• Labore der Abteilung Bauwesen

    • Drei Personen stehen in einem Virtual Reality Raum und demonstrieren etwas.

      Das Labor für digitales Engineering ist eine „Mixed reality Cave“ - ein Raum zur Projektion einer dreidimensionalen virtuellen Realität. Um digitale Modelle zu erleben, anzupassen oder Simulationen durchzuführen, können mehrere Benutzer_innen gleichzeitig darin interagieren. Hierfür werden unter anderem „Augmented Reality“-Bauhelme mit integriertem Computer, „Handheld“-Positionierungssysteme, die mit Sensoren versehen die eigene Position anzeigen und ein mobiler Roboter genutzt. Zudem lassen sich im Sinne der „Mixed Reality“ auch reale Gegenstände, wie 3D-gedruckte Modelle, in die virtuelle Welt integrieren. So kann zum Beispiel die Interaktion von Mensch und Maschine in komplexen Fertigungsszenarien oder auf Baustellen abgebildet werden. Über die interaktive Robotik erhalten die beteiltigen Partner die Möglichkeit frühzeitig Prototypen über interaktive Modelle zu erfahren und testen.

      Leitung: Prof. Dr. Sebastian Hollermann

    • Nahaufnahme von Chemieutensilien

      Die Einrichtungen des Bauchemischen Labors dienen der Lehre in den Fachgebieten Bauchemie, Umwelttechnik und Baustofftechnologie. Für die Ausbildung werden bauchemische Kolloquien und Kurse über spezielle Themen angeboten: Betone, Kunststoffe, Baustoff-Recycling, Korrosionsschutz und umweltgefährdende Baustoffe. Zudem werden bauchemische Untersuchungen zu Forschungsaufgaben aus dem Bereich der Sanierung und Instandsetzung von Baudenkmalen und Massivbauten durchgeführt. Zur Durchführung von Labor-Übungen steht ein Praktikum mit 18 Arbeitsplätzen zur Verfügung. Ferner werden im Labor Untersuchungen zu Forschungsaufgaben aus dem Bereich der Baustofftechnologie und der Bauwerkserhaltung durchgeführt.

      Leitung: Prof. Dr.-Ing. Heinrich Wigger

    • Versuchsaufbau Bauphysik

      Die Einrichtungen der Raumgruppe Physik dienen der Ausbildung im Grundlagenfach Physik für die Studierenden der Fachbereiche Architektur, Bauingenieurwesen und Vermessungswesen sowie der vertieften Ausbildung im Fach Bauphysik, im Studiengang Hörtechnik und Audiologie, der angewandten Forschung un dem regionalen Angebot wissenschaftlich-technischer Dienstleistungen in diesem Fachgebiet. Die Raumgruppe besteht aus einem Hörsaal mit 63 Plätzen, zwei Vorbereitungsräumen, die auch die umfangreiche Sammlung physikalischer Geräte enthalten, sowie einem Praktikumssaal mit 30 Arbeitsplätzen. Der Praktikumssaal bietet den Studierenden die Möglichkeit, als Ergänzung zu den Vorlesungen in eigenen Versuchen – alleine oder in Gruppen – physikalische Vorgänge zu untersuchen und so zu einem tieferen Verständnis physikalisch-technischer Zusammenhänge zu gelangen. Schwerpunkte in der Ausbildung sowie der praxisnahen Forschung mit Diplom-Arbeiten und Technologie-Transfer liegen in den Bereichen

      • Akustik und Messtechnik
      • Thermische Bauphysik und ökologisches Bauen sowie
      • Technische Mechanik und Angewandte Mathematik


      Mit den bereitstehenden Geräten können wesentliche Messungen und Untersuchungen auf diesen Gebieten im Labormodell und in der Praxis ausgeführt werden.

      Leitung: Prof. Dr.-Ing. Jan Middelberg, Wiss. Mitarbeit: Dipl.-Phys. Johannes Hurka

    • Dozent erklärt etwas in der Materialprüfanstalt.

      Das in einem eigenen Baukörper untergebrachte Baustoffprüflabor ermöglicht mit seiner maschinellen Ausrüstung die normgerechte Durchführung einer Vielzahl von baustofftechnischen Untersuchungen. Insbesondere für das wesentliche Gebiet der Betontechnologie ist hier eine allen Anforderungen entsprechende Ausbildungsstätte vorhanden. Dem Baustoffprüflabor angegliedert ist das Institut für Materialprüfung und führt in dieser Eigenschaft für die Baubehörden und Bauunternehmungen der Region Weser-Ems Kontroll- bzw. Güteprüfungen im Rahmen der Güte-Überwachung von Betonbauwerken durch. Räumlich eingegliedert in das Baustoffprüflabor ist die DIN-Normen-Sammlung der Hochschule.

