Vizepräsident Prof. Dr. Holger Saß eröffnete die Veranstaltung mit einem Grußwort. „Als die Anfrage des Oldenburgischen Staatstheaters mit diesem Angebot kam, war für mich und auch für alle anderen Präsidiumsmitglieder klar, dass wir das gerne annehmen.“ Das Angebot passe sehr gut zu der Jade Hochschule: Die Zertifizierung als „Familiengerechte Hochschule“, die Unterstützung der Aktion „Weltoffene Hochschulen gegen Fremdenfeindlichkeit“, die Unterzeichnung der „Charta der Vielfalt“ sowie das hochschulinterne Leitbild, die Führungsleitlinien, der Verhaltenskodex und der Vertrauensrat machen den Standpunkt der Jade Hochschule deutlich.
„Wenn mit dieser Aktion etwas mehr Verständnis, Toleranz und Wertschätzung für die hier angesprochenen queer-feministischen Themen an unserer Hochschule und in der Diskussion auch darüber hinaus erreicht werden kann, wird es sich gelohnt haben,“
schloss Vizepräsident Prof. Dr. Holger Saß die Begrüßung.
„Sheroes“ – nicht als klassisches Theaterstück konzipiert – bot in dem Format „umsonst und draußen“ Mitmachaktionen, Spiele, Kurzfilme, Hörspiele, Performances und einen Literatur-Kiosk. Grundidee und roter Faden der Veranstaltung war die Auseinandersetzung mit Biografien unbekannter oder in Vergessenheit geratener FLINTA (Frauen Lesben Inter Nonbinäre Trans Agender Personen) aus allen Bereichen des gesellschaftlichen Lebens.