JW: Was war Ihr persönliches Highlight an der Hochschule?
Sternkopf: Da gab es eigentlich viele - immer wieder die Arbeit mit den Studierenden, hier ganz besonders die Betreuung von Bachelor- und Masterarbeiten und die sehr intensive Auseinandersetzung beim individuellen Entwurfsprojekt. Dann habe ich die zahlreichen Exkursionen sehr gerne vorbereitet und durchgeführt. Ich glaube, dass dies ein sehr wichtiges Glied in der Ausbildung ist, Gebäude in der Realität und im Alterungsprozess gemeinsam mit Studierenden wahrzunehmen.
Als letzten Punkt empfand ich die gemeinsamen Projekte mit Studierenden, Gemeinden und Interessengruppen in der Region, sei es zum Beispiel in Ahlhorn, in Hude oder in Jümme immer als sehr spannend und eine gute Konfrontation der Studierenden mit der Realität.