Unsere Forschungsaktivitäten bilden sich in sieben Schwerpunkten ab. Mit den Forschungsschwerpunkten "Technik für die Gesundheit", "Maritime Technik und Küstenwirtschaft" und "Digitales Bauen und Informationstechnologie" ist die Jade Hochschule derzeit auf der Forschungslandkarte der Hochschulrektorenkonferenz vertreten. Diese informiert über die thematischen Schwerpunkte in der Forschung aller deutschen Hochschulen und Universitäten und setzt Mindestanforderungen für die Aufnahme.
Forschungsprofil
Die Jade Hochschule hat in mehreren Forschungsfeldern internationale Sichtbarkeit erlangt und entwickelt diese Bereiche stetig weiter.

Schwerpunkte

Die Zukunft des Bauens ist digital, intelligent und nachhaltig. Im Forschungsschwerpunkt „Digitales Bauen und Informationstechnologie“ vereinen wir Expertise aus Bauwesen, Informatik und Geoinformatik, um innovative Lösungen für die Planung, Umsetzung und Bewirtschaftung von Gebäuden, Quartieren und kommunalen Infrastrukturen zu entwickeln.
Building Information Modelling (BIM), 3D-Messtechnik, parametrisches Konstruieren und energetische Gebäude- und Quartiersimulationen bilden die Grundlagen für präzise, datengestützte Planungsprozesse. Mit hochgenauen 3D-Scans erfassen wir nicht nur Baustellen und Infrastruktur, sondern auch historische Gebäude, archäologische Artefakte und kulturelle Denkmäler. So trägt die 3D-Messtechnik entscheidend zur digitalen Dokumentation von Kulturgütern in Museen und der Denkmalpflege bei – ein Beispiel für ihre vielfältige Anwendung jenseits des Bauens.
Diese Daten werden in Geoinformatik, Geodatenanalyse und Spatial AI verarbeitet, um räumliche Muster zu erkennen, Risiken vorherzusagen und Entscheidungen zu optimieren – von der Stadtplanung bis zur Kulturerhaltung.
Ein aktueller Schwerpunkt liegt in der kommunalen Wärmeplanung. Dabei kombinieren wir Gebäude- und Quartiersimulationen mit räumlichen Daten, um nachhaltige, skalierbare Lösungen für die Energiewende auf kommunaler Ebene zu entwickeln.
Das Institut für datenbankorientiertes Konstruieren und das Institut für Angewandte Photogrammetrie und Geoinformatik sind zentrale Treiber dieser Forschung. Wissenstransfer und Praxisnähe werden durch Veranstaltungen wie den Oldenburger BIMTag und die Oldenburger 3D-Tage sowie das Kompetenzzentrum Planen und Bauen gestärkt.

Im Forschungsschwerpunkt vereinen wir Expertise aus den Bereichen Hörakustik, Unterstützungstechnologien, Digitalisierung im Gesundheitswesen, Public Health, Wirkungs- und Gesundheitsforschung sowie Medical Data Technology. Unser Ziel ist es, innovative, nutzerzentrierte Lösungen für eine nachhaltige Gesundheitsversorgung zu entwickeln. Ein Fokus liegt dabei auf digitalen Technologien – von sensorgestützten Bewegungsanalysen bis hin zu intelligenten Assistenzsystemen – um die Diagnostik, Therapie und Prävention in der Gesundheitsversorgung zu verbessern.
Die Forschung wird vorrangig an den Instituten für Hörtechnik und Audiologie sowie für Assistive Technologien in Oldenburg und am Fachbereich Ingenieurwissenschaften in Wilhelmshaven vorangetrieben. Mit der Einführung weiterer Studiengänge im Gesundheitsbereich wie Logopädie, Pflege- und Hebammenwissenschaft wird der interdisziplinäre Austausch weiter gestärkt. Gemeinsam mit Partnern aus Wissenschaft, Klinik und Industrie – darunter das Exzellenzcluster Hearing4all – setzen wir neue Maßstäbe in der evidenzbasierten, technologiegetriebenen Gesundheitsforschung.

