Die Partnerschaft besteht seit 2013 und begann mit einem Dozentenaustausch. Seit August 2014 tauschen beide Hochschulen auch Studierende aus und ermöglichen dadurch jungen Menschen, Auslandserfahrung zu sammeln.
Was bedeutet das für die Studierenden?
„Unsere Outgoings können sich die in Westfield erbrachten Leistungen im Allgemeinen anerkennen lassen. Diese Kursäquivalenz macht das Angebot für Studierende noch interessanter. Sie verlieren keine Zeit, wenn sie die Zeit im Ausland verbringen und haben gleichzeitig die Gelegenheit, ihren interkulturellen Horizont zu erweitern“, weiß Goodfellow. Zugleich ermuntert die Professorin die Outgoings, auch Kurse zu belegen, die in Deutschland nicht angeboten werden, um maximal vom Auslandsaufenthalt zu profitieren. Damit auch weiterhin Fürsprecher_innen beider Hochschulen direkt vor Ort Studierende zu einem Auslandsaufenthalt motivieren können, soll es auch weiterhin den regelmäßigen Austausch von Dozent_innen geben. „Zum einen können die Dozenten ihre eigene Hochschule glaubhaft bewerben und zum anderen nehmen sie mögliche Bedenken wegen Sprachschwierigkeiten selbstverständlich jegliche Grundlage“, führt die Professorin für Statistik des Fachbereichs Wirtschaft weiter aus.




