Abstract
Das gesellschaftliche Paradigma des (neu gebauten) freistehenden Einfamilienhauses bleibt stark. Gleichzeitig ist diese Wohnform unter Nachhaltigkeitsgesichtspunkten problematisch. Der Artikel entwickelt anhand mehrerer Thesen Annäherungen an Lösungen. Insbesondere wird vorgeschlagen, Einfamilienhäuser so zu gestalten, dass sie vielfältigeren Nutzungsansprüchen gerecht werden können.