Im Forschungsschwerpunkt "Maritime Technik und Küstenwirtschaft" nehmen wir den Meeres- und Küstenraum in den Fokus. Wir forschen an zukunftsweisenden Lösungen für die maritime Wirtschaft und die nachhaltige Entwicklung von Küstenregionen. Wir entwickeln intelligente maritime Systeme, die Effizienz, Sicherheit und Umweltverträglichkeit vereinen. Dabei spielen Themen wie autonome Schifffahrt, digitale Steuerungssysteme und die Integration erneuerbarer Energien eine zentrale Rolle. Unser Ziel: Schiffe und Hafenanlagen smarter, ressourcenschonender und emissionsarmer zu gestalten – mit Fokus auf Green Shipping und Green Ports. Mit dem Kompetenzzentrum Green Shipping stellen wir uns den konkreten Herausforderungen, Bedingungen und Wünschen der maritimen Wirtschaft mit dem Ziel, Schifffahrt zu wirtschaftlichen Bedingungen ressourcenschonender und umweltfreundlicher zu gestalten.
Wir setzen auf moderne Erkundungstechnologien: Mit Hilfe von Fernerkundung, EMV-gestützter Geländeaufklärung und präzisen Sensordaten analysieren wir Küstenökosysteme und Infrastrukturrisiken. Diese Daten bilden die Grundlage für nachhaltige Planungsansätze im Küsteningenieurwesen und für die sichere Nutzung maritimer Räume.
Vorrangig aktiv in diesem Bereich sind Wissenschaftler_innen in der Fachbereiche Ingenieurwissenschaften und Seefahrt und Logistik.

Wir gestalten die Energiewende mit! Im Forschungsschwerpunkt „Innovative Energietechnologie“ bündeln wir unsere Expertise um nachhaltige, intelligente und skalierbare Lösungen für die Energieversorgung von morgen zu entwickeln. Unsere Arbeit steht dabei im Zeichen der Energieträger der Zukunft, insbesondere dem grünen Wasserstoff. Im Fachbereich Ingenieurwissenschaften erforschen wir die gesamte Wasserstoffwertschöpfungskette – von der effizienten H₂-Erzeugung über sichere Speicherung bis hin zu innovativen Verbrennungstechnologien und der Nutzung in Industrie und Verkehr.
Mit unserer Forschung an digitalen Energienetzen (Smart Grids) tragen wir zur Flexiblität, Sicherheit und Integration erneuerbarer Energien bei. Mit intelligenten Steuerungssystemen und datenbasierten Ansätzen schaffen wir die Grundlage für eine resiliente, dezentrale und vernetzte Energieinfrastruktur. In der Gebäudetechnik und der Sektorenkopplung verbinden wir Energieerzeugung, -speicherung und -nutzung – etwa durch Wärme- und Kälteintegration, thermische Speicher und smarte Gebäude-Systeme. Unsere Arbeit an strategischer Energieplanung basiert dabei auf den politische Rahmenbedingunge wie dem Erreichen der Klimaziele, Wirtschaftlichkeit und soziale Akzeptanz.

