und Ressourcen männlicher Industriemeister – Ansatzpunkte für ein geschlechtergerechtes Gesundheitscoaching. In: Rosendahl, J., Strauß, B. (Hrsg.): Psychosoziale Aspekte körperlicher Krankheiten. Abstracts zum gemeinsamen Kongress der Deutschen Gesellschaft für Medizinische Psychologie und der Deutschen Gesellschaft für Medizinische Soziologie. 24.-27. September 2008 in Jena. Lengerich: Pabst Science Publishers: 234

Koppelin, F., Remdisch, S., Hoffmann, S. & Müller-Dohm, B. (2008). Tandemprojekt: Gesundheitsmanagement betrieblicher Vorgesetzter in zwei Großunternehmen. Teilprojekt 1: Gesundheitsmanagement als Führungsaufgabe im Dienstleistungsunternehmen und Teilprojekt 2: Gesundheitscoaching von Meistern in der Automobilindustrie. Unveröffentlichter Abschlussbericht des Tandem-Forschungsprojektes. August 2008. Fachhochschule Oldenburg, Ostfriesland, Wilhelmshaven und Universität Leuphana Lüneburg.

Deutsche Gesellschaft für Public Health – Kommission Lehre (Hrsg.) (2008). Ergebnispapier zur Ausbildungssituation im Fach Public Health. Erarbeitet von Beate Blättner, Marie-Lusie Dieks, Monika Hey und Frauke Koppelin. 14.2.2008. Download unter http://deutsche-gesellschaft-public-health.org/news.html

 

2007

BOOKS, BOOK CHAPTERS, ARTICLES

Koppelin, F. (2007). Kindergesundheit – immer eine Frage der Balance. In: Wissen und Wachsen. Das Themenportal zur frühkindlichen Erziehung. Wissen & Wachsen, Schwerpunktthema Gesundheit & Bewegung, Wissen.

Koppelin, F. (2007). Prävention und Gesundheitsförderung in Wohlfahrtsstaatlichen Arrangements. In: Helmert, U., Braun, B., Milles, D., Rothgang, H., (Hrsg.): Gesundheitspolitik, Arbeits- und Sozialmedizin. Festschrift für Rainer Müller. Schriftenreihe „Gesundheit-Arbeit-Medizin“ Sonderausgabe. Bremerhaven. Verlag für neue Wissenschaft: 75-92
 

CONFERENCE PAPERS, OTHER PUBLICATIONS AND ABSTRACTS

Koppelin, F. & Müller-Dohm, B. (2007). Bewegung und Aktivität – adäquate Trainingsinhalte für Industriemeister? Gegenüberstellung der Ergebnisse einer Evaluation eines Gesundheitscoachings für Meister der Automobilindustrie mit den Daten des Bundesgesundheitssurveys 1998. In Wichmann, H. E., Nowak, D., Zapf, A. (Hrsg.). Kongress Medizin und Gesellschaft 2007. Augsburg 17.-21. September 2007. Abstractband. Mönchengladbach: Rheinware: 176

Müller-Dohm, B. & Koppelin, F. (2007). Alltagstauglichkeit eines Gesundheitscoaching für Meister – Evaluationsergebnisse eines Bausteins der betrieblichen Gesundheitsförderung. In Wichmann, H. E., Nowak, D., Zapf, A. (Hrsg.). Kongress Medizin und Gesellschaft 2007. Augsburg 17.-21. September 2007. Abstractband. Mönchengladbach: Rheinware: 145-146

Müller-Dohm, B. & Koppelin, F. (2007). Zeitdruck und Fehlbeanspruchung bei Meistern in der Automobilindustrie – Ist die Teamarbeit ein zusätzlicher Belastungsfaktor? In Kirch, W., Badura, B., Pfaff, H. (Hrsg.). Prävention und Gesundheitsförderung. 6. Deutscher Kongress für Versorgungsforschung und 2. Nationaler Kongress. 24 bis 27 Oktober 2007, Dresden, Deutsche Hygiene Museum. Abstracts. 2, Supplement 1: 126-127.


