Das bestätigen die Wirtschaftswissenschaftler Jörg Brunßen und der Dekan Prof. Dr. Gerd Hilligweg. Auch die beiden Wissenschaftler registrieren, wie schwierig es für Studierende inzwischen ist, den richtigen Ton im richtigen Online-Kanal zu treffen. Hilligweg erläutert: „Die Kommunikation, die heute immer mehr über die unterschiedlichsten Kanäle erfolgt – sei es über WhatsApp, LinkedIn, Instagram und vieles mehr – verlangt viel ab. Auch weil der Unterschied zwischen privater und professioneller Kommunikation durch die schnellen Formate und die zum Teil öffentliche Sichtbarkeit der Inhalte verschwimmt.“ Brunßen ergänzt: „Da stellen sich dann zum Beispiel Fragen, in welchem Umfang die Kommunikation mit Emojis und Memes in ein professionelles Umfeld passt?“



