Information zum Umgang mit Corona-Virus an der Jade Hochschule

Aktuelles

Kontaktbeschränkungen Allgemeinverfügung

Information vom 22. März 2020

Nach dem Beschluss der Besprechung der Bundeskanzlerin mit den Regierungschefinnen und Regierungschefs der Länder am 22. März 2020 hat das Niedersächsische Sozialministeriums folgende Allgemeinverfügung erlassen. Bitte setzen Sie die Anweisungen konsequent um.

Gebäudeschließung bis 19. April 2020

Information vom 20.03.2020

Die Hochschulleitung verfügt die Schließung der Gebäude unserer Hochschule von heute, 20. März 2020 ab 16 Uhr bis einschließlich 19. April 2020, um direkte persönliche Kontakte noch weiter zu reduzieren.

Zugang zu den Gebäuden der Hochschule werden nur diejenigen Beschäftigten haben, die für den Betrieb der Hochschule, z.B. unter dem Aspekt der Sicherheit, unbedingt Zugang haben müssen. Alle anderen Beschäftigten benötigen eine Freischaltung, um die Gebäude zu betreten.

Die Mitglieder des Präsidiums und die Dekane, die selbst zum Betreten der Gebäude berechtigt sind, bestätigen auf formlosen Antrag, dass für weitere Personen die Freischaltung zum Betreten der Gebäude zwingend erforderlich ist.

Diese Regelung kann nur in Ausnahmefällen für Studierende gelten.

Bitte wenden Sie sich ggf. an das für Sie zuständige Präsidiumsmitglied bzw. den Dekan Ihres Fachbereichs.

 

Rückkehrer aus Risikogebieten dürfen den Campus nicht betreten

Information vom 17.03.2020

Personen, die sich in den letzten 14 Tagen in Risikogebieten im Ausland oder in besonders betroffenen Regionen im Inland nach Klassifizierung des Robert-Koch-Instituts aufgehalten haben dürfen den Campus der Jade Hochschule nicht betreten.

Über dieses generelle Betretungsverbot wurden alle Hochschulangehörigen bereits per Email informiert. Die Maßnahme ist erforderlich um der Ausbreitung von Covid-19 entgegen zu wirken.

 

Einstellung des Präsenzbetriebs

Information vom 13. März 2020

Erforderliche Maßnahme zum Entgegenwirken der Ausbreitung von Covid-19

Die Jade Hochschule stellt mit sofortiger Wirkung den Vorlesungs- und Lehrbetrieb in Präsenzform ein. Die Online-Lehre ist davon nicht betroffen. Diese Maßnahme ist zunächst befristet bis zum 19. April. Die Jade Hochschule informiert auch zu ihren sonstigen Veranstaltungen per E-Mail, auf der Homepage und über die sozialen Medien stets über die aktuellen Entwicklungen.

Für Studierende

Sehr geehrte Studierende,

die Jade Hochschule hat den Vorlesungs- und Lehrbetrieb in Präsenzform derzeit eingestellt. Ebenfalls sind die Gebäude der Hochschule geschlossen. In dieser für uns alle völlig neuen Situation ergeben sich viele Fragen rund um Ihr Studium. Auf dieser Seite finden Sie viele wichtige Informationen dazu, wie es weitergeht. Informieren Sie sich bitte regelmäßig, am besten täglich. Genauso regelmäßig schauen Sie sich bitte auch auf die Seiten Ihres jeweiligen Fachbereichs, hier halten die Dekanate und Prüfungskommissionen ebenfalls Informationen für Sie bereit und beantworten Ihnen wichtige Fragen. Wenden Sie sich auch gerne per E-Mail an die zuständigen Mitarbeiter_innen des Prüfungsamtes.
Unseren ausländischen Studierenden und Studienbewerbern sowie denjenigen, die in Zukunft einen Auslandsaufenthalt planen, steht unser International Office mit Rat und Tat zur Seite.

Lassen Sie uns Abstand halten, damit wir uns recht bald gesund wiedersehen.

