Beschreibung
Digitalisierung und Prozessoptimierung sind entscheidend für die Innovationskraft der KMU in der Grenzregion. Viele KMU verfügen nicht über ausreichendes Wissen, Kapazitäten und Ressourcen, um Digitalisierung wirksam zu nutzen.
D-FL2W (D-FL2W) bietet einen praxisnahen Ansatz, bei dem die Ausbildung von 100 Digiscouts im Mittelpunkt steht. Mitarbeitende der teilnehmenden KMU werden zu Digiscouts ausgebildet, um digitale Verbesserungen zu erkennen und umzusetzen. Sie absolvieren ein Programm, das sich auf 4 Entwicklungskompetenzen konzentriert: strategische Digitalisierung (Visionsentwicklung, Change-Management), technologische Fähigkeiten (digitale Werkzeuge, KI und IT-Sicherheit), Datenkompetenz (Datenanalyse und Interpretation), Kundenorientierung (digitale Kundeninteraktion, Personalisierung).
Der Digitalisierungsbedarf der KMU wird durch einen Potenzialcheck erfasst. Projektpartner ermitteln hierbei, in welchem Fall der Einsatz eines Digiscouts Mehrwert bietet. In AP „Vom Potenzialcheck bis Digiscout“ wird das Digitalisierungspotenzial analysiert und festgelegt, wie ein Digiscout konkret zur Veränderung beitragen kann. Dieser Ansatz ist die Basis für das Matching mit einem Partner-KMU auf der jeweils anderen Seite der Grenze (Teilprojekt), sodass beide Unternehmen in einem NL-DE-Tandem teilnehmen und Synergien schaffen.
Die Partner erreichen 1.000 KMU, von denen 500 einen Potenzialcheck durchführen, 100 hiervon lassen Digiscouts ausbilden. Für den strukturierten Wissensaustausch entwickelt D-FL2W die Best-Practice-Datenbank, in der Unternehmen Best Practices austauschen. Außerdem findet ein grenzüberschreitendes Digiscout-Treffen statt, bei dem NL- und DE-Unternehmen voneinander und von Experten lernen.
D-FL2W ist eine Kooperation von TCCN, Emsland GmbH, Jade Hochschule, Hanze, MKB Cyber Campus und Leannova. Durch gebündeltes Wissen und Netzwerke stärken die Partner die digitale Schlagkraft der KMU und gestalten eine innovative, zukunftsfähige Region.
Wenn du möchtest, kann ich im nächsten Schritt auch Rechtschreibung/Stil noch leicht glätten (z. B. „das“ statt „dass“ im Satz „ein Programm, das sich…“) und ein einheitliches Wording (KMU/Unternehmen, Best Practice/Best-Practice etc.) herstellen.