„Ich engagiere mich für die Belange von chronisch kranken und behinderten Studierenden, weil ich selbst die Erfahrung gemacht habe, wie wertvoll und hilfreich es ist, wenn man eine Ansprechperson vor Ort hat, an die man sich mit seinen speziellen Sorgen und Problemen wenden kann, die einen vertrauensvoll berät und verschiedene Lösungswege aufzeigt, sodass man sein Studium erfolgreich absolvieren kann – trotz der eigenen Einschränkungen. So gibt es zum Beispiel die Möglichkeit, die unterschiedlichsten Nachteilsausgleiche zu beantragen: wie eine Verlängerung der Prüfungszeit, die Umwandlung von schriftlichen Prüfungen in mündliche oder die Verfügbarkeit eines höhenverstellbaren Tisches während der Vorlesung sowie die Befreiung von Langzeitstudiengebühren.
Ich bin selbst Rollstuhlfahrerin, habe in Hamburg studiert und mich während meines Studiums beraten lassen. Diese und andere Lebenserfahrungen möchte ich nun weitergeben. Ich freue mich, betroffenen Studierenden mit meiner Beratung helfen zu können.“