In Halmstadt besuchten die Studierenden die Högskolan i Halmstad, deren skandinavisches Design die angehenden Bauingenieure sofort beeindruckte. Ein besonderes Highlight war das „Fablab“ der Hochschule, ein kreativer Raum für Studierende, in dem moderne Technologien wie 3D-Drucker für Workshops und Projekte genutzt werden können. Die Hochschule überzeugte die Studierenden dabei nicht nur durch ihre technischen Möglichkeiten, sondern auch durch ihre besondere Kultur: In Schweden wird grundsätzlich geduzt und auch Professor_innen werden mit Vornamen angesprochen. „So entsteht schnell eine persönliche Atmosphäre, die den Austausch auf Augenhöhe fördert“, findet Student Torben Rodel.