Mit Blick auf den Brexit-Prozess möchte das Land Niedersachsen die wissenschaftlichen und kulturellen Beziehungen zu Großbritannien stärken und vertiefen. Vor diesem Hintergrund reiste Niedersachsens Minister für Wissenschaft und Kultur, Björn Thümler, Anfang September mit Prof. Dr. Manfred Weisensee, Präsident der Jade Hochschule, weiteren Hochschulvertreter_innen sowie Mitgliedern des Niedersächsischen Landtags in das Vereinigte Königreich.
Die Verunsicherung durch den Brexit sei bei vielen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern sowie Studierenden auf beiden Seiten des Ärmelkanals groß, sagte Thümler. „Umso wichtiger ist es, auf anderer Ebene ein starkes Signal auszusenden: Niedersachsen mit seinen Hochschulen und Forschungseinrichtungen steht für eine weltoffene Wissenschaft und Forschung, für den Austausch von Studierenden und für internationale Kooperation. Wir sehen Europa als einen Raum für den Austausch von Ideen und Wissen – und Europa endet für uns nicht an den Außengrenzen der EU.“

