JW: Herr Mecke, Was hat Sie zum Wechsel an die Jade Hochschule bewogen?
Mecke: Während meiner Tätigkeiten in der Industrie aber auch während meiner wissenschaftlichen Arbeit habe ich Erfahrungen gesammelt, die ich gerne an Studentinnen und Studenten weitergeben würde. Zudem ist die Lehre an Hochschulen das, was mir in der Retrospektive eine besondere Freude bereitet hat und bereiten wird. Im Hinblick auf die Anwendbarkeit der theoretischen Grundlagen habe ich mich sehr bewusst für eine Hochschule entschieden.
JW: Warum genau die Jade Hochschule?
Mecke: Um ehrlich zu sein - den ersten Kontakt hatte ich während eines Urlaubtages, als zu wenig Wind auf dem Wasser war. An diesem Tag besuchte ich die Jade Hochschule „inkognito“ und hatte das Gefühl, dass hier die Welt in Ordnung ist: Die Professoren und Studenten, die ich auf den Gängen gesehen habe, gingen sehr respektvoll und persönlich miteinander um. Viele Bereiche und Ausstattungen waren öffentlich zugänglich; dies zeigte mir einen verantwortungsvollen Umgang.
Mit diesem ersten Eindruck informierte ich mich intensiver über die Jade Hochschule und war begeistert von der interdisziplinären Zusammenarbeit über Fachbereichsgrenzen hinweg, und im Speziellen der engen Verzahnung von Maschinenbau und angewandter Informatik. Als die Hochschule dann genau „mein“ fachliches Profil für eine Professur ausschrieb, war für mich alles klar. Nun freue ich mich sehr auf diesem Gebiet in der Zukunft tätig zu sein.