      Leitung: Prof. Dr.-Ing. Heinrich Wigger

    • Studierende führen einen chemischen Versuch durch.

      Das Labor für Umwelttechnik (Siedlungswasserwirtschaft) dient der Ausbildung der Studierenden in der Siedlungswasserwirtschaft. Dieser Bereich umfasst die Gewinnung, Aufbereitung und Verteilung von Trinkwasser sowie die Ableitung und Reinigung von Regen- und Abwasser. Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf dem Gebiet der Wassergüteermittlung. Bedingt durch die steigenden Anforderungen an die Abwasserreinigung wird zukünftig die (Teil-)Reinigung gewerblicher und industrieller Abwässer verstärkt an Bedeutung gewinnen. Aus diesem Grund wird mit dem begonnenen Aus- und Umbau des Labors und der Einrichtung eines verfahrenstechnischen Praktikums die Möglichkeit geschaffen, zukünftig verstärkt auf diesem Gebiet arbeiten zu können. Die Geräteausstattung erlaubt die wichtigsten Wasser- und Abwasseruntersuchungen bis hin zur mikrobiologischen Beurteilung von Belebtschlamm und Kleinstlebewesen der Gewässer. In Zusammenarbeit mit anderen wissenschaftlichen Einrichtungen kann eine erweiterte Analytik auch für Schlämme, org. Säuren, Schwermetalle und andere Spurenelemente angeboten werden. Das Labor wird außerdem zur praxisnahe Ausbildung der Studierenden im Rahmen von Praxissemestern und Diplomarbeiten genutzt.

      Leitung: Prof. Dr.-Ing. Katharina Teuber

    • Zwei Studenten führen einen chemischen Versuch durch.

      Das Labor für Umwelttechnik mit den Arbeitsschwerpunkten Abfallwirtschaft, Boden- und Grundwasserreinigung unterstützt die praxisnahe Ausbildung der Studierenden im Rahmen von Praktika sowie bei der Durchführung von Abschluss-Arbeiten. Darüber hinaus wird das Labor für Forschungsprojekte genutzt. Im Labor können sowohl verfahrenstechnische als auch umweltanalytische Fragestellungen bearbeitet werden. Hierzu stehen zahlreiche Geräte zur Verfügung, mit denen technische Prozesse im Bereich der mechanischen und biologischen Bodenreinigung und Abfallaufbereitung, incl. Baustoff-Recycling labortechnisch simuliert werden können. Durch die vorhandenen Analysengeräte für die Umweltanalytik können nahezu alle Analytik-Aufgaben in Organik und Anorganik gelöst werden.

      Leitung: N.N., Wiss. Mitarbeit: Dipl.-Ing. Gabriele Wenzl

    • Studierende stehen mit dem Dozenten um eine Wassersäule herum und beobachten das Wasserverhalten.

      Das Labor für Hydromechanik und Wasserbau dient der Ausbildung in den Fachgebieten Hydromechanik und Wasserbau. Die Versuchseinrichtungen des Labors ermöglichen die strömungstechnische Überprüfung von kleineren Wasserbauwerken (neigbarer Strömungskanal). Ferner gestatten sie die Untersuchung der Durch- und Unterströmung von wasserbaulichen Anlagen (Sickerrinne mit Vielfach-Messharfe) und erlauben die Messung von Reibungs- und anderen Verlusten in Rohrleitungen (Druckrohrleitungssystem und Wasserversorgungsgerät). In einem Wellenkanal können die Auswirkungen von Wellen auf Bauwerke und in einem Schleusenkanal die Strömungsverhältnisse in Schiffsschleusen untersucht werden.

      Leitung: Prof. Dr. Bert Putzar; Wiss. Mitarbeit: M.Eng. Patrick Rattay

    • Studierende führen Übung im Straßenraum durch.

      Das Labor für Verkehrstechnik dient deranschaulichen und intensiven Bearbeitung verkehrstechnischer Probleme und ihre Auswirkungen auf Planung, Entwurf und Betrieb von Verkehrsanlagen. Das Labor enthält Verkehrszählgeräte sowie ein Radargerät zur Geschwindigkeitsmessung. In einer PC-Insel stehen Geräte für die Anwendung aktueller, praxisorientierter EDV-Programme zur Verfügung. Es werden Verkehrsknoten und –straßen manuell und mit EDV-Unterstützung geplant und hinsichtlich ihrer Lage im Gelände beurteilt. Workstations entsprechend kommunaler Verkehrszentralen dienen der Planung und Bearbeitung von Lichtsignalanlagen und Grünen Wellen.

      Leitung: Prof. Dr.-Ing. Alexander Buttgereit

    • Studentin übt an den Weichen des Eisenbahnlabors.