Die industrielle Transformation ist geprägt von digitalen Prozessen, intelligenten Systemen und nachhaltigen Wertschöpfungsketten. Im Forschungsschwerpunkt „Industrie und Logistik 4.0“ entwickeln wir innovative Ansätze für eine intelligente, resiliente und umweltverträgliche Produktion und Logistik.
Unsere Arbeit beginnt bei den Entwicklungsprozessen: Mit digitalen Methoden wie Multiphysics-Simulation und parametrischem Design optimieren wir Produkte bereits in der Planungsphase. Wir forschen an additiven Fertigungsverfahren mit seinen vielfältigen Möglichkeiten und Vorteilen gegenüber herkömmlichen Verfahren.
Im Herzen der Produktion steht Smart Manufacturing: Mit Condition Monitoring, vernetzten Sensoren und KI-gestützten Analyseverfahren erforsche wir die Überwachung von Maschinen und Prozessen in Echtzeit. So können Störungen frühzeitig erkannt und Ausfallzeiten minimiert werden.
Die Integration in die Supply Chain Management-Prozesse ist ebenso zentral: Wir entwickeln intelligente Steuerungssysteme, die Lieferketten transparent, flexibel und widerstandsfähig machen – von der Rohstoffbeschaffung bis zur Endabwicklung.
Dabei spielt Nachhaltigkeit im Produktzyklus eine zentrale Rolle: Wie können Produkte ökologisch gestaltet, recycelt oder wieder aufbereitet werden? Zusammen mit Robotik und digitalen Zwillingen schaffen wir eine nahtlose Verbindung zwischen Planung, Produktion und Logistik.

Im Forschungsschwerpunkt „Mensch und Gesellschaft“ erforschen wir die Wechselwirkungen zwischen Technik, Verhalten, Wirtschaft und Umwelt. Dabei untersuchen wir, wie Medien und Gesellschaft sich in der digitalen Ära verändern: Wie beeinflussen soziale Netzwerke, digitale Kommunikation und Informationsflüsse die öffentliche Meinung, die Akzeptanz neuer Technologien und die Bürgerbeteiligung?
Im Mittelpunkt steht das Human Element: Wie gestalten wir Technologien, die nicht nur funktionieren, sondern auch verständlich, vertrauenswürdig und menschlich sind? Wir erforschen menschliches Verhalten, Entscheidungsprozesse und die Akzeptanz von Innovationen – von der digitalen Transformation bis zur Energiewende.
Lifecycle Engineering als ganzheitliche Betrachtung von Produkten und Systemen über alle Phasen ihres Lebenszyklus hinweg berücksichtigt nicht nur die Effizienz sondern auch soziale und ökologische Verantwortung von der Entwicklung über die Nutzung bis zur Entsorgung oder Wiederverwertung.
Konsumforschung und Finanzmarktforschung ergänzen diesen Blick: Wir analysieren Verbraucherverhalten, Nachhaltigkeitspräferenzen und die Dynamik von Märkten – mit dem Ziel, wirtschaftliche Systeme zu gestalten, die langfristig stabil, gerecht und ressourcenschonend sind.
Ein weiterer Schwerpunkt ist der Tourismus: Wie können touristische Angebote nachhaltig gestaltet werden – ohne die Belastung von Regionen zu erhöhen? Wie können digitale Tools, lokale Wertschöpfung und kulturelle Authentizität miteinander verknüpft werden?
Gemeinsam mit Partnern aus Wirtschaft, Verwaltung und Zivilgesellschaft entwickeln wir Ansätze, die Technik und Gesellschaft verbinden – mit einem klaren Ziel: eine nachhaltige, inklusive und zukunftsfähige Gesellschaft, in der Technologie den Menschen dient – nicht umgekehrt.

