Oldenburg. Der Einsatz künstlicher Intelligenz steigert unsere Effizienz, Produktivität und damit die Wettbewerbsfähigkeit – so zumindest das Versprechen. Zugleich birgt KI auch Risiken. Beispielsweise kann sie Diskriminierung und damit bestehende Stereotype verstärken. Die diesjährige Jahrestagung der Landeskonferenz der Gleichstellungsbeauftragten an Hochschulen in Niedersachsen (lakog niedersachsen) hat die Chancen und Risiken der Nutzung von KI für die Sichtbarkeit von Wissenschaftlerinnen in den Blick genommen. Unter dem Titel „Sichtbarkeit von Frauen in der Wissenschaft: Künstliche Intelligenz und Geschlecht“ fand sie in diesem Jahr an der Jade Hochschule statt. Am 11. Februar, dem Internationalen Tag der Frauen und Mädchen in der Wissenschaft, kamen rund 70 Teilnehmende von über 20 niedersächsischen Hochschulen am Campus Oldenburg zusammen, um sich mit der Sichtbarkeit von Wissenschaftlerinnen im Zeitalter künstlicher Intelligenz auseinanderzusetzen.



