Das Ganze spielt sich im „3D-Labor“ der Jade Hochschule in Oldenburg ab. Weber studiert Architektur und hat eben sein „Intensivprojekt“ abgegeben. Diese Projekte fordern wie der Name schon sagt eine intensive, also detaillierte und vielschichtige Ausarbeitung.
Gezeichnet werden die Architekturpläne schon länger rein digital. Inzwischen findet das fast ausschließlich dreidimensional statt. Diese virtuellen Architekturmodelle eignen sich nach entsprechender Bearbeitung auch zur Präsentation der Ergebnisse. Auf die geometrischen Informationen der Wände werden entsprechende Oberflächen appliziert – das Bild wird gerendert. Licht und Umgebung sorgen für die entsprechende Atmosphäre.