2006

BOOKS, BOOK CHAPTERS, ARTICLES

Koppelin, F. (2006). Wandel der Erwerbstätigkeit und gesundheitliche Folgen. In: Die BKK. Zeitschrift der Betrieblichen Krankenversicherung. 94. Jahrgang, 11: 538-543

Moore, C., Koppelin, F., Harms-Wahlich, I., Klostermann, A., Lungeshausen, M., Mührel, M. & Wollersheim, M. (2006). Neue Wege in der Therapie- und Beratungsvernetzung für von Häuslicher Gewalt betroffener Frauen und Kinder. Schriftenreihe „Gesundheit-Arbeit-Medizin“ Band 33. Bremerhaven. Verlag für neue Wissenschaft

Müller-Dohm, B. & Koppelin, F. (2006). Wandel der Arbeitswelt – Implikationen für die betriebliche Gesundheitsförderung von mittleren Führungskräften. Erste Auswertungen eines mehrstufigen Erhebungsverfahrens mit Kontrollgruppe. Richter, Y., Hinz, A., Schröder, C. & Brähler, E., eds, Medizintechnischer und soziodemographischer Wandel – Herausforderungen an die psychosoziale Medizin, Pabst Science Publishers, Lengerich, Bremen, Berlin, pp. 202.
 

CONFERENCE PAPERS, OTHER PUBLICATIONS AND ABSTRACTS

Koppelin, F. (2006). Rezension vom 30.11.2006 zu: Peter Franzkowiak: Präventive Soziale Arbeit im Gesundheitswesen. UTB FÜR WISSENSCHAFT (Stuttgart) 2006. 162 Seiten. ISBN 978-3-8252-2737-1. In: socialnet Rezensionen unter www.socialnet.de/rezensionen/3813.php.

Müller-Dohm, B. & Koppelin, F. (2006). Wandel der Arbeitswelt – Implikationen für die betriebliche Gesundheitsförderung von mittleren Führungskräften. Erste Auswertungen eines mehrstufigen Erhebungsverfahrens mit Kontrollgruppe. In: Richter, Y., Hinz, A., Schröder, Ch. u. Brähler, E. (Hrsg.). Medizintechnischer und soziodemographischer Wandel – Herausforderungen an die psychosoziale Medizin. Lengerich, Bremen, Berlin: Papst Science Publishers: S. 202.

 

2005

BOOKS, BOOK CHAPTERS, ARTICLES

Koppelin, F. (2005). Gesundheitliche Beschwerden und Belastungen von Frauen und Männern im Spiegel der Erwerbsarbeit – Ergebnisse einer repräsentativen Beschäftigtenbefragung in Deutschland. In: Forschungsnetzwerk Gender Health (Hrsg.): Geschlecht und Gesundheit in verschiedenen Lebensaltern. Aktuelle Forschungsarbeiten aus dem Bereich Gender Health. Dokumentation der 3. Nationalen Tagung des Forschungsnetzwerkes Gender Health, Fachhochschule Aargau, Niederschweiz vom 29. Juni 2005 in Brugg: 15-21

Sonntag, U. & Koppelin, F. (2005). Präventionsgesetzentwurf unter Genderaspekten. In: Rundbrief Netzwerk Frauen/Mädchen und Gesundheit Niedersachsen, Nr. 19., Mai 2005: 11
 


2004

BOOKS, BOOK CHAPTERS, ARTICLES

Koppelin, F. (2004). Qualitätsmanagement - eine Aufgabe der Kommission Lehre der Deutschen Gesellschaft für Public Health: Umsetzung der Empfehlungen für Epidemiologie und Biostatistik. In: Dierks, ML., Koppelin, F. (Hrsg.): Public Health Ausbildungsprofile und Berufsperspektiven in Deutschland. Band 14 der Schriftenreihe der „Deutschen Koordinierungsstelle für Gesundheitswissenschaften“ an der Abteilung für Medizinische Soziologie der Universität Freiburg. Freiburg: Druckwerkstatt im Grün: 54-65

Koppelin, F. & Müller, R. (2004). „Macht Arbeit Männer Krank? Arbeitsbelastungen und arbeitsbedingte Erkrankungen bei Männern und Frauen“. In: Altgeld, T. (Hrsg.): Männergesundheit, Juventa, Weinheim und München: 121-134

Dierks, M.L. & Koppelin, F. (2004). Harmonisierung von Strukturen und Curricula des postgradualen Public Heath-Studiums in Deutschland. In: Dierks, M.L, Koppelin, F. (Hrsg.): Public Health Ausbildungsprofile und Berufsperspektiven in Deutschland. Band 14 der Schriftenreihe der ´Deutschen Koordinierungsstelle für Gesundheitswissenschaften´ an der Abteilung für Medizinische Soziologie der Universität Freiburg. Freiburg: Druckwerkstatt im Grün: 14-18

