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Campus Wilhelmshaven, Friedrich-Paffrath-Straße 101, 26389 Wilhelmshaven
Make HeAVEN
Schüler_innen, Auszubildende und Studierende, die sich für MINT, Nachhaltigkeit und Zukunftstechnologien begeistern, kommen hier zusammen, um technische Aufgabenstellungen in Teamarbeit zu lösen!

Beschreibung
Die Teilnehmenden entwickeln innerhalb von 3 Tagen Ideen in Teamarbeit. Sie konstruieren und bauen Prototypen, die die Welt ein wenig besser machen. Im Mittelpunkt stehen nachhaltige Themen der Region wie Wasserstofftechnologie, Robotik oder E-Mobilität.
Schüler_innen zwischen 12 und 15 Jahren (Sekundarstufe I) nehmen an den Vormittagen gemeinsam mit ihren Lehrkräften an mehrstündigen Workshops teil. Schüler_innen ab 16 Jahren (Sekundarstufe II), Auszubildende aus technischen Berufen sowie Studierende nehmen an den mehrtägigen Challenges teil.
Details
- Für interessierte Jugendliche ab 12 Jahren (Sekundarstufe I und II), Azubis und Studierende – je nach Angebot.
- Keine Vorkenntnisse nötig! Jede_r kann mitmachen und jede Idee ist willkommen!
- Anmeldung ab Ende November / Anfang Dezember möglich – Sekundarstufen I und II melden sich ausschließlich über ihre Schule an.
Impressionen




Workshops
Für Schüler_innen der Sekundarstufe I.
Der Salzgehalt einer Wassermasse ist einer der wichtigsten Parameter der Ozeanographie. Wasserkörper mit höherem Salzgehalt sind schwerer als Wassermassen, die zum Beispiel küstennahe Süßwasserzuströme durch Flüsse erhalten. Selbst geringe Unterschiede können im Ozean darüber entscheiden, ob eine Wassermasse mit einer bestimmten Temperatur an der Oberfläche bleibt, in die Tiefe absinkt, oder sich mit anderen vermischt. Da wir hier über Skalen von mehreren Tausend Kubikkilometern reden, hat dies fundamentalen Einfluss auf den globalen Wärmehaushalt.
Obgleich präzise Messgeräte für Salz sehr teuer sind und ein hoher technischer Aufwand betrieben werden muss, um auf ein zehntausendstel Gramm genau zu messen, kann man mit einfachen Mitteln das Prinzip eines Salzgehaltsmessgerätes nachbauen: Wir bauen hier ein sogenanntes Salinometer und vermitteln euch die Grundlagen des Messprinzips. Dazu werden wir Elektroden bauen, eine elektronische Schaltung löten, einen Mikrocontroller programmieren und das Ergebnis auf einem eigenen Display anzeigen. Die Geräte könnt ihr hinterher mit nach Hause nehmen.
Der Salzgehalt einer Wassermasse ist einer der wichtigsten Parameter der Ozeanographie. Wasserkörper mit höherem Salzgehalt sind schwerer als Wassermassen, die zum Beispiel küstennahe Süßwasserzuströme durch Flüsse erhalten. Selbst geringe Unterschiede können im Ozean darüber entscheiden, ob eine Wassermasse mit einer bestimmten Temperatur an der Oberfläche bleibt, in die Tiefe absinkt, oder sich mit anderen vermischt. Da wir hier über Skalen von mehreren Tausend Kubikkilometern reden, hat dies fundamentalen Einfluss auf den globalen Wärmehaushalt.
Hier experimentieren wir mit Wassermassen, in denen wir eine unterschiedliche Menge an Salz auflösen, die wir auf verschiedene Temperaturen erwärmen und einfärben. Wasserkörper, die sich in Temperatur und Salzgehalt unterscheiden, kann man schichten, ohne dass sich diese mischen. Wir werden dann verschiedene Experimente zur Dichte durchführen und sehen, warum beispielsweise verschiedene Kunststoffe an der Oberfläche schwimmen, einige absinken und andere tatsächlich irgendwo zwischen zwei Wassermassen schweben.