Digitale Transformation ist mehr als Technologie – sie ist eine neue Art zu denken, zu gestalten und zu handeln. An der Jade Hochschule treiben wir diese Transformation voran und gestalten sie bewusst mit. Bis 2030 entwickeln wir bewusst eine Identität als KI-Hochschule, die nicht nur Technologie fördert, sondern auch deren gesellschaftliche Verantwortung reflektiert. Dabei bündeln wir Kompetenzen aus verschiedenen Fachbereichen, um die digitale Transformation als Querschnittsdisziplin zu verstehen und zu gestalten.
Zentrale Forschungsfelder sind datengetriebene Plattformen, die Prozesse in Verwaltung, Wirtschaft und Bildung digital vernetzen. Wir erforschen Digital Business Ecosystems, die neue Formen der Zusammenarbeit und Wertschöpfung ermöglichen. Dabei steht die User Experience im Mittelpunkt: Wie gestalten wir digitale Angebote, die benutzerfreundlich, inklusiv und effektiv sind?
Wir entwickeln KI-Anwendungen für komplexe Aufgaben – von der Prozessoptimierung bis zur Datenanalyse in industriellen und infrastrukturellen Systemen. Wir erforschen deren Einsatz in der Planung, im Risikomanagement und in der Entscheidungsunterstützung – mit Blick auf ethische, rechtliche und soziale Rahmenbedingungen.
Wir forschen an digitalen Zwillingen -dynamische, datenbasierte Modelle, die reale Systeme in Echtszeit abbilden und simulieren. Sie optimieren Planung und Instandhaltung, steigern in der Industrie Effizienz und Lebensdauer von Anlagen, verbessern in der Seefahrt Routen, Sicherheit und Nachhaltigkeit. Sie bilden eine zentrale Entscheidungsgrundlage für eine resiliente und zukunftsfähige Infrastrutkur.
Ein besonderer Fokus gilt der Krisen- und Risikokommunikation in digitalen Räumen: Wie können Informationen in kritischen Situationen verlässlich, schnell und verständlich verbreitet werden? Wie wirken sich soziale Medien, Chatbots oder virtuelle Welten auf die öffentliche Wahrnehmung aus? Wir untersuchen, wie digitale Kommunikation in Krisen vertrauenswürdig und wirksam gestaltet werden kann.
Durch die Integration von virtuellen Welten, digitalen Zwillingen, KI und datenbasierten Ansätzen schaffen wir einen Forschungsrahmen, der Technik, Organisation und Gesellschaft verbindet. Unsere Arbeit ist kooperativ, zielgerichtet und verankert in der Praxis – mit dem Ziel, die digitale Transformation nicht nur zu begleiten, sondern aktiv mitzugestalten.
Strategische Projekte
Jedes Forschungs- oder Transferprojekt an der Jade Hochschule stärkt unsere Profilbildung. Durch interdisziplinäre Teams über Fachbereiche hinweg, durch strategische Kooperationen und bewusst gesetzte Themenschwerpunkte sind einige von besonderer strategischer Bedeutung für die Weiterentwicklung unserer Hochschule.
Data-Driven Health - von Proband_innen zu Patient_innen, vom Invdiviuum bis zur Gesellschaft - vice versa
Der demographische Wandel, die Digitalisierung und der technische Fortschritt stellen das Gesundheitswesen vor komplexe Herausforderungen. Durch datengestützte Gesundheitsforschung ist eine stärkere Evidenzbasierung und die Verbesserung der individuellen Versorgung zu erwarten. Ziel des Projektes DEAL ist der nachhaltige Ausbau von Strukturen und Expertise in der datengestützten und -getriebenen Gesundheitsforschung an der Jade Hochschule. In acht Arbeitspaketen mit Anwendungsbezug werden Fragestellungen aus den Bereichen Medizintechnik, Hörforschung, Hebammenwissenschaft, Logopädie und Pflege- und Gesundheitswissenschaft bearbeitet.
PinHub - Pflege- und Innovationsnetzwerk-Hub
