• Abstract

    Zur Messung geometrischer Größen werden in der Fertigungsmesstechnik häufig scannende Messgerä
    te eingesetzt, mit denen die Werkstückoberfläche punktweise in ihren Koordinaten erfasst wird. Zentraler
    Bestandteil der Auswertung ist die Approximation der Punkte durch geometrisch ideale Ersatzelemente,
    die häufig nach der Methode der kleinsten Quadrate vorgenommen wird. In diesem Beitrag wird am
    Beispiel der Kreisberechnung in der Konturmesstechnik gezeigt, wie durch die Einführung von geome
    trischen Nebenbedingungen des tangentialen Anschlusses mess und anwendungstechnisch vorteilhafte
    Ergebnisse möglich sein können.

    Publikationsdetails

    Autoren
    Prof. Dr.-Ing. Hero Weber
    Publikationsjahr

    2013

    Erschienen in

    Allgemeine Vermessungs-Nachrichten

    Seiten

    260-267