Dierks, M.L. & Koppelin, F. (Hrsg) (2004). Public Health Ausbildungsprofile und Berufsperspektiven in Deutschland. In: Dierks, M.L., Koppelin, F. (Hrsg.): Public Health Ausbildungsprofile und Berufsperspektiven in Deutschland. Band 14 der Schriftenreihe der „Deutschen Koordinierungsstelle für Gesundheitswissenschaften“ an der Abteilung für Medizinische Soziologie der Universität Freiburg. Freiburg: Druckwerkstatt im Grün

Müller, V. & Koppelin, F. (2004). Gender: (K)ein Thema in der gesundheitswissenschaftlichen Ausbildung? In: Dierks, M.L., Koppelin, F. (Hrsg.): Public Health Ausbildungsprofile und Berufsperspektiven in Deutschland. Band 14 der Schriftenreihe der ´Deutschen Koordinierungsstelle für Gesundheitswissenschaften´ an der Abteilung für Medizinische Soziologie der Universität Freiburg. Freiburg: Druckwerkstatt im Grün: 66-71
 

CONFERENCE PAPERS, OTHER PUBLICATIONS AND ABSTRACTS

Koppelin, F. (2004). Geschlechterdifferenzierende Betrachtung der subjektiven Bewertung gesundheitlicher Belastungen erwerbstätiger Männer und Frauen. In: Hallner, D., von dem Knesebeck, O., Hasenbrink, M. (Hrsg.): Neue Impulse in der Medizinischen Psychologie und Medizinischen Soziologie (zugleich Abstractband Gemeinsamer Kongress Deutsche Gesellschaft für Medizinische Psychologie und Deutsche Gesellschaft für Medizinische Soziologie). Lengerich, Berlin, Bremen, Miami, Riga, Viernheim, Wien, Zagreb: Pabst Science Publishers: 20

Koppelin, F. (2004). Buchtipp zum Thema „Frauen und Gesundheit“. Gesundheit und Gesellschaft Wissenschaft (GGW) 1/2004, 4 (Januar): 4

 

2003

BOOKS, BOOK CHAPTERS, ARTICLES

Marstedt, G., Alberts, O., Koppelin, F., Müller, R. & Wegener, A. (2003). Alt werden im Betrieb? Beschäftigte im Öffentlichen Dienst zwischen Integration und Externatisierung. Schriftenreihe „Gesundheit-Arbeit-Medizin“ Band 31. Bremerhaven. Verlag für neue Wissenschaft

Müller, R., Marstedt, G., Alberts, O. & Koppelin, F. (2003). Maßnahme zur Integration älterer und gesundheitlich beeinträchtigter Arbeitnehmer/innen des Öffentlichen Dienstes in die Erwerbsarbeit. Düsseldorf. Forschungs-Informations Dienst: Hans-Böckler-Stiftung
 

CONFERENCE PAPERS, OTHER PUBLICATIONS AND ABSTRACTS

Weerts, M., Flerlage, I., Koppelin, F. & Jung, F.(2003). Gesundheitsvorstellungen sozial benachteiligter Frauen. Das Gesundheitswesen 64, Aug./Sept. 2002: A9

Koppelin, F. (2003). Häusliche Gewalt - Anforderungen an eine angemessene medizinische Versorgung. In: Koch, U., Pawils-Lechner, S. (Hrsg.): Psychosoziale Versorgung in der Medizin (zugleich Abstractband 2. Deutsche Kongress für Versorgungsforschung), Lengerich, Berlin, Bremen, Miami, Riga, Viernheim, Wien, Zagreb: Pabst Science Publishers: 113-114

Koppelin, F. & Moore-Schmeil, C. (2003). Kukt - ein engmaschiges regionales Modellprojekt. In: blickpunkt 2003. Das Magazin der Fachhochschule Oldenburg/Ostfriesland/Wilhelmshaven: 33-34

