01.06.2018

LINGA Woche 2018 zu Gast in Oldenburg


Tag 1: Heute ist Sonntag, die Sonne brennt, der Schweiß läuft. Zunächst galt es, in der noch nicht abgerissenen Jugendherberge Oldenburg einzuchecken und die Zimmer zu beziehen. Anschließend haben wir uns im naheliegenden Hotel Tafelfreuden getroffen. Dort wurde zunächst die LINGA und ihre beteiligten Akteure vorgestellt. In Folge dessen wurde die Gruppeneinteilung vorgenommen. Dabei wurden neun Gruppen mit jeweils 5 oder 6 Studierenden aus unterschiedlichen Fachbereichen einer Gruppe zugeordnet. Um seine Gruppenmitglieder kennenzulernen wurde ein Turmbauwettbewerb durchgeführt. Dabei galt es innerhalb einer halben Stunde aus verschiedenen Materialien einen möglichst hohen Turm zu bauen. Zur Verfügung standen eine Rolle Kreppband, Gummibänder, Kordeln, Marshmallows, 4 DIN3 Seiten und eine Schere. Zurück in der Jugendherberge haben wir der Abend mit einem gemeinsamen Grillen ausklingen lassen.

Tag 2: Noch etwas erschöpft vom gestrigen Abend begann der Tag um 9.00 Uhr in den Räumlichkeiten des Kulturzentrum PFL. Dort erfolgte zunächst eine offizielle Begrüßung der LINGA durch die Projektleiterin Delia Balzer. Im Folgenden stellten sich alle Fakultäten und Studiengänge in kurzen Vorträgen im Pecha-Kucha-Stil vor. Nachdem sich alle an dem, mit Brötchen, reichlich bedeckten Mittagsbuffet gestärkt haben, stand als nächstes der Markt der Möglichkeiten auf dem Programm. Hier stellten sich ebenfalls die unterschiedlichen Studiengänge vor und zeigten mit ausgewählten Ausstellungspräparaten, um was es sich bei den jeweiligen Studiengängen handelt.

Tag 3: An diesem sehr heißen Tag wurden wir in andere Gruppen aufgeteilt um unterschiedliche Exkursionen durchzuführen. Dabei besuchten wir Betriebe, Forschungsinstitute und Projekte die im Zusammenhang mit dem Projekt an dem Fliegerhorst. Außerdem hatten wir auch die Möglichkeit den Fliegerhorst in Augenschein zu nehmen. Die Organisation dieser Exkursion war etwas unausgereift, sodass wir häufig unter großen Zeitdruck standen. Im Zusammenspiel mit der großen Hitze wurde nur noch wenig in den eigentlichen Projektgruppen gearbeitet, sondern der Abend und das Gewitter entspannt genossen.

Tag 4: Gestärkt durch das umfangreiche Frühstücksbuffet machten wir uns schnellen Schrittes erneut Richtung PFL. Dort stand als erster Programmpunkt ein moderierter Generationendialog auf dem Plan. Zunächst wurde den anwesenden Senioren positive und negative Eindrücke der Exkursionsstationen vorgestellt. In den danach folgenden Gruppengesprächen mit den Senioren konnten die ersten Konzepte an den Mann bzw. an die Frau gebracht werden. Nach einer kleinen Stärkung war es für unsere Gruppen möglich Fachberatung durch verschiedene Dozenten der unterschiedlichen Studienorte vor Ort heranzuziehen. Diese sorgte in manchen Fällen zu Bestärkung die bereits erdachten Konzepte weiter zu verfolgen oder komplett über den Haufen zu werfen. Zurück in der Jugendherberge wurde weiter fleißig an den Projekten gearbeitet.