Dies natürlich als sinnvolle Ergänzung zu den hoffentlich bald wieder möglichen Präsenzmesseterminen, denn eines ist während der Zeit auch deutlich geworden: ohne das persönliche Gespräch, den Kontakt zu Studierenden und den Kolleginnen und Kollegen geht es auch in Zukunft nicht. Viele kreative Ideen und Ansätze kommen doch durch die berühmte gemeinsame Tasse Kaffee/Tee in der Pause zustande und das geht via Videokonferenz doch eher schleppend. Andererseits hat sich gezeigt, dass mancher Termin und Austausch nicht mit viel Reiseaufwand verbunden sein muss. Die unterschiedlichen Tools für Videokonferenzen, die wir einsetzen können, machen das möglich.
Was mir persönlich tatsächlich noch aufgefallen ist in den letzten Monaten: die Kommunikation und die Zusammenarbeit über die drei Studienorte hinweg ist intensiver und noch besser geworden. Fast so, als ob die Krise und die damit verbundenen Einschränkungen alle zusammengeschweißt haben und die sonst üblichen Hürden plötzlich unwichtig erscheinen. Es gibt mehr das Miteinander und füreinander, man hilft sich wo immer möglich und die Unterstützung und Rücksichtnahme hat zugenommen. Das ist wirklich etwas, wovon ich hoffe, dass wir uns dies erhalten können.