      Das Labor für Bahntechnik beinhaltet eine umfangreiche Sammlung von Original-DB-Oberbauformen, hauptsächlich Originalgeräte aus der Eisenbahn-Sicherungstechnik. So kann an der „Indusi-Anlage“ die signalabhängige Zugsicherung und an der elektronischen Achszählanlage die Funktionsweise der Streckensicherung vorgeführt werden. Den Kern der Sammlung bildet eine Eisenbahn-Lehranlage. Hier wird eine Modelleisenbahn über originale DB-Stellwerke mechanischer Bauart gesteuert. Hiermit werden die Grundzüge der Sicherungstechnik demonstriert, wie z.B. die Abhängigkeiten der Weichen, der Fahrstraßen, der Signale und der Zugfolge auf der freien Strecke.

      Leitung: N.N., wissenschaftliche Mitarbeit: Christoph Walther

    • Das Straßenbaulabor, das sich schwerpunktmäßig mit Asphalt und dessen Bindemittel Bitu­men befasst, unterstützt die praxisnahe Ausbildung der Studierenden im Rahmen von Praktika sowie bei der Durchführung von Abschluss-Arbeiten. Darüber hinaus können Forschungs- und Entwicklungsarbeiten in bituminöser Technologie und bituminösen Straßenbau durchgeführt werden. Mit den vorhandenen Geräten können nahezu alle einschlägigen Prüfungen für bituminöse Bindemittel und bituminöse Mischgüter entsprechend gültiger Normen durchgeführt werden.

      Leitung: Prof. Dr.-Ing. Alexander Buttgereit, Wiss. Mitarbeit: Dipl.-Ing. Gabriele Wenzl

       

    • Zwei Hände am Werkzeugkoffer reichen sich etwas.

      Das Labor für Stahlbau, Schweiß- und Prüftechnik dient der Lehre der Studierenden hinsichtlich der Qualitätssicherung des Stahlbaus. Prüfverfahren wie die Methoden der Röntgendurchstrahlung, Mikro- und Makroschliffanalysen, (Metallografie), (Mikroskopie), Zugversuche, Ultraschallanalysen, Magnetfelduntersuchungen, Kerbschlagversuche und die Kohlenstoffanalyse werden hier durchgeführt. EDV-mäßig wird eine digitale Bilddatenbank hauptsächlich für Mikroschliffaufnahmen erstellt. Eine digitale Kamera erlaubt direktes Einlesen und Monitoring von Mikroschliffen mit einem Auflicht-Durchlicht-Mikroskop. Im Rahmen der Schweißprüfertätigkeit des Laborleiters werden auch Gutachten für die Industrie hinsichtlich der Materialeigenschaften und Materialfehler von Stahl erstellt.

      Leitung: Prof. Dr.- Ing. Jan Middelberg, wissenschaftl. Mitarbeit: Dipl.-Ing. Oliver Rose

    Sammlungen der Abteilung Bauwesen

    • Studierende schauen sich Materialmuster an.

      Die Sammlung Ingenieurholzbau enthält Anschauungsmaterial aus dem Ingenieurholzbau mit folgenden Schwerpunkten: Modelle und Knotenpunkte von Bindern; Modelle der Sonderkonstruktionen Dreiecksstreben-, Trigonit- und Wellstegträger; metallische Holzverbinder (HVV; BMF) mit Anwendungen; Dübel- und Dübelverbindungen; Holzschädlinge und Holzschutz.

      Im Zuge eines didaktischen Projektes wurde ein Teil der Holzbaumodelle mittels Photogrammmetrie in digitale 3D Modelle überführt. Diese stehen der Lehre und der Öffentlichkeit unter folgendem Link zur Verfügung.

      Leitung: Prof. Dr. Jörg Härtel, Wiss. Mitarbeit: Dipl.-Ing. Christine Hüsing

    • Dozent erklärt Studierenden etwas.

      Die Sammlung Baukonstruktion umfasst Handmuster aus allen Bereichen der Baukonstruktionslehre. Die Sammlung wird hauptsächlich als Anschauungsmaterial in der Baukonstruktionslehre genutzt. Beispiele für Vorlesungseinheiten sind: Fundamente, Keller, Abdichtungen; Wände; Wind- und Luftdichtigkeit; Decken und Balkone; Dächer; Treppen; Fassade; Fenster, Türen und Tore; TGA und Schornsteine; sowie Ingenieurbau (Brücken und Straßen).Ergänzend gibt es eine digitale Repräsentanz der Sammlung mit allen Handmuster, in der auch weitergehende Informationen hinterlegt sind.

      Leitung: Prof. Dr. Sebastian Hollermann, wissenschaftl. Mitarbeit: Dipl.-Ing. Stefan Schulte

    • Zwei Hände am Werkzeugkoffer.

