Beschreibung

Energetische Sanierungen werden aufgrund von steigenden Energiepreisen immer attraktiver. Eine Möglichkeit der Sanierung von Bestandsgebäuden ist die nachträgliche Einblasdämmung in Dachschrägen. Problematisch wird es bei der Sicherstellung der dampfdiffusionsoffenen Schichten im Bereich der Dachdämmung. Hier greifen die ausführenden Firmen zu unterschiedlichen Maßnahmen. Die Auswirkungen einer solchen nachträglichen Dämmvariante wurden bisher nicht untersucht. Ziel dieses Forschungsvorhabens ist es, die Schwachstellen und die Problembereiche einer solchen Sanierungsmaßnahme aufzuzeigen und durch geeignete Empfehlungen Schäden durch diese energetische Sanierung zu verhindern.

Projektdetails

Projektleitung
Weitere Projektmitglieder

Dipl.-Ing. Isabella Hanke (Teilprojektleiter_in)

In Kooperation mit
Ammerländer EnergiesparKontor GmbH, Amt für Umweltschutz und Bauordnung der Stadt Oldenburg, Bausachverständigen GbR Warmbrunn, Handwerkskammer für Ostfriesland, Ingenieurbüro Reimers & Meyer, KoBe Kompetenzzentrum für Bauen und Energie e.V., Monumentendienst e.V.

Förderung