Ein Großteil der Befragten spricht sich für eine Trennung von extern verfügbaren Informationen und internen Services aus. Ebenso befürworten viele eine Vereinheitlichung und/oder Zusammenführung der Stellen, an denen Informationen gefunden werden. Insgesamt besteht ein starker Bedarf viele Dinge online erledigen zu können, die die Verwaltung im Allgemeinen betreffen. Der Wunsch auf Ausbau von digitalen Services zur Beantragung und Abwicklung ist insbesondere für die Bereiche Finanzbuchhaltung und Personalverwaltung sowie im Themenfeld der Dienstreisen und Reisekostenabwicklung hoch.
Darüber hinaus wurde auch in der Studierendenverwaltung von Studierenden und Lehrenden der Wunsch nach mehr digitalen Dienstleistungsmöglichkeiten und der Beschäftigung mit dem Thema Künstliche Intelligenz (KI) geäußert.
Ticketsysteme werden bereits in einigen Bereichen zur Meldung von Problemen und Bedarfen angeboten. Diese werden grundsätzlich akzeptiert und für gut befunden. Sie sollten jedoch an einer Stelle zusammengefasst und ausgebaut werden. Für Projekte und Prozesse wird eine Vereinheitlichung und Toolunterstützung gewünscht.
Ein weiteres Ergebnis der Freitextbetrachtung ist der Wunsch nach Verbesserung von technischen Aspekten im Allgemeinen, wie beispielsweise der WLAN-Ausleuchtung und der Zugang zur Stromversorgung (Steckdosen). Zudem begrüßen viele Befragte eine Einheitlichkeit und eine regelmäßigere Wartung der Technik insbesondere im Vorlesungsbereich.
Die Anmerkungen der Studierenden, die zum Thema „Studium und Lehre“ getätigt wurden, wurden in das Ressort des zuständigen Vizepräsidenten übermittelt, wo sie weiterverfolgt werden. Als ein wesentliches Anliegen wurde bereits deutlich, dass sich die Studierenden eine Verbesserung der Nutzung hybrider Werkzeuge in der Lehre wünschen.