Moore-Schmeil,C. & Koppelin, F. (2003). KUKT- Therapie- und Beratungsvernetzung für von häuslicher Gewalt betroffene Frauen und Kinder: Implementierung eines engmaschigen regionalen Modellprojektes. Poster, Tagung Innovations-Transfer Fachhochschule Oldenburg Ostfriesland Wilhelmshaven (4. Dezember 2002)
 
 

2002

BOOKS, BOOK CHAPTERS, ARTICLES

Koppelin, F. (2002). Institutionelle Steuerung von ambulanten Pflegeleistungen in der Pflegeversicherung – Eine Chance für die Entwicklung neuer professioneller Handlungsmuster unter Berücksichtigung der Pflege-Qualitätssicherung. In: Müller, R. (Hrsg.): Gesundheit im Spannungsfeld individuellen Handelns und institutioneller Steuerung. Bremerhaven: Wirtschaftverlag NW: 151-182

Kolip, P. & Koppelin, F. (2002). Geschlechtsspezifische Inanspruchnahme von Prävention und Krankheitsfrüherkennung. In: Hurrelmann, K., Kolip, P. (Hrsg.): Geschlecht, Gesundheit und Krankheit. Männer und Frauen im Vergleich. Verlag Hans Huber: Bern, Göttingen, Toronto, Seattle: 491-504

Koppelin, F., Alberts, O., Marstedt, G. & Müller, R. (2002). Der Beitrag der Arbeitszeitgestaltung und Gesundheitsförderung zur Integration älterer und leistungsgewandelter Beschäftigter des Öffentlichen Dienstes in die Erwerbsarbeit. Das Gesundheitswesen 64, Aug./Sept. 2002: A35

Alberts, O., Koppelin, F., Marstedt, G. & Müller, R. (2002). Qualifizierung und Weiterbildung – auch für ältere Arbeitnehmer/innen? Der Öffentliche Dienst zwischen Integration und Externalisierung. Das Gesundheitswesen 64, Aug./Sept. 2002: A35

Flerlage, I., Weerts, M., Koppelin, F. & Jung, F. (2002). Schnittstellen gemeindebezogener Gesundheitsförderung. Das Gesundheitswesen 64, Aug./Sept. 2002: A9

 

CONFERENCE PAPERS, OTHER PUBLICATIONS AND ABSTRACTS

Koppelin, F. & Moore-Schmeil, C. (2002). Violence against women. 1. Nationale Konferenz "Association of Dance Movenment Therapy", Bristol/England (Fachkonferenz des britischen Berufsverbandes der Tanz- und BewegungstherapeutInnen) am  02.11.2002

Koppelin, F. & Müller, V. (2002). Gender and Health in Public Education – A topic in Germany? In: Bildt C, Gronäs L, Karlqvist L, Westberg H (Eds) Women, Work and Health – Book of Abstracts. III. International Workshop in Stockholm 2002, National Institute for Working Life, Stockholm, Sweden. MoP03: 179

Gesundheitsamt Bremen (2002). Frauengesundheit im Brennpunkt - Eine Bestandsaufnahme und Evaluation der zehnjährigen Arbeit des Frauengesundheitstreffs Tenever, Kurzfassung der Evaluation von Maike Weerts und Ivonne Flerlage.
 

2001

BOOKS, BOOK CHAPTERS, ARTICLES

Koppelin, F. (2001). Das Zentrum stellt sich vor. In: Zentrum für Public Health (Hrsg.): zph-info. Community Orientierung und Public Health. 1 Jahrgang, 1. Ausgabe, Februar, Bremen: 2-3

Koppelin, F. & Müller, R. (2001). Brustkrebs-Früherkennung in der Kontroverse - Einleitende Worte. In: Koppelin, F., Müller, R., Keil, A., Hauffe, U. (Hrsg.): Die Kontroverse um die Brustkrebs-Früherkennung. Bern, Göttingen, Toronto: Verlag Hans Huber: 7-13

Alberts, O., Koppelin, F., Marstedt, G. & Müller, R. (2001). Maßnahme zur Integration älterer und gesundheitlich beeinträchtigter Arbeiternehmer/innen des Öffentlichen Dienstes in die Erwerbsarbeit - Suche nach innovativen und tragfähigen Strategien. Das Gesundheitswesen 63: A57

Koppelin, F. & Müller, V. (2001). Geschlecht und Gesundheit in der gesundheitswissenschaftlichen Ausbildung - ein Thema für Deutschland? Das Gesundheitswesen 63: A63

