Forschungsergebnisse sichtbarer machen: Autorenidentifikation mit ORCiD, Scopus-ID, GND & Co.

Ortsunabhängig via ZOOM, 22.10., 16:00 Uhr

Die Anzahl wissenschaftlicher Publikationen gilt als eine zentrale Kennzahl bei der Erfassung von Forschungsleistungen. Publikationen in führenden Fachzeitschriften sind entscheidend für den Aufbau wissenschaftlicher Reputation und nicht zuletzt – im Kontext von Evaluationen - die Zuweisung von Mitteln an Hochschulen, Institute und Forschende.

Während Publikationen mit der ISBN, ISSN oder dem DOI (Digital Object Identifier) eindeutig gekennzeichnet sind, ist die Zuordnung der Veröffentlichungen zu ihren jeweiligen Autor_innen oft komplex. Namensgleichheiten und –änderungen oder unterschiedliche Schreibweisen von Namen in verschiedenen Sprachen erschweren das Auffinden von Publikationen, die korrekte Referenzierung und das Erstellen vollständiger Publikationslisten.

Eine Vielzahl von Ansätzen – z.B. ORCiD, die Scopus-ID oder Researcher-ID - zur Verbesserung der Autorenidentifikation existieren derzeit. Aber wie sind diese zu bewerten?

In unserer Veranstaltung im Rahmen der Open Access Week 2020 erfahren Sie:

  • Was Autor_innen für die Auffindbarkeit und korrekte Zuordnung ihrer Publikationen tun können,
     
  • welche offenen und kommerziellen ID-Systeme zur Auswahl stehen,
     
  • wie diese Systeme zusammenwirken und
     
  • wie Sie diese strategisch nutzen können.
     

Bitte melden Sie sich bei Interesse bei sonja.clauditz[at]jade-hs.de für diese Veranstaltung an.

 

Termin: 22. Oktober 2020, 16:00 Uhr

Ort: online via ZOOM

Zielgruppe: Hochschulangehörige, die bereits publizieren oder eine Publikation planen

Referentin: Sonja Clauditz