      Die Sammlung Stahlbau in der Werkstatt für Metall- und Kunststoffbearbeitung dient der Ausbildung im Fach Stahlbau. Sie enthält Einrichtungen, die die Demonstration und Durchführung von Lehrversuchen auf dem Gebiet der Verbindungstechnik gestatten, insbesondere des Schweißens. In der Werkstatt, die gleichzeitig Zentrale Werkstatt der ganzen Hochschule ist, ist eine Vielzahl moderner Maschinen installiert, die für die Bearbeitung von Stahlbaukonstruktionsdetails erforderlich sind. Neben diesen reinen Demonstrationsaufgaben des Stahlbaus werden in dieser Werkstatt auch die unterschiedlichsten Messeinrichtungen und Apparaturen für andere Labore der Hochschule und im Rahmen vieler Abschlussarbeiten konstruiert und gebaut. Dabei werden auch entsprechende neue, spezielle für die Kunststoffbearbeitung entwickelte Maschinen eingesetzt.

      Leitung: Prof. Dr. Jan Middelberg, Wiss. Mitarbeit: Dipl.-Ing. Oliver Rose

    • Dozent erklärt Studierenden etwas.

      Die Sammlung Baustatik ermöglicht anhand kleiner Modelle die Demonstration des Tragverhaltens einfacher statischer Systeme. Sie ist in der Hauptsache für die Grundvorlesungen im Fach Baustatik der Lehreinheit Bauwesen bestimmt. Diese Sammlung soll im Laufe der Jahre noch weiter ausgebaut werden.

      Leitung: Prof. Dr. Dipl.-Ing. Petra Seibel, Wiss. Mitarbeit: Dipl.-Ing. Christine Hüsing

    • Bauleiter erklärt etwas.

      Die Sammlung und Werkstatt für Massivbau ergänzt und vertieft die Ausbildung im Fach Massivbau, welches im Studienführer in die Lehrfächer Stahlbeton-, Spannbeton- und Massivbrückenbau unterteilt ist.
      Die Sammlung enthält Anschauungsmaterial für die Ausbildung, wie Schautafeln, Modelle, Spanngliedverankerungen und Konstruktionsteile. Außerdem beteht eine umfangreiche Sammlung von Dias und Filmen von Bauwerken und Baustellen, die laufend ergänzt wird.
      In einem Laborraum stehen Geräte zum Schneiden, Biegen und Zusammenbau von Bewehrungen für die Studierenden zur Verfügung. Diese Geräte ermöglichen eine anschauliche und wirklichkeitsgetreue Darstellung der auf Zeichnungen erarbeiteten Bewehrungsführungen. Eine Anlage für spannungsoptische Versuche befindet sich im Aufbau.

      Gemeinsame Leitung: N.N., Wiss. Mitarbeit: Dipl.-Ing. Christine Hüsing 

    Gaming-Angebote

    • Drei Personen stehen in einem Virtual Reality Raum und demonstrieren etwas.

      Wer einen Eindruck von der Funktionswese des Labors für Digitales Engineering erhalten möchte, ist bei diesem virtuellen Escape Game richtig. 

    • Dozentin erklärt Studierenden den Smart Home Schrank.

      Häuser und Wohnungen sind smart - aber was bedeutet das? Das Escape Game veranschaulicht smarte Funktionen, die unseren heimischen Alltag schon heute prägen.

    • Studierende erarbeiten etwas am Schreibtisch.

      Wer sein Wissen in Bezug aufStadt, Land und Bau(-bereiche) testen möchte, ist hier richtig. Es ist ein Wort- und Wissensspiel für zwei oder mehr Spieler. Ziel ist es, zu einem vorgegebenen Anfangsbuchstaben möglichst schnell passende Begriffe in verschiedenen Kategorien zu finden. Dieses von Studierenden des Studiengangs Bauingenieurwesen entwickelte Spiel richtet sich an Studierende und Schüler_innen der Berufsbildenen Schulen aus den Bereichen Bauwesen und Architektur.

    • Eine Studentin erklärt ihren Kommilitonen etwas.

      Wie klappt das bloß?”ist ein Brettspiel, das für die Funktionen von Bauteilen spielerisch sensibilisieren und Wissen vertiefen soll. Dieses von Studierenden des Studiengangs Bauingenieurwesen entwickelte Spiel richtet sich an Studierende und Schüler_innen der Berufsbildenen Schulen aus den Bereichen Bauwesen und Architektur.

    • Eine Gruppe Studierender bespricht etwas am Plan im Sitzen.

      Das Bauteil-Quartett ist ein klassisches Kartenvergleichsspiel für zwei oder mehr Spieler. Ziel des Spiels ist es, durch geschicktes Vergleichen von Eigenschaften möglichst viele Karten zu gewinnen. Dieses von Studierenden des Studiengangs Bauingenieurwesen entwickelte Spiel richtet sich an Studierende und Schüler_innen der Berufsbildenen Schulen aus den Bereichen Bauwesen und Architektur und wird in Kürze zum Download angeboten.