Information zum Umgang mit dem Corona-Virus

Kurzgefasst (Stand: 13.07.2020)

  • Die Hochschulgebäude sind wieder zu den in der vorlesungsfreien Zeit üblichen Zeiten geöffnet.
     
  • Der Vorlesungsbetrieb im Sommersemester 2020 wird weitgehend im Online-Modus bis Semesterende fortgeführt. Der Dienstbetrieb erfolgt soweit möglich weiterhin im Homeoffice. Alle Zusammenkünfte sind möglichst weiterhin online durchzuführen. Grundsätzlich ist die Durchführung von Lehrveranstaltungen, Besprechungen und Sitzungen in Präsenz in Ausnahmefällen möglich.
     
  • Das Hygienekonzept ist stets zu beachten.
    Die wichtigsten Regeln: Ein Mindestabstand von 1,5 Metern zwischen Personen und eine Maskenpflicht auf allen öffentlichen Flächen.
     
  • Es gibt keine Änderung der regulären Bewerbungsfristen für unsere Studiengänge.
  • Fahrten zwischen den Studienorten und regelmäßige kurze regionale Dienstreisen, für die eine Dauerdienstreisegenehmigung vorliegt, sind ab sofort bis auf Weiteres wieder erlaubt.
     
  • Eingeschränkter Service der Hochschulbibliothek.
     
  • Unseren ausländischen Studierenden und Studienbewerber_innen sowie denjenigen, die in Zukunft einen Auslandsaufenthalt planen, steht unser International Office mit Rat und Tat zur Seite.
     
  • Die Mensen bleiben bis auf weiteres geschlossen.
     
  • Die Sportausübung im Freien ist unter Einhaltung der Hygieneregeln ab sofort wieder zulässig.
     
  • Die Mitarbeiter_innen der Hochschule sind weiterhin wie gewohnt per Telefon und E-Mail erreichbar.

 

Für Studierende

Seit dem 18. Mai 2020 setzt die Jade Hochschule die im Land geltenden Lockerungen der Kontaktbeschränkung weiter um. Die Gebäude sind wieder für Lehrende und Studierende geöffnet, sodass Lehrveranstaltungen in „geschützter Präsenz“ stattfinden können - soweit dies erforderlich ist.

Aktuelle Informationen finden Studierende hier und auf den Seiten des jeweiligen Fachbereichs. Bei Fragen zum Studium oder den Prüfungen wenden Sie sich an die Dekanate, Prüfungskommissionen oder die zuständigen Mitarbeiter_innen des Prüfungsamtes.

Unseren ausländischen Studierenden und Studienbewerber_innen sowie denjenigen, die in Zukunft einen Auslandsaufenthalt planen, steht das International Office mit Rat und Tat zur Seite.

 

17. Juni 2020

Mitwirkungspflicht an den Maßnahmen zur Eindämmung der Corona-Pandemie

Obligation of cooperation in complying with the necessary protective measures

15. Juni 2020

Informationen des Bundesministeriums für Bildung und Forschung zu Überbrückungshilfen für Studierende

4. Juni 2020

Empfehlungen zur Durchführung von Klausuren in geschützter Präsenz

18. Mai 2020

Information zu Langzeitstudiengebühren

Studierende, für die die Zahlung von Langzeitstudiengebühren zu einer unbilligen Härte führt, können beim Prüfungsamt, das für ihren Studiengang zuständig ist, einen Antrag auf Anerkennung einreichen. In dem Antrag legen sie glaubhaft dar, inwieweit sie durch die Auswirkungen der COVID-19-Pandemie im Sommersemester 2020 am Studienfortschritt gehindert werden und sich somit ihre Studienzeit verlängert. Insbesondere sollte hier dargestellt werden, weshalb keine oder nicht alle Leistungen erbracht werden konnten.

14. Mai 2020

Informationen und Erläuterungen zum Prüfungsbetrieb

11. Mai 2020

Eröffnung von Ausnahmeregelungen in den Zugangs- und Zulassungsordnungen der Bachelor- und Masterstudiengänge

Schreiben des niedersächsischen Ministers für Wissenschaft und Kultur: Förderung von Studierenden in pandemiebedingten Notlagen

27. April 2020

Beschluss des Präsidiums über Ausnahmeregelungen zur Prüfungsordnung: Keine Zählung von Fehlversuchen und Flexibilisierung von Zulassungsvoraussetzungen.