Prof. Dr.-Ing. Hero Weber
Vizepräsident für Studium und Lehre

 

Für Lehrende

Sehr geehrte Lehrende,

die Jade Hochschule hat den Vorlesungs- und Lehrbetrieb in Präsenzform derzeit eingestellt. Ebenfalls sind die Gebäude der Hochschule geschlossen. In dieser für uns alle völlig neuen Situation ergeben sich viele Fragen rund um das Thema Studium und Lehre. Auf dieser Seite finden Sie viele wichtige Informationen dazu, wie es weitergeht. Informieren Sie sich bitte regelmäßig. Sicherlich werden auch die Dekanate und Prüfungskommissionen Ihnen detalliertere Hinweise und Empfehlungen zur Verfügung stellen. Wenden Sie sich auch gerne per E-Mail an die zuständigen Mitarbeiter_innen des Prüfungsamtes.

Lassen Sie uns Abstand halten, damit wir uns recht bald gesund wiedersehen.

Prof. Dr.-Ing. Hero Weber
Vizepräsident für Studium und Lehre

 

Für Bedienstete

Neufassung (Stand: 30.03.20): für Bedienstete

Homeoffice-Regelungen für die Zeit des reduzierten Betriebs

Alle Bediensteten der Hochschule sollen für die Zeit des reduzierten Betriebs grundsätzlich und ganz überwiegend zu Hause arbeiten („Homeoffice“). Die Hochschule stellt nicht ihren Dienstbetrieb ein, er findet nur in anderer Form (insbes. digitale Lehre) und von einem anderen Ort aus (Homeoffice) statt.

Um die dienstliche Rufnummer im Homeoffice nutzen zu können, wird von Seiten des Hochschulrechenzentrums „Cisco Jabber“ bereitgestellt. Diese Software kann auf Windows, bzw. macOS installiert werden. Eine Anleitung für die Konfiguration bzw. Nutzung befindet sich unter folgendem Link: HRZ-wiki

Ergänzende Hinweise für Beamt_innen:

Sind Beamtinnen oder Beamte an dem Corona-Virus erkrankt, haben sie dem Dienst fernzubleiben. Beamtinnen oder Beamte, die aufgrund des Verdachts einer Erkrankung mit dem Corona-Virus durch ärztliche Anordnung oder durch Anordnung des Gesundheitsamtes unter Quarantäne gestellt werden, haben sich von den Hochschulgebäuden fern zu halten und haben ihren Dienst durch häusliches Arbeiten in Form von Telearbeit zu erbringen.

Bleiben Beamt_innen wegen Krankheit dem Dienst fern, haben sie dies der Dienststelle unter Hinweis auf die voraussichtliche Dauer unverzüglich anzuzeigen. Dauert die Dienstunfähigkeit länger als fünf Arbeitstage, ist eine ärztliche Bescheinigung dem Dezernat Personal (Abteilung Beamtenteam) vorzulegen. Näheres entnehmen Sie bitte folgendem Link: Dienstrechtliche Hinweise zum Umgang mit dem Corona-Virus.

Ergänzende Hinweise für Tarifbeschäftigte:

Das Verlegen Ihres Arbeitsorts nach Hause bedeutet, dass Sie weiterhin zur Arbeit verpflichtet sind. Es wird grundsätzlich erwartet, dass Sie während Ihrer üblichen Arbeitszeit möglichst telefonisch, zumindest aber per Mail erreichbar sind.

Es ist notwendig, dass Sie in diesen Zeiten regelmäßig Ihre E-Mails abrufen, möglichst bearbeiten und sich darüber hinaus über aktuelle Entwicklungen an der Hochschule stetig informieren. Die individuellen Optionen von Heimarbeit hinsichtlich möglicher Tätigkeiten und deren Realisierung stimmen Sie bitte mit Ihrer/m Vorgesetzen ab. Sollten Sie technische Schwierigkeiten bei der Wahrnehmung Ihrer Dienstaufgaben von zuhause haben melden Sie sich bitte bei Ihrer/Ihrem Vorgesetzten. Gemeinsam mit dem HRZ wird dann nach einer Lösung gesucht.

Bei der Identifizierung der Tätigkeiten können auch in absehbarer Zukunft anstehende Aufgaben vorgezogen werden, sofern aktuelle Aufgaben nicht auf diese Weise realisiert werden können.

