Das sagen die Studierenden:
„Die Entwicklung eines Escape Room Spiels als Prüfungsleistung empfanden wir als eine innovative und effektive Methode, um Lerninhalte zu vermitteln und zu überprüfen. Da sowohl die Autoren eines Escape Room Spiels bei der Erstellung, als auch die Spielteilnehmer durch die Entwicklung der Rätsel beziehungsweise das aktive Spielen, dazu gezwungen werden sich mit den Lehrinhalten auseinanderzusetzen. Die spielerische Herangehensweise motiviert die Studierenden und steigert dabei ihre Teilnahme an dieser Prüfungsleistung. Zusätzlich werden weitere Kompetenzen abseits der Lehrinhalte vermittelt, wobei Teamfähigkeit und die persönliche Problemlösungsfähigkeit der Studierenden besonders gefordert und gefördert werden.“ (Hannah Thumann, Paul Weber, Hanna Wohlers)
„Aus der Erarbeitung des Escape Room Spiels und der dazugehörigen Hausarbeit nehmen wir mit, dass gute Kommunikation eine wichtige Basis einer gut funktionierenden Gruppenarbeit bildet. Zudem ist uns aufgefallen, dass das Fokussieren auf die Stärken und Interessen eines jeden Gruppenmitglieds zu einer erfolgreichen Zusammenarbeit und einem motivierenden Gefühl während der Erarbeitung beiträgt. Das intensive Auseinandersetzen mit der Thematik Offshore Windenergie und den dazugehörigen Themengebieten hat bei uns zu einem umfangreichen und nachhaltigen Wissen beigetragen.“
(Hannah Thumann, Paul Weber, Hanna Wohlers)
„Des Weiteren ist zu erwähnen, dass die Entwicklung einer eigenen Escape-Box zu einem deutlich tieferen Verständnis in die Thematik der Offshore-Windenergie geführt hat. Als Entwickler eines Spiels entsteht ein automatischer Lerneffekt, der von den standardisierten Lernmethoden im Hochschulalltag stark abweicht. Diese Methode des Lernens führt dazu, dass Informationen und Fachbegriffe mit einer größeren Motivation studiert und verstanden werden. Um ein geeignetes Spiel zu erstellen, ist es nötig, das Thema vollumfänglich zu verstehen, um daraus geeignete Aufgaben erstellen zu können. Somit entsteht ein beidseitiger Lernerfolg für die Ersteller und die Teilnehmer des Spiels.“ (Felix Holland-Moritz, Jörn Woithe)
„Besonders hat mir jedoch die Zusammenarbeit in unserer Gruppe zugesagt. Der gesamte Weg bis zur Erstellung des Koffers und dieser Hausarbeit war sehr komplikationslos. Dies beruht durchaus auf unserer stetigen und offenen Kommunikation während des Projektes. Als sich Hürden auftaten konnte man sich auf die Hilfe und Unterstützung zu jedem Zeitpunkt verlassen.“
Saskia Gransow