Müller, R., Jansen, R., Koppelin, F. & Alberts, O. (2001). Arbeitsbelastungen und Gesundheit älterer Arbeitnehmer/innen im Dienstleistungsbereich. Das Gesundheitswesen 63: A54

 


2000

BOOKS, BOOK CHAPTERS, ARTICLES

Koppelin, F. (2000). Das Zentrum für Public Health – Eine wissenschaftliche Einrichtung im Fachbereich 11 Human- und Gesundheitswissenschaften der Universität Bremen. In: Lison, A.E., Diehl, H.A. (Hrsg.): Medizinische Forschung und Gesundheitswissenschaften in Bremen. Lengerich, Berlin, Riga, Rom, Wien, Zagreb: Pabst Science Publishers: 495-498

Koppelin, F. (2000). Kontroverse Brustkrebs-Früherkennung. In: Rundbrief Netzwerk Frauen/Mädchen und Gesundheit Niedersachsen, Nr. 11: 41

Koppelin, F. (2000). Soziale Ungleichheit, soziale Unterstützung und die Bewältigung chronischen Pflegestresses von Frauen in der häuslichen Pflege. In: Helmert, U., Bammann,  K., Voges, W., Müller, R. (Hrsg.): Müssen Arme früher sterben? Soziale Ungleichheit und Gesundheit in Deutschland. Weinheim, München: Juventa: 201-222

Koppelin, F. & Müller, R. (2000). Public Health an der Bremer Universität: der Aufbaustudien-gang Öffentliche Gesundheit/Gesundheitswissenschaften. In: Lison, A.E., Diehl, H.A. (Hrsg.): Medizinische Forschung und Gesundheitswissenschaften in Bremen. Lengerich, Berlin, Riga, Rom, Wien, Zagreb: Pabst Science Publishers: 489-493

Alberts, O., Koppelin, F., Marstedt, G. & Müller, R. (2000). Integrationsmaßnahmen für ältere und gesundheitlich beeinträchtigte Arbeitnehmer/innen des Öffentlichen Dienstes – Ein Forschungs- und Dokumentationsprojekt. In: Impulse - Newsletter zur Gesundheitsförderung 28: 11

Dierks, M.L. & Koppelin, F. (2000). Curriculare Entwicklung in den Public-Health-Studiengängen. In: Public Health Forum 28: 28-29

Müller, V. & Koppelin, F. (2000). Geschlecht und Gesundheit in gesundheitswissenschaftlichen Ausbildungen – Ergebnisse einer Evaluation. In: Impulse - 29: 4
 


1999

BOOKS, BOOK CHAPTERS, ARTICLES

 Koppelin, F. (1999). Akzeptanz von Gesundheitspolitik, -dienstleistungen und -produkten: Ein Blick in die weibliche Perspektive. In: Göpel E, Hölling G (Hrsg.): Macht - Geld - PatientInnen – Gesund? Anregungen für eine Gesundheitsreform. Frankfurt a. Main: Mabuse Verlag: 85-98

Koppelin, F. (1999). Bremer Zentrum für Public Health beginnt seine Arbeit. In: Impulse - Newsletter zur Gesundheitsförderung 23: 10

Koppelin, F. (1999). Wissenschaft und Praxis im Gespräch. Bremer Student/innen organisierten Public-Health-Forum. In: Impulse - Newsletter zur Gesundheitsförderung 22: 10

Koppelin, F. (1999). Soziale Unterstützung - eine heimliche Ressource im häuslichen Pflegebereich? In: Stadt Delmenhorst (Hrsg.): Relative Gesundheit oder relative Last? Chronisch Kranke und alte Menschen in der Wachstumsgesellschaft. Delmenhorst: DruckHaus Rieck: 89-100

Behrens, J., Schulz, D., Dreyer-Tümmel, A. & Koppelin, F. (1999). Verläufe, Erfolge und Bedingungen bei rehaärztlich anzuratendem Wechsel der beruflichen Tätigkeit. Eine Panel-Studie zu begrenzter Tätigkeitsdauer. In: Deutsche Public-Health-Forschungs-verbünde in der Gesellschaft für Public Health (Hrsg.): Public-Health-Forschung in Deutschland. Bern, Göttingen, Toronto, Seattle: Hans Huber: 345-348