Die Personalvertretung hat der individuellen Vereinbarung von Telearbeit bis einschließlich 18. April 2020 pauschal zugestimmt. Alle Regelungen für die Wahrnehmung Ihrer Dienstaufgaben per Telearbeit gelten grundsätzlich auch für die Zeit des Notbetriebs. Insbesondere sind Sie auch weiterhin verpflichtet Ihre Arbeitszeit zu erfassen und – in Abstimmung mit Ihren Vorgesetzen – ihre Arbeit darüber hinaus, sofern sich der Nachweis nicht aus den Tätigkeiten selbst ergibt, ggf. auch inhaltlich und zeitlich zu dokumentieren.

Der  Zugriff auf die Zeiterfassung ist über einen Link -unabhängig von Telearbeit- jederzeit möglich. Die Arbeitszeiten sind von den Beschäftigten täglich direkt im System zu buchen.

Ungeachtet dessen kann es aufgrund der besonderen Bedingungen der Tätigkeitswahrnehmung im Homeoffice ggf. zu einer Unterschreitung der wöchentlichen Regelarbeitszeit kommen. Soweit Sie diese Unterschreitung nicht für den Abbau von vorhandenen Überstunden nutzen können sichert Ihnen das Präsidium zu, ggf. auftretende Minusstunden vorrübergehend großzügig zu akzeptieren.

Fort- und Weiterbildung:

Wir möchten darauf hinweisen, dass die Erbringung der Arbeitsleistung in Telearbeit jenseits der Regelaufgaben, auch durch persönliche Fort- und Weiterbildung erbracht werden kann. Hierzu bedarf es folgende Regelungen:

  • Abstimmung des persönlichen Bedarfs mit der/dem Vorgesetzten
  • Bei der Nutzung von kostenpflichtigen Angeboten: Abstimmung der Finanzierung zwischen Bediensteten/Vorgesezten/Personalentwicklung
  • Evtl. Schließung eines Fort- und Weiterbildungsvertrages
  • Nach Abschluss der Qualifizierungsmaßnahme Vorlage der Teilnahmebescheinigung/Zertifikat etc. an die Personalentwicklung
  • Anzeige der Maßnahme und Nachweis an die Personalabteilung erfolgt durch die Personalentwicklung

Dienstunfähigkeit:

Bleiben Tarifbeschäftigte wegen Krankheit dem Dienst fern, haben sie dies der Dienststelle unter Hinweis auf die voraussichtliche Dauer unverzüglich anzuzeigen. Dauert die Dienstunfähigkeit länger als fünf Arbeitstage, ist eine ärztliche Bescheinigung dem Dezernat Personal (Abteilung Tarifpersonal) vorzulegen. Näheres entnehmen Sie bitte folgendem Link: Arbeits- und Tarifrechtliche Hinweise zum Umgang mit dem Corona-Virus.

Dienstreisen und Exkursionen:

Auslandsdienstreisen und Exkursionen werden derzeit nicht genehmigt, bereits erteilte Genehmigungen für derartige Reisen und Exkursionen – Beginn vor dem 1.9.20 - werden hiermit zurückgenommen.

Alle bereits erteilten Genehmigungen für Reisen und Exkursionen im Inland – Beginn vor dem 1.9.20 - werden hiermit zurückgenommen. Innerhalb Deutschlands werden nur noch zwingend erforderliche Dienstreisen – bei Durchführung unter Vermeidung öffentlicher Verkehrsmittel - genehmigt. Diese sind – aufgrund der Zurücknahme erteilter Genehmigungen – erneut mit Begründung für die zwingende Durchführung - neu zu beantragen. Hierbei ist auch zu berücksichtigen, ob die/der Dienstreisende einer besonders gefährdeten Risikogruppe angehört.

Falls eine Reise oder Exkursion (und ggf. Teilnahme an einer Veranstaltung) abgesagt wird, gilt bezüglich der Folgekosten folgendes:

  1. Alle Beteiligten sind gehalten, die Folgekosten einer Stornierung möglichst gering zu halten (z.B. durch frühzeitige Stornierung). Das Vorgehen ist schriftlich zu dokumentieren, eine kurzfristige Absage sollte entsprechend begründet werden.
  2. Bei Einhaltung der vorgenannten Entscheidungskette gilt laut niedersächsischem Reisekostenrecht folgender Grundsatz: Absage aufgrund von „Höherer Gewalt“. In diesem Fall übernimmt die Jade Hochschule die Kosten.

