Aktuell überschlagen sich die Nachrichten über Konflikte in allen Teilen der Erde, die vielfach kriegerisch ausgetragen werden. An der Jade Hochschule sind etwa 17 Prozent Studierende eingeschrieben, die aus dem Ausland gekommen sind. Einige davon sind von diesen globalen Entwicklungen persönlich betroffen. Die Situation, selbst zwar in Sicherheit zu sein, aber um die Lieben zu Hause zu bangen oder bereits schlimme Nachrichten erhalten zu haben, ist eine große emotionale Belastung für diese Menschen. Die Entfernung von der Heimat suggeriert das Gefühl einer gewissen Hilf- und Machlosigkeit.
Ressourcen und Unterstützungsmöglichkeiten für Betroffene
An der Jade Hochschule steht nicht nur den internationalen Studierenden eine Vielzahl von Beratungseinrichtungen zur Verfügung, an die sich jede_r wenden kann, so zum Beispiel die Psychosoziale Beratung, die Zentrale Studienberatung (ZSB) und der AStA (Allgemeiner Studierendenausschuss). Das International Office (IO) der Hochschule pflegt eine „Politik der offenen Tür“, um internationalen Studierenden eine niedrigschwellige Anlaufstelle zu bieten, wo sie Unterstützung finden bei Problemen des Alltags, sowie Hinweise, wo in herausfordernden Zeiten weitere Hilfe zu finden ist.