2. April 2020

Informationen zum Stellen von Anträgen im I+P-Amt per E-Mail

Informationen zum Erhalt und zur Nutzung von MS Office durch Studierende auf privaten Rechnern

26. März 2020

Für ausländische Studierende: Einschreibungen zum SoSe 2020

25. März 2020

Änderungen beim Bundesausbildungsförderungsgesetz: Unterstützung für Studierende und Auszubildende, die unserer Gesellschaft bei der Bekämpfung des Coronavirus helfen.

23. März 2020

Generelle Empfehlungen zur Flexibilisierung von Lehrveranstaltungen und Prüfungen.

Beschluss des Präsidiums über Ausnahmeregelungen zur Prüfungsordnung: Durchführung von Kolloquien und Flexibilisierung von Prüfungsinhalten und -formen.

18. März 2020

Informationen zur Aussetzung von Lehrveranstaltungen in Präsenzform.

13. März 2020

Für alle BaföG Empfänger/innen: Information des Bundesministeriums für Bildung und Forschung.
 

Informationen des International Office

Für Lehrende

Für Forschende

Allgemein

Wie im täglichen Leben ist auch in der Forschung der persönliche Kontakt in den Projekten, aber auch zu anderen Forschenden zu minimieren. Die Möglichkeiten der digitalen Kommunikation sollen genutzt werden. Notwendige Unterstützung kann ggfs. das Rechenzentrum leisten. 

Teilnahme an Tagungen / Konferenzen / AGs - Mittel aus interner Forschungsförderung

Auf das Verfahren bzgl. der Teilnahme an Konferenzen / Tagungen / AGs im Ausland hat VP-I Herrn Weithöner bereits hingewiesen (siehe Für Beschäftigte: Dienstreisen und Exkursionen). In einer weiteren Mail des VP-F ist der Bezug zu aus dem Forschungsfonds genehmigten Mitteln für diese Dienstreisen hergestellt worden. Ergänzend dazu gilt, dass wenn VP-I Reisen wieder genehmigt, auch die Mittelzuweisung aus dem Forschungsfond wieder aktiv ist. Es ist dann keine erneute Beantragung erforderlich. kosten, die entstanden sind oder noch entstehen, weil Stornogebühren zu zahlen sind oder andere Verbindlichkeiten aus früher Buchung entstanden sind, werden erstattet. Dazu setzen sie sich bitte mit der Reiskostenabteilung ins Benehmen.

Für Dienstreisen im Inland gilt Entsprechendes.

Andere, durch die Corona - Krise verursachten Auswirkungen auf Projekte der interne Forschungsförderung werden durch das verantwortungsbewusste Handeln der Projektverantwortlichen bei der Durchführung der Projekte im Rahmen unserer eigenen Regeln minimiert. Falls Projekte zeitlich verschoben werden müssen, kann die Möglichkeit der kostenneutralen Verlängerung von Projekten um ein Semester (die wir in der Richtlinie festgelegt haben) genutzt werden.

Umgang mit Drittmittelprojekten / Antragsforschung

Im Rahmen von Drittmittelprojekten gehen die Projektträger sehr unterschiedlich mit der aktuellen Situation um und geben z. T. individuelle Hinweise bzgl. Berichtswesen oder der Organisation der Mittelanforderung (gerade geschehen im Falle des ZuG / BMU). Forschende sollten in solchen Fällen Kontakt mit der Abteilung DSM oder FM herantreten, so sie Unterstützung benötigen.

Andere Geldgeber arbeiten noch daran, wie mit der Situation konkret umgegangen wird (so z. B. Interreg NSR).

Wenn es von Seiten der Projektträger keine Hinweise gibt, sollten diese durch die Projektverantwortlichen kontaktiert werden, wenn diese z.B. dem Berichtswesen (o.ä.) nicht nachkommen können, oder wenn es anderweitige Fragen bzgl. der Abwicklung der Projekte gibt. Im Rahmen von Verbundprojekten ist es sinnvoll, wenn sich der Leadpartner des Verbundes mit Fragen an den Projektträger wendet. 

Sofern Berichte bzw. Termine für laufende Vorhaben nicht eingehalten werden können, sollten die Forschenden auch immer die Abteilung Dritt- und Sondermittel (neben dem Projektträger/Mittelgeber) informieren. Bei derzeit anstehenden Abrufen, Nachweisen u. ä. stehen Frau Geruschke und ihr Team projektbezogen mit den Mittelgebern und Projektträgern in Kontakt, auch um Terminverschiebungen zu vereinbaren. Die bisherige Erfahrung zeigt, dass dies in den meisten Fällen unproblematisch ist.