Bereits genehmigter Erholungsurlaub oder andersartige Freistellungen für die Zeit des Notbetriebs:

Bereits genehmigte Erholungsurlaube oder andersartige Freistellungen bleiben grundsätzlich gültig.

Vor der Wahrnehmung bereits geplanter oder gebuchter Urlaubsreisen ins Ausland bzw. in ein besonders betroffenes Gebiet im Inland wird ausdrücklich gewarnt. Die Reisewarnungen des RKI und AA sind insoweit zu beachten.

  • Dienstrechtlicher Hinweis: Eine gleichwohl angetretene Urlaubsreise in ein oben genannte Land oder Gebiet, die zu einer Infektion mit dem Corona-Virus führt, kann einen Verstoß gegen die beamtenrechtliche Pflicht zur Gesunderhaltung darstellen und ggfs. eine disziplinarrechtliche Verfolgung nach sich ziehen.
  • Hinweis für Tarifbeschäftigte: Besuchen Tarifbeschäftigte oben genannte Land bzw. Gebiet, so tragen sie das alleinige Risiko (z.B. Erkrankung, Quarantänemaßnahmen vor Ort, Rückreisehindernisse)

Sollten Sie aufgrund der zwischenzeitlich erlassenen bundesweiten Maßnahmen Ihre Urlaubplanungen ändern wollen, beantragen Sie bitte eine Stornierung bzw. Verschiebung des bereits beantragten und/oder bereits genehmigten Erholungsurlaubs. Das Präsidium sichert Ihnen zu, dass diesen Anträgen ohne Einforderung einer Begründung entsprochen werden wird. Zugleich weisen wir jedoch vorsorglich darauf hin, dass bei einer Verschiebung und entsprechenden Neubeantragung des Erholungsurlaubs den Erfordernissen des demnächst dann wieder startenden Normal- und insbes. Lehrbetrieb Rechnung getragen werden muss, und es ggf. zur Ablehnung von Urlaubsanträgen für Zeiten des Vorlesungsbetriebs kommen kann. Zudem sei auf die Verfallgrenzen des Urlaubsanspruchs aus Vorjahren hingewiesen (30.09.20 bei Urlaub aus 2019).

Hinweise für Reiserückkehrer_innen (alle Reisen):

Nach Rückkehr von einer Reise (ungeachtet ob eine Dienstreise oder eine privat veranlasste Reise) aus dem Ausland oder einem besonders betroffenen Gebiet im Inland hat die/der Reiserückkehrer_in

  1. die/den Vorgesetzten von der Reise zu informieren,
  2. darf die Gebäude der Hochschule für 14 Tage nicht betreten oder in anderer Weise persönlichen Kontakt zu Kolleg_innen (jenseits von Telefon, Mail, Videokonferenz etc.) aufnehmen und
  3. muss in dieser Zeit (ungeachtet eines möglichen Sonderbetretungsrechts) von zuhause aus arbeiten.

Für Forschende

Allgemein

Wie im täglichen Leben ist auch in der Forschung der persönliche Kontakt in den Projekten, aber auch zu anderen Forschenden zu minimieren. Die Möglichkeiten der digitalen Kommunikation sollen genutzt werden. Notwendige Unterstützung kann ggfs. das Rechenzentrum leisten. 

Teilnahme an Tagungen / Konferenzen / AGs - Mittel aus interner Forschungsförderung

Auf das Verfahren bzgl. der Teilnahme an Konferenzen / Tagungen / AGs im Ausland hat VP-I Herrn Weithöner bereits hingewiesen (siehe Für Bedienstete: Dienstreisen und Exkursionen). In einer weiteren Mail des VP-F ist der Bezug zu aus dem Forschungsfonds genehmigten Mitteln für diese Dienstreisen hergestellt worden. Ergänzend dazu gilt, dass wenn VP-I Reisen wieder genehmigt, auch die Mittelzuweisung aus dem Forschungsfond wieder aktiv ist. Es ist dann keine erneute Beantragung erforderlich. kosten, die entstanden sind oder noch entstehen, weil Stornogebühren zu zahlen sind oder andere Verbindlichkeiten aus früher Buchung entstanden sind, werden erstattet. Dazu setzen sie sich bitte mit der Reiskostenabteilung ins Benehmen.

