Informatik, Wirtschaftsinformatik

Informatik, Wirtschaftsinformatik
Informatik, Wirtschaftsinformatik

„Händeringend gesucht“ - so könnte man die Situation für Informatiker/-innen auf dem deutschen Arbeitsmarkt beschreiben. Bitkom-Präsident Prof. August-Wilhelm Scheer sieht dies so: „Der Engpass bei Informatikern bleibt ein ernstes Problem. Die Hochschulen können den Bedarf von Wirtschaft und Wissenschaft an Nachwuchskräften weiterhin nicht decken.“
Die Jade Hochschule bietet mit Wirtschaftsinformatik und Geoinformation zwei interessante Studiengänge mit Informatikinhalten und besten Studienbedingungen an.
Die Geoinformation ist dabei so etwas wie die Weiterführung der Geografie und Geodäsie mit den Mitteln des Computers. Das Besondere ist dabei der Raumbezug der Daten, das heißt, für jedes Objekt (WAS?) wird auch ein Ortsbezug (WO?) registriert und gespeichert. Die Auswertung der Daten nach fachspezifischen Fragestellungen erfolgt in sogenannten Geoinformationssystemen. Das sind spezielle Programme, die zum Beispiel die in Datenbanken abgelegten Informationen auf einer digitalen Karte darstellen können. Geoinformatiker entwickeln solche Geoinformationssysteme, pflegen und modifizieren sie. Kurz: Selbst Alltags-Programme wie „Google Earth“ wären ohne Geoinformatiker gar nicht denkbar. Und die wirtschaftliche Erschließung des Rohstoffs „Geoinformation“ steckt noch immer in den Kinderschuhen, das heißt, hier tut sich für die Absolventen ein wachsender (Arbeits-)Markt auf.
Das Aufgabenfeld der Wirtschaftsinformatik ist äußerst vielfältig. Wirtschaftsinformatiker und Wirtschaftsinformatikerinnen sind an der Schnittstelle zwischen Mensch und IT oder Unternehmen und Kunden zu finden. Sie fühlen sich sowohl in der Welt der Betriebswirtschaft als auch in der der Informatik zu Hause. Sie arbeiten zum Beispiel als Projektmanager/-innen, Softwareentwickler/-innen oder Unternehmensberater/-innen in allen Branchen.
So wie Sylvia Bauer (28) aus Osnabrück, die vor einigen Jahren ihr Studium in Wilhelmshaven erfolgreich beendet hat. „Gleich nach meinem Studium wurde ich von einer Unternehmensberatung übernommen, bei der ich zuvor als Werkstudentin gearbeitet und meine Abschlussarbeit geschrieben habe“, erzählt sie. Mittlerweile hat sie die Projektleitung übernommen und lenkt fachkundig die Arbeit von fünf Entwicklern und Entwicklerinnen. Sie sagt: „Ich kann jungen Menschen mit Interesse an Wirtschaftsinformatik nur empfehlen, an der Hochschule in Wilhelmshaven zu studieren. Die dort vermittelten Qualifikationen bereiten angehende Fachkräfte optimal auf den internationalen Arbeitsmarkt und das Arbeiten im Team vor.“

Tabellarische Übersicht der zugehörigen Studiengänge und Online-Bewerbung