Schreiben des Niedersächsischen Ministeriums für Wissenschaft und Kultur vom 30. März 2020
Ergänzend hierzu auch: Wissenschaftsminister Björn Thümler: „Forschung muss gesichert bleiben“

In den obigen Formulierungen aus dem Ministerium und in den Mitteilungen des Ministers ist von "universitärer Forschung" sowie von "Forschung an Universitäten" die Rede. Bitte gehen Sie davon aus, dass hier die Hochschulforschung insgesamt gemeint sein muss.

Das BMBF hat auf seiner Homepage viele Fragen zum Umgang mit Verzögerungen aufgrund der Corona-Krise beantwortet. Sie finden diese FAQ zur Projektförderung über die Startseite oder direkt unter Forschungsförderung in der Corona-Krise.

Informationsschreiben des BMBF: Anpassung bei Forschung an Fachhochschulen im Zuge COVID-19

Im Übrigen ist das BMBF trotz Krise arbeitsfähig und erreichbar.

Umgang mit Drittmittelprojekten / Auftragsforschung 

Im Bereich der Auftragsforschung sollte bei offenen Fragen ebenfalls im direkten Austausch mit dem Auftraggeber nach einer für beiden Seiten umsetzbaren Lösung gesucht werden. 

Für die Kalkulation der wirtschaftlichen Projekte geben Frau Geruschke und Frau Engelken gerne Auskunft und bieten Unterstützung an (Kalkulationstool, Angebots- und Vertragsmuster).

Generell steht die Abteilung Dritt- und Sondermittel mit Rat und Tat gern zur Seite und unterstützen, wenn es um Fragen der Drittmittelbewirtschaftung geht. Die Abteilung hat im übrigen auch eine Funktionsemailadresse (dsm@ich-will-keinen-spamjade-hs.de), die genutzt werden kann. 

Was die interne Forschungsförderung angeht, können wir aus meiner Sicht auch nur an das verantwortungsbewusste Handeln bei der Durchführung der Projekte im Rahmen unserer eigenen Regeln apellieren. Ggfs. könnten wir auf die Möglichkeit der kostenneutralen Verlängerung von Projekten um ein Semester hinweisen, die wir in der Richtlinie festgelegt haben.

Corona-Notfonds für notleidende drittmittelfinanzierte Forschungsprojekte

Der Vizepräsident für Forschung hat aus Mitteln der internen Forschungsförderung einen Corona-Notfonds eingerichtet. Unterstützt werden sollen drittmittelfinanzierte Forschungsprojekte, die infolge der Corona-Krise unverschuldet in finanzielle Schwierigkeiten geraten sind. Anträge können bis auf Weiteres ab sofort für das kommende Wintersemester 2020/2021 gestellt werden.

Da die verfügbaren Mittel begrenzt sind, sind potenzielle Antragsteller_innen gebeten gewissenhaft zu prüfen, inwieweit eine Beantragung der Corona-Notfonds-Mittel zwingend für die erfolgreiche Projektdurchführung erforderlich ist, oder ob ggfs. beim Mittelgeber oder beim Projektträger zusätzliche Mittel beantragt werden können.

Die Antragstellung erfolgt formlos an den Vizepräsidenten für Forschung (thomas.wegener@ich-will-keinen-spamjade-hs.de). Es ist in nachvollziehbarer Weise darzulegen, wie das betreffende Drittmittelprojekt durch die Corona Krise betroffen wurde, und welcher konkrete Finanzbedarf sich daraus für das kommende Wintersemester 2020/2021 ergibt. Für die Kalkulation der Kosten von Hilfskräften und Tarifpersonal steht das Kalkulationstool der internen Forschungsförderung zur Verfügung (FT-F-02).

Die eingehenden Anträge werden durch das Forschungsmanagement geprüft und durch den Vizepräsidenten für Forschung beschieden. Anträge, die in der Summe 5.000 € überschreiten (das ist die Hälfte des max. empfohlenen Umfangs von Anträgen an die interne Forschungsförderung), werden durch das Präsidium der Hochschule beschieden.

Die Vergabe der Gelder aus dem Corona Notfallfonds erfolgt nach Verfügbarkeit der Mittel und unter Berücksichtigung der individuellen Dringlichkeit.

 

Bitte Informieren Sie sich auch unter Beschäftigte.