CONFERENCE PAPERS, OTHER PUBLICATIONS AND ABSTRACTS

Görres, S., Koppelin, F. & Keil, A. (1999). Struktur und Profil des Bremer Zentrums für Public Health. Das Gesundheitswesen, 61: A79

 


1998

BOOKS, BOOK CHAPTERS, ARTICLES

Koppelin, F. (1998). Ringvorlesungstournee "Frauen und Gesundheit in Public Health und den Gesundheitswissenschaften". In: Impulse - Newsletter zur Gesundheitsförderung 19: 14 (auch erschienen im Public Health Forum 21, 1998)

Koppelin, F. (1998). Public Health: Ein Aufbaustudium an der Uni Bremen. In: Bremer Ärztejournal 2: 17

Elkeles, T., Behrens, J., Schulz, D., Dreyer-Tümmel, A., Koppelin, F. & Kolleck, B. (1998). Gesundheitsbedingte Statuspassagen im Erwerbsverlauf. Das Gesundheitswesen 60: A42

Koppelin, F. (1998). Alltagsrealität und Bedarfe pflegender Angehöriger im Alter. In: Stadt Delmenhorst (Hrsg.): "Miteinander - Füreinander" - Intergrierte gesundheitliche Versorgung in der Region. Ergebnisse der zweiten Summer School of Public Health vom 3. - 5. September 1997. Delmenhorst: Siegfried Rieck: 117-128

Koppelin, F. (1998) Arbeitskreis Frauen und Gesundheit im Norddeutschen Forschungsverbund Public Health (Hrsg.): Frauen und Gesundheit(en) in Forschung, Praxis und Politik. Redaktion Hampel, E., Jahn, I., Koppelin, F., Reinerth, H., Steinbach, I., Stumm, B.. Bern, Göttingen, Toronto: Verlag Hans Huber: 10-13

 

CONFERENCE PAPERS, OTHER PUBLICATIONS AND ABSTRACTS

Koppelin, F. (1998). Profile pflegender älterer Ehefrauen: Welche Bedeutung haben soziale Netze bei der Belastungsbewältigung im Pflegeprozeß? In: Bullinger M, Morfeld M, Ravens-Sieberer U, Koch U (Hrsg:). Medizinische Psychologie in einem sich wandelnden Gesundheitssystem: Identität, Integration & Interdisziplinarität. Lengerich: Pabst Science Publishers: 122


1997

BOOKS, BOOK CHAPTERS, ARTICLES

Koppelin, F. (1997). Strukturen der Professionalisierung und Institutionalisierung einer Frauengesundheitsforschung in Deutschland - Der Arbeitskreis Frauen und Gesundheit im Norddeutschen Forschungsverbund Public Health. In: Praxis Klinische Verhaltensmedizin und Rehabilitation 40: 19-24

Koppelin, F. (1997). Wechselwirkungen zwischen der Pflegebelastung und sozialer Unterstützung bei pflegenden Ehefrauen über 60. Dissertation zur Erlangung des Doktorgrades der Humanbiologie der Medizinischen Hochschule Hannover, Hannover

CONFERENCE PAPERS, OTHER PUBLICATIONS AND ABSTRACTS

 Koppelin, F (1997). Strukturen der Professionalisierung und Institutionalisierung einer Frauengesundheitsforschung in Deutschland - Der Arbeitskreis Frauen und Gesundheit im Norddeutschen Forschungsverbund Public Health. In: Praxis Klinische Verhaltensmedizin und Rehabilitation 40: 19-24 

Koppelin, F (1997). Wechselwirkungen zwischen der Pflegebelastung und sozialer Unterstützung bei pflegenden Ehefrauen über 60. Dissertation zur Erlangung des Doktorgrades der Humanbiologie der Medizinischen Hochschule Hannover, Hannover

 


1996

BOOKS, BOOK CHAPTERS, ARTICLES

Koppelin, F. (1996). Erwerbsverlaufsanalysen von Frauen - Ein Bericht aus der Forschungspraxis. In: Impulse - Newsletter zur Gesundheitsförderung 12: 4

Helfferich, C. & Koppelin, F. (1996). Frauengesundheitsforschung - gestern und heute. In: Walter, U., Paris, W. (Hrsg.): Public Health. Gesundheit im Mittelpunkt. Meran: Alfred & Söhne :196-201

 

