• „Die Fachhochschulen in Deutschland haben sich in den vergangenen Jahren gut entwickelt, dafür ist die Jade Hochschule ein gutes Beispiel“, so die Ministerin. „Mit ihrer Verankerung in der Region leistet sie einen wichtigen Beitrag, den Fachkräftenachwuchs zu sichern. Gerade auch die Wirtschaft profitiert von der Profilbildung der Jade Hochschule in anwendungsorientierter Forschung und Transfer. Ich freue mich, dass mein Haus mit seiner Förderung hier gezielt wichtige Impulse setzen konnte und kann“, sagte die Ministerin.

    Mit Förderung durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung hat die Jade  Hochschule ihr Profil als „Innovative Hochschule“ weiter geschärft. Neue Ideen, neues Wissen und neue Technologien in die Region hineintragen und gleichzeitig den Bürgerinnen und Bürgern die Möglichkeit geben, Wissenschaft aktiv mitzuerleben ist das Ziel des Projekts „Innovative Hochschule Jade-Oldenburg!“.

    Die Ministerin informierte sich über die angewandten Forschungsprojekte an der Jade Hochschule (v.li.): Prof. Dr. Manfred Weisensee, Anja Karliczek, Stephan Albani, Prof. Dr. Thomas Luhmann und Prof. Dr. Andrea Czepek. (Foto: Piet Meyer/Jade HS)
    Die Ministerin informierte sich über die angewandten Forschungsprojekte an der Jade Hochschule (v.li.): Prof. Dr. Manfred Weisensee, Anja Karliczek, Stephan Albani, Prof. Dr. Thomas Luhmann und Prof. Dr. Andrea Czepek. (Foto: Piet Meyer/Jade HS)
    Prof. Dr. Manfred Weisensee, Präsident der Jade Hochschule, im Gespräch mit Anja Karliczek, Bundesministerin für Bildung und Forschung. (Foto: Piet Meyer/Jade HS)
    Prof. Dr. Manfred Weisensee, Präsident der Jade Hochschule, im Gespräch mit Anja Karliczek, Bundesministerin für Bildung und Forschung. (Foto: Piet Meyer/Jade HS)
    Auf Nachfrage der Ministerin stellte Prof. Dr. Andrea Czepek (li.) das Fachkräftebündnis im Projekt „Erfolgreich 4.0“ vor. (Foto: Piet Meyer/Jade HS)
    Auf Nachfrage der Ministerin stellte Prof. Dr. Andrea Czepek (li.) das Fachkräftebündnis im Projekt „Erfolgreich 4.0“ vor. (Foto: Piet Meyer/Jade HS)

    Ein weiteres gemeinsames Thema war die Durchlässigkeit des Bildungssystems: „Als Hochschule sehen wir uns als wichtiges Bindeglied zwischen beruflicher und akademischer Bildung und möchten die Übergänge zwischen Schule, Studium und Beruf so einfach und effektiv wie möglich gestalten“, sagte Hochschulpräsident Prof. Dr. Manfred Weisensee. „Wir möchten möglichst vielen Studieninteressierten einen Zugang zum Studium ermöglichen“, ergänzte Prof. Dr. Andrea Czepek, Vizepräsidentin für Studium und Lehre. „Dabei nehmen wir in Kauf, dass Studierende sich möglicherweise während des Studiums für einen anderen Weg entscheiden.“ Auf Nachfrage der Ministerin stellte Czepek das Projekt „Erfolgreich 4.0“  vor, ein erweitertes Beratungsangebot für Studierende, die an ihrem Studium zweifeln und eine Ausbildung in Erwägung ziehen. Das Projekt bietet die Jade Hochschule in Kooperation mit der Agentur für Arbeit, dem „Fachkräftebündnis JadeBay“ und weiteren Kooperationspartnern in der Region an.

    Ministerin Karliczek (Mitte) mit dem Team der Innovativen Hochschule, Präsidiumsmitgliedern und weiteren Hochschulangehörigen. Foto: Piet Meyer/Jade HS
    Ministerin Karliczek (Mitte) mit dem Team der Innovativen Hochschule, Präsidiumsmitgliedern und weiteren Hochschulangehörigen. Foto: Piet Meyer/Jade HS