Für Dienstreisen im Inland gilt Entsprechendes.

Andere, durch die Corona - Krise verursachten Auswirkungen auf Projekte der interne Forschungsförderung werden durch das verantwortungsbewusste Handeln der Projektverantwortlichen bei der Durchführung der Projekte im Rahmen unserer eigenen Regeln minimiert. Falls Projekte zeitlich verschoben werden müssen, kann die Möglichkeit der kostenneutralen Verlängerung von Projekten um ein Semester (die wir in der Richtlinie festgelegt haben) genutzt werden.

Umgang mit Drittmittelprojekten / Antragsforschung

Im Rahmen von Drittmittelprojekten gehen die Projektträger sehr unterschiedlich mit der aktuellen Situation um und geben z. T. individuelle Hinweise bzgl. Berichtswesen oder der Organisation der Mittelanforderung (gerade geschehen im Falle des ZuG / BMU). Forschende sollten in solchen Fällen Kontakt mit der Abteilung DSM oder FM herantreten, so sie Unterstützung benötigen.

Andere Geldgeber arbeiten noch daran, wie mit der Situation konkret umgegangen wird (so z. B. Interreg NSR).

Wenn es von Seiten der Projektträger keine Hinweise gibt, sollten diese durch die Projektverantwortlichen kontaktiert werden, wenn diese z.B. dem Berichtswesen (o.ä.) nicht nachkommen können, oder wenn es anderweitige Fragen bzgl. der Abwicklung der Projekte gibt. Im Rahmen von Verbundprojekten ist es sinnvoll, wenn sich der Leadpartner des Verbundes mit Fragen an den Projektträger wendet. 

Sofern Berichte bzw. Termine für laufende Vorhaben nicht eingehalten werden können, sollten die Forschenden auch immer die Abteilung Dritt- und Sondermittel (neben dem Projektträger/Mittelgeber) informieren. Bei derzeit anstehenden Abrufen, Nachweisen u. ä. stehen Frau Geruschke und ihr Team projektbezogen mit den Mittelgebern und Projektträgern in Kontakt, auch um Terminverschiebungen zu vereinbaren. Die bisherige Erfahrung zeigt, dass dies in den meisten Fällen unproblematisch ist.

Schreiben des Niedersächsischen Ministeriums für Wissenschaft und Kultur vom 30. März 2020
Ergänzend hierzu auch: Wissenschaftsminister Björn Thümler: „Forschung muss gesichert bleiben“

Umgang mit Drittmittelprojekten / Auftragsforschung 

Im Bereich der Auftragsforschung sollte bei offenen Fragen ebenfalls im direkten Austausch mit dem Auftraggeber nach einer für beiden Seiten umsetzbaren Lösung gesucht werden. 

Für die Kalkulation der wirtschaftlichen Projekte geben Frau Geruschke und Frau Engelken gerne Auskunft und bieten Unterstützung an (Kalkulationstool, Angebots- und Vertragsmuster).

Generell steht die Abteilung Dritt- und Sondermittel mit Rat und Tat gern zur Seite und unterstützen, wenn es um Fragen der Drittmittelbewirtschaftung geht. Die Abteilung hat im übrigen auch eine Funktionsemailadresse (dsm@ich-will-keinen-spamjade-hs.de), die genutzt werden kann. 

Was die interne Forschungsförderung angeht, können wir aus meiner Sicht auch nur an das verantwortungsbewusste Handeln bei der Durchführung der Projekte im Rahmen unserer eigenen Regeln apellieren. Ggfs. könnten wir auf die Möglichkeit der kostenneutralen Verlängerung von Projekten um ein Semester hinweisen, die wir in der Richtlinie festgelegt haben.