CONFERENCE PAPERS, OTHER PUBLICATIONS AND ABSTRACTS

Koppelin, F., Schulz, D. & Behrens, J. (1996). Gender-specific aspects of the health on individual´s employment status: A longitudinal analysis of women and men in West-Germany. CAPS, Programma Dona, Salut i Qualitat de Vida, Abstractband des Internationalen Kongresses "Women, Work, Health"; Barcelona, 17. -20. April 1996: 96

Behrens, J., Arrow, J.O., Dreyer-Tümmel, A., Koppelin, F. & Schulz, D. (1996). Abstiegskarrieren und Auffangpositionen III: Statuspassagen im Erwerbsleben bei begrenzter Tätigkeitsdauer. Sonderforschungsbereich 186 ”Statuspassagen und Risikolagen im Lebenslauf” - Inidividuelle Steuerung und individuelle Handlungsstrategien, Arbeits- und Ergebnisbericht 1994 – 1996, Universität Bremen: 193 – 215

Koppelin, F. (1996). Erwerbsverlaufsanalysen von Frauen - Ein Bericht aus der Forschungspraxis. In: Impulse - Newsletter zur Gesundheitsförderung 12: 4

Helfferich, C. & Koppelin, F. (1996). Frauengesundheitsforschung - gestern und heute. In: Walter U, Paris W (Hrsg) Public Health. Gesundheit im Mittelpunkt. Meran: Alfred & Söhne :196-201
 


1995

BOOKS, BOOK CHAPTERS, ARTICLES

Helfferich, C. & Koppelin, F. (1995). Frauengesundheitsforschung - gestern und heute. In: Forum Public Health, Nr. 7, Januar, Hannover: 4-6 (ebenfalls 1995 erschienen in: CLIO, 40: 26-27)

Koppelin, F. & Rohde, J.J. (1995). Soziale Unterstützung und ihre Bedeutung für die Belastungsbewältigung im Pflegeprozeß – Netzwerkanalyse älterer Ehefrauen. Das Gesundheitswesen (Sonderdruck), 57. Jg., Heft 8/9 (Aug./Sep.): 573

Koppelin, F. & Schulz, D. & Behrens, J. (1995). Geschlechtsspezifische Aspekte gesundheitlich begrenzter Tätigkeitsdauer. Das Gesundheitswesen (Sonderdruck), 57. Jg., Heft 8/9 (Aug./Sep.): 609

 

CONFERENCE PAPERS, OTHER PUBLICATIONS AND ABSTRACTS

Fischer, G.C., Rohde, J.J., Tewes, U., Schug S.H., Koppelin, F., Koschera, A., Pangritz, J. & Pullwitt, D. (1995). Die Situation über 60 Jahre alter Frauen mit einem pflegebedürftigen Ehemann. Schlußbericht zum interdisziplinären Forschungsprojekt. Im Auftrag des Bundesministeriums für Familie und Senioren. Schriftenreihe des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, Band 49, Stuttgart: Kohlhammer


 
1994

BOOKS, BOOK CHAPTERS, ARTICLES

Koppelin, F. & Maschewsky-Schneider, U. (1994). Frauen und Gesundheit - eine Arbeitsgruppe des Norddeutschen Forschungsverbundes Public Health. In: Helfferich, C., v. Troschke, J. (Hrsg.): Der Beitrag der Frauengesundheitsforschung zu den Gesundheitswissenschaften/Public Health in Deutschland. Schriftenreihe der „Koordinierungsstelle Gesundheitswissenschaften/Public Health“ an der Abteilung für Medizinische Soziologie der Universität Freiburg. Bd. 2, Freiburg: 34-42
Koppelin, F. & Rohde, J.J. (1994). Die Rolle formeller und informeller Netzwerke bei der Bewältigung der Pflegebelastung älterer Ehefrauen. In: Kasten E, Janke W, Sabel BA. (Hrsg.): Medizinische und Biologische Psychologie. Königshausen & Neumann GmbH: 76-77

Koppelin, F. & Maschewsky-Schneider, U. (1994). Frauen und Gesundheit - eine Arbeitsgruppe des Norddeutschen Forschungsverbundes Public Health. In: Helfferich C, v. Troschke J (Hrsg): Der Beitrag der Frauengesundheitsforschung zu den Gesundheitswissenschaften/Public Health in Deutschland. Schriftenreihe der `Koordinierungsstelle Gesundheitswissenschaften/Public Health ́ an der Abteilung für Medizinische Soziologie der Universität Freiburg. Bd. 2, Freiburg: 34-42