Wir bauen verschiedene einfache Elektromotoren selbst, inklusive Spulen wickeln und Kommutatoren bauen. Aber wir bauen auch ganz einfache Motoren ohne Kommutator.
Einsatz von:
- RFID
- Farbsensor
- Dobot-Roboter
- Förderband

Die Teilnehmenden lernen, wie sie Fake News, manipulierte Bilder, Deepfakes und irreführende Inhalte erkennen und kritisch bewerten. Abschließend werden verschiedene Gegenstrategien zur Bekämpfung von Fake News entwickelt, um zusammenführend die Medienbildung zu stärken.
Anhand konkreter Beispiele werden hilfreiche KI-gestützte Werkzeuge und Methoden vorgestellt, mit denen Informationen überprüft, Quellen analysiert und Aussagen eingeordnet werden können. Die Teilnehmenden erhalten alltagstaugliche Strategien für einen reflektierten Umgang mit digitalen Medien und entwickeln ein besseres Verständnis dafür, wie Desinformation entsteht und welche Auswirkungen sie auf Gesellschaft, Wissenschaft und Demokratie haben kann.
- Wie entstehen Fakenews und Desinformation?
- KI-generierte Texte, Bilder und Videos erkennen
- Quellenprüfung und Faktencheck mit digitalen Werkzeugen
- Deepfakes und Bildmanipulationen identifizieren
- Praktische KI-Tools für die Verifikation von Informationen
- Kritisches Denken und Medienkompetenz im digitalen Alltag stärken

Bilder mit KI-Tools zu generieren wirkt einfach. Aber stimmt das eigentlich? Wer ein bestimmtes oder konkretes Bild als Ziel vor Augen hat, muss genau wissen, wie er_sie das erreichen kann. „Gute“ Prompts sind entscheidend! Worauf man dabei achten muss, und wie man sie formuliert, kannst du lernen!
In diesem Workshop erfährst du, wie du systematisch an Prompts für gute Bilder herangehen kannst. Du lernst verschiedene KI-Tools für die Bildgenerierung kennen und kannst sie direkt ausprobieren.
- Was braucht ein guter Prompt, um das gewünschte Bild-Ergebnis zu erzielen?
- Lern aktuelle KI-Tools für die Bildgenerierung und deren Qualität kennen
- Vergleiche verschiedene Bildgenerierungssysteme
- Erhalte Tipps: Welche Tools sind kostenfrei verfügbar?

Es wird ein kostengünstiges System geschaffen, um die Position von Staffelläufern bei Lauf-Events zu erfassen und auf einer Karte live darzustellen. Dabei übernehmen Smartphones der Zuschauer entlang der Strecke sowohl die Aufgabe der Positionserfassung als auch die visuelle Darstellung für den_die Zuschauer_in auf einer Karte.

Hier lötet ihr selbst eine elektronische Schaltung zusammen. Je nach Kenntnisstand könnt ihr zwischen verschiedenen Varianten wählen – zum Beispiel die Lärmampel „Radaumeter“. Falls am Ende Zeit übrig bleibt, könnt ihr für sie ein Gehäuse mit dem 3D-Drucker drucken.

Handwerk kennenlernen und verstehen
Mess-, Maschinen- und Grundlagentechnik: Hand- und Maschinenwerkzeuge sinnvoll einsetzen – von der Idee bis zum fertigen Teil. Folgende Tätigkeiten werden praxisnah gezeigt und erklärt:
- Additive Fertigung
- Drehen
- Fräsen
- Bohren
- Biegen
- Schweißen
- Schleifen
- Laserschneiden
Wir erstellen auf einem CAD-System eure Namen, lasern diese aus einer Holzplatte heraus und bauen daraus verschiedene nützliche Utensilien, wie zum Beispiel Kleiderhaken, Zettel- oder Handyständer. Dabei kommen Biege-, Bohr- und Drehmaschine zum Einsatz. Wir setzen eurer Kreativität keine Grenzen!

