Start-up Challenge

 

Create, Build and Launch – startet eine Kickstarter-Kampagne oder sogar euer eigenes Gründungsprojekt. In dem zwei Wochen dauernden Programm werden keine besonderen technischen oder wirtschaftlichen Vorkenntnisse benötigt. Jeder kann mitmachen. Wir vermitteln euch Tools, die ihr direkt anwenden könnt.

Warum solltet ihr an der Start-up Challenge teilnehmen?

In der Start-up Challenge geht es darum, durch eure eigene Kreativität unternehmerisches Handeln zu (er)lernen.

Versteht nicht nur die Theorie, sondern setzt eure eigene Idee direkt um.

Erwerbt neue Kenntnisse:

Verlasst eure Komfortzone. Die Start-up Challenge ist die perfekte Gelegenheit, um mit neuen Tools zu arbeiten, neue Fähigkeiten anzuwenden oder einfach nur etwas Anderes auszuprobieren.

Erhaltet fachmännische Unterstützung:

Wir bieten euch ein professionelles Expertenteam. Ihr könnt mit erfahrenden Unternehmern zusammenarbeiten und erste Kontakte knüpfen.

Kosten: 5 € für Verpflegung (Getränke)

Die Start-up Challenge findet in den ersten beiden Septemberwochen (31.08.-12.09.2015) statt.

Die Teilnahme steht allen Fachbereichen offen. Besondere technische oder wirtschaftswissenschaftliche Kenntnisse setzen wir nicht voraus.


2016: Zweite Start-up Challenge

Wilhelmshaven. Bei der Start-Up Challenge wird den Studierenden gezeigt, wie sie durch die Anwendung neuer Tools unternehmerisches Handeln erlernen und anwenden können. Unterstützt werden sie von einem kompetenten Team: Dr. Horst Kiel, Dr. Jürgen Petzold, Katrin Rössler (M.A.), Annika Schöbel (B.A.), Dr. Michael Schuricht und Prof. Dr. Thomas Lekscha.

Die 14 Teilnehmer_innen wurden in drei Teams unterteilt. Sie sollten innerhalb von zwei Wochen eine Geschäftsidee mit Hilfe der erlernten Tools aufstellen. Dabei entstanden drei unterschiedliche Ideen und Namen. Eines der Teams nennt sich WEDOO und hat sich dem Handel mit orientalischen Hochzeitsartikeln verschrieben. FOUR4FOUR pfeilt an einer intelligenten sowie hygienischen Abfalllösung. Den Prototyp eines intelligenten Kabeltrommelsystems entwickelte das Team QIWII.

Programm

Die Start-up Challenge ist eine zweiwöchige Blockveranstaltung. Sie finden in den ersten beiden Septemberwochen (zwischen dem 29.08. und 10.09.2015) statt. Ziel der Start-up Challenge ist es, eine Kickstarter-Kampagne oder sogar ein eigenes Gründungsprojekt zu initiieren.

In der ersten Woche (29. August bis 2. September) werden die Grundlagen gelegt. In kurzen Workshops stellen wir euch die wichtigsten Konzepte und Tools vor, die für eine Unternehmensgründung notwendig sind. Die Workshops finden immer vormittags statt. Die Nachmittage sind für die Anwendung der Konzepte und deren Umsetzung im Rahmen eurer eigenen Projekte reserviert.

In der zweiten Woche wollen wir uns auf die Umsetzung eurer Ideen konzentrieren. Dabei begleiten wir euch Schritt für Schritt und stehen gemeinsam mit unserem Netzwerk als Ansprechpartner zur Verfügung.

Die Start-up Challenge endet mit einer Abschlussveranstaltung, am Samstag den 10. September. Gemeinsam mit Gründern und Unternehmern der Region blicken wir in gemütlicher Atmosphäre dort auf die Ergebnisse zurück.

 

2015: Erste Start-up Challenge ein voller Erfolg

Zusätzliches Angebot für Studierende

Wilhelmshaven. Das im Frühjahr gegründete Institut für Unternehmensgründung und Innovation (UGI) bot Anfang September, gemeinsam mit den Fachbereichen MIT und Wirtschaft sowie dem Wissens- und Technologietransfer, erstmalig eine Start-up Challenge für Studierende der Jade Hochschule an.

In dieser neuen Veranstaltung haben 20 Studierende verschiedener Fachbereiche und aller Studienorte Gründungsideen erarbeitet, diskutiert und optimiert. Innerhalb von zwei Wochen wurden die Studierenden von externen Fachleuten sowie Dozenten der Jade Hochschule begleitet und betreut.Schließlich wurden die Gründungsideen einer Fachjury in Form von zehn Minuten Pitches präsentiert.

Die Studierenden stellten sich im Anschluss den kritischen Fragen der Jury und erhielten abschließend wertvolle Tipps zur Umsetzung ihrer Start-up-Ideen. Von der Idee, das Kaffeetrinken am Campus für Studierende zum kostengünstigen Genuss zu verbessern, über ein neues Konzept Abwärme aus Rechenzentren von Großunternehmen für biologische Verfahrenstechniken zu verwenden, bis hin zum erschwinglichen Buchen eines Hobbykochs für die eigene Abendveranstaltung und das telefonische Ordern von Getränken und Snacks „wenn es abends mal schnell gehen muss“, war alles dabei.