 

1993

CONFERENCE PAPERS, OTHER PUBLICATIONS AND ABSTRACTS

Koppelin, F., Koschera, A., Rohde, J.J., Tewes, U. & Fischer, G. (1993). The impact of structural characteristics of social support systems on caregiver burden in elderly female spouses. Tijdschrift voor Sociale Gezondheidszorg, Jaargang 71, 4: 45

Koschera, A., Schug, S., Koppelin, F., Rohde, J.J., Fischer, G. & Tewes, U. (1993). Coping strategies, nature of caregiver burden and personal satisfaction with coping effectiveness in two samples of elderly male and female spousal caregivers. Tijdschrift voor Sociale Gezondheidszorg, Jaargang 71, 4: 45


1992

BOOKS, BOOK CHAPTERS, ARTICLES

Koppelin, F., Koschera, A., Pangritz, J., Pullwitt, D. & Schug, S.H. (1992). Ehepartnerpflege im Alter: Gratwanderung zwischen Liebe, Hoffnung, Leid, Depression und Perspektivlosigkeit in der zweiten Lebenshälfte! In: Huppmann G, Fischbeck S, (Hrsg.): Psychologie in der Medizin, Wissenschaftliche Beiträge zum 9. Kongreß der Deutschen Gesellschaft für Medizinische Psychologie vom 3. bis 6. Juni in Mainz; Könighausen & Neumann, Würzburg
 


1991

CONFERENCE PAPERS, OTHER PUBLICATIONS AND ABSTRACTS

Schug, S.H., Koppelin, F., Koschera, A. & Pullwitt, D. (1991). Pflegende Ehefrauen über 60 - Chronische Belastungen in der Angehörigenpflege und deren Bewältigung. 5. Internationalen Coping-Workschop, Erlangen
 


1990

BOOKS, BOOK CHAPTERS, ARTICLES

Koppelin, F. (1990). Sexuelle Gewalt gegen Mädchen – Modell für eine Umstrukturierung der bestehenden Hilfsangebote in Niedersachsen. DIE GRÜNEN im niedersächsischen Landtag (Hrsg.). Hannover

Koppelin, F. (1990). Sexuelle Gewalt gegen Mädchen – Das Schweigen brechen. In: Grüne Illustrierte Niedersachsen; Nr. 1-2. DIE GRÜNEN Landesverband Niedersachsen (Hrsg.). Hannover, Januar/Februar 

 

 

 

 

 

 

Kooperationspartner_innen

Vielfältige Kooperationen des Forschungsbereiches Public Health

Es bestehen zahlreiche Kooperationen mit Partnerinnen und Partnern der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg, Bremer Hochschulen, der Medizinischen Hochschule Hannover sowie verschiedenen Hochschulen.

Der Bereich Public Health arbeitet eng mit kommunalen Einrichtungen, wie der Stadt Oldenburg und dem Landkreis Wesermarsch, zusammen. Weiterhin besteht eine enge Zusammenarbeit mit den Oldenburger  Krankenhäusern, mit dem Deutschen Caritasverband e.V.,  vacances (mobiler Sozial‐ und Pflegedienst GmbH in Bremen), dem Bezirksverband Oldenburg – BVO und den Krankenkassen, wie der AOK Niedersachsen und der HKK Bremen.

Der Forschungsbereich Public Health unterhält engen Kontakt zu verschiedenen Unternehmen. Die Sonova AG in der Schweiz und die HEC Hanseatische Software‐Entwicklungs‐ & Consulting‐Gesellschaft mbH in Bremen sind als Unternehmen wichtige Kooperationspartner, ebenso wie OFFIS e.V. – Institut für Informatik und verschiedene regionale Gewerkschaften sowie die Kooperationsstelle Gewerkschaft der Universität Oldenburg.

Weiterhin sind die Wissenschaftler_innen aus dem Bereich Public Health in verschiedene regionale Netzwerke, wie das „Netzwerk Gesundheit“, das „Demenznetz Oldenburg“, die Steuerungsgruppe Inklusion der Stadt Oldenburg und der „Gesundheitswirtschaft Nordwest e.V. Oldenburg und Bremen GWNW) aktiv eingebunden.