Schüler_innen der Schule am Osterfehn zeigen den Einstieg ins Programmieren mit den Tokens von Tangible Africa und der App „Rangers“.
Die Teilnehmer_innen erstellen in Team-Arbeit ein Bauwerk aus Klemmbausteinen. Sie lernen in vereinfachter praxisnaher Weise,
- wie ein Bauprojekt von Anfang bis Ende durchgeführt wird,
- was dabei wichtig ist und vor allem,
- wie alle Beteiligten miteinander interagieren und kommunizieren müssen, damit das Bauwerk erfolgreich gebaut werden kann.
- Im Experiment untersuchen wir mithilfe eines platzenden Luftballons, wie Schall über verschiedene Systeme übertragen wird.
- Wie wird eigentlich Musik digital gespeichert? Wir entwickeln eine kleine App, mit der ein Musiksignal wie in einer Konzerthalle klingen kann.

Zuerst stellen wir passende Lochstreifen und Röhrchen, ein Sitz und eine Motorhaube mittels verschiedener Fertigungstechniken selbst her. Anschließend montieren wir alle Teile mithilfe einer Montageanleitung zu einem Traktor zusammen – inklusive präziser und leichtgängiger Lenkung, angelehnt an das Original.

Wie entsteht eigentlich ein Flugzeug? Wie wird aus einer ersten Idee ein echtes Produkt? Und was haben CAD, CNC-Technik und Produktentwicklung damit zu tun? In diesem Workshop können Schüler_innen genau das selbst herausfinden. Gemeinsam entwickeln wir am Computer ein eigenes Modellflugzeug und begleiten den gesamten Weg von der Idee bis zum ersten Testflug.
Dabei lernen die Teilnehmenden spielerisch verschiedene Schritte einer modernen Produktentwicklung kennen. Das Flugzeug wird zunächst am Computer entworfen und mithilfe von CAD-Technik konstruiert. Anschließend beschäftigen wir uns mit der Frage, wie die einzelnen Bauteile hergestellt werden können und simulieren die Fertigung mit modernen CNC-Verfahren.
Dann wird aus dem digitalen Modell Realität: Die Bauteile werden gefertigt, zusammengesetzt und das Modellflugzeug ist bereit für seinen ersten Flug. Und dann heißt es: Start frei!
Bei den Testflügen zeigt sich, ob unsere Konstruktion funktioniert. Fliegt das Modell gerade? Wie weit kommt es? Was können wir verändern, damit es noch besser fliegt? Gemeinsam analysieren wir die Ergebnisse, optimieren unser Flugzeug und testen es erneut.

Roboter helfen Frank dabei, seinen Raketenrucksack zu reparieren. Wie geht das eigentlich, wenn man Metall miteinander verbinden möchte? Hier kannst du es an der virtuellen Schweißstation ausprobieren. Setz die VR-Brille auf und lerne, Metall zu verbinden.
Ziele des Workshops
- WAVEGO selbst programmieren
- Grundlagen der Bildverarbeitung kennenlernen
- Lernen, eine KI richtig anzuwenden
Challenges
Für Schüler_innen der Sekundarstufe II, Auszubildende und Studierende.
Infos folgen!

Schicke dein Boot auf die Reise in eine Zukunft, in der alle Fahrzeuge unterwegs sind ohne Schadstoffe auszustoßen. Du experimentierst mit einem Brennstoffzellenantrieb und baust ein ferngesteuertes Boot komplett selbst aus 3D-gedruckten Teilen, Brennstoffzellen, einem Motor, Kabeln, Schläuchen und einiges an Elektronik.
Wie werden wir in Zukunft bauen, wenn sich unser Klima verändert? Welche Herausforderungen bringt der Klimawandel für Gebäude und Städte mit sich – und welche Lösungen gibt es bereits heute?
Wir beschäftigen uns mit nachhaltigem Bauen und schauen über den Tellerrand: Wir entdecken, wie Menschen in verschiedenen Regionen der Welt mit Hitze, Starkregen, Trockenheit oder anderen klimatischen Bedingungen umgehen und welche besonderen Bauweisen daraus entstanden sind. Was können wir davon lernen und auf unsere eigene Umgebung übertragen?
Dabei wird nicht nur geschaut und diskutiert: Wir experimentieren, entwickeln eigene Ideen und entwerfen Lösungen für das Bauen der Zukunft.

Wir bauen Pocket-Bikes um: Der Verbrennermotor hat ausgedient. Wir ersetzen die Motoren durch umweltfreundliche E-Antriebe. Anschließend fahren wir einen Geschicklichkeits-Parcour, bei dem die Teilnehmenden ihr Können unter Beweis stellen können.
Video
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