Das durch das Programm „ForschungsraumQualifizierung” des Bundes geförderte Projekt soll am Campus Oldenburg die Forschungs- und Bildungslandschaft im Gesundheitswesen bereichern, neue Impulse für die Digitalisierung und Innovation setzen und die Kooperation zwischen Hochschule und Praxis fördern. Studierende aus Gesundheitsfachberufen der Jade Hochschule und klinisch tätige Pflegekräfte aus Krankenhäusern werden mit dem Fokus der Umsetzung digitaler Lösungen fort- und weitergebildet. Zusammen mit Praxispartnern wird ein Weiterbildungsangebot entwickelt, um die Innovationsfähigkeit und das Wissen im Bereich digitaler Gesundheitstechnologien bei allen Beteiligten nachhaltig zu stärken. Das integrierte Forschungsprojekt „Akzeptanz und Umsetzbarkeit automatisierter Pflegedokumentation“ beschäftigt sich mit der Erfassung von Pflegeaktivitäten mithilfe von Methoden der Data Science und Künstlichen Intelligenz (KI) um den Dokumentationsaufwand für Pflegekräfte deutlich zu reduzieren.
Potenziale strategisch entfalten - AI for Navigation
Der Projektinkubator „KI in der Navigation” realisiert die Chancen der Künstlichen Intelligenz für eine nachhaltige und autonome maritime Mobilität. In den drei Schwerpunkten Schiffsführung, Schiffszustandsmonitoring und Schifffahrtsinfrastruktur werden intelligente Lösungen für die Schifffahrt, wie beispielsweise Routenplanung, Überwachung struktureller Integrität, Hafentechnologien und mehr, entwickelt. Der Inkubator ist eng verzahnt mit unseren Aktivitäten im Kompetenzzentrum GreenShipping Niedersachsen (GSN). Als Teil des durch das Land Niedersachsen geförderten Strukturprojekts „Jade University for Applied Artificial Intelligence" (Förderprogramm Potenziale strategisch entfalten) dient er als zentrale Plattform für Projektentwickung, Koordination und Wissenstransfer durch Beratungen und Studien.
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4N - Transformation und Strukturwandel im ländlichen Raum Nordwestdeutschlands
4N: Nordwest Niedersachsen Nachhaltig Neu. Das Forschungsprojekt nimmt die aktuellen Herausforderungen im Strukturwandel des ländlichen Nordwesten Niedersachsens in den Blick. Gesellschaftliche, technologische sowie ökologische Transformationen sollen in Gang gesetzt werden. Hierzu haben sich die Jade Hochschule, Universität Vechta und die Hochschule Emden/Leer zu einem Forschungsverbund zusammengeschlossen. Das Projekt greift die Besonderheit der ausgeprägt unterschiedlichen Nutzungsarten im Nordwesten Niedersachsens auf, die an die Grenzen ihrer Potenziale stoßen: die Intensivlandwirtschaft im Südoldenburger Raum, der Tourismus im Küstenraum der Ostfriesischen Inseln sowie der industriell geprägte Raum um Emden.
Niedersächsischer Wärmeplaner
Die Wärmewende ist eine zentrale Säule der Energiewende mit dem Ziel einer Dekarbonisierung der Versorgung mit Gebäudewärme und Prozesswärme sowohl im privaten als auch im gewerblichen und industriellen Sektor. Erneuerbare Energien sollen fossile Energieträger ersetzen und der Wärmeverbrauch insgesamt reduziert werden. Hier spielt neben der Sanierung die Digitalisierung eine zentrale Rolle. In sechs Forschungsfeldern adressiert der Verbund unterschiedliche Aspekte der Digitalisierung zur Umsetzung von Wärmewende- und Mehrwertanwendungen für Gebäude, Campus, Quartiere und Kommunen im Nordwesten.
Zukunftslabor Wasser
Um die Versorgungs- und Qualitätssicherheit der Ressource Wasser auch zukünftig zu gewährleisten und den Umgang mit Extremsituationen zu verbessern, hat der Bedarf an anwendungsorientierten digitalen Innovationen stark zugenommen.Zur landesweiten Koordination und Innovationsförderung von Digitalisierungslösungen für alle Bereiche des Wassermanagement wurde das Zukunftslabor Wasser unter dem Dach des ZDIN-Zentrum für digitale Innovationen Niedersachen gebildet. Die Jade Hochschule ist mit der Meerestechnik (FB Ingenieurwissenschaften) Teil des Konsortiums.
Forschungsstrategie
Die Jade Hochschule ist bestrebt, ihre Position als forschungsstarke Hochschule in Niedersachsen weiter zu stärken und strategisch auszubauen. Wie wir unsere Ziele erreichen möchten, ist in der Forschungsstrategie festgeschrieben.
Forschungsinstitute

In den Instituten der Jade Hochschule forschen unsere Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler gemeinsam und oft interdisziplinär in einem Themenfeld.