JW: Welche Schwerpunkte möchten Sie als Dekan setzen?
Azer: Seit ich an der Jade Hochschule arbeite, habe ich den Fachbereich Ingenieurwissenschaften stets dynamisch und zukunftsgerichtet als international aufgestellten Ingenieurausbilder im Nordwesten erlebt. Das wird auch zukünftig so sein und das ist auch gut so. Seit kurzem haben wir eine neue Organisationsstruktur im Studiendekanat implementiert, welche einen Studiendekan für die Bachelor-Studiengänge und eine Studiendekanin für die Master-Studiengänge vorsieht. Bisher zeigt sich dieses Modell als sehr leistungsfähig, vor allem in einer Zeit der Neueinführung zweier Studiengänge. Neben der steten Weiterentwicklung des Studienangebots steht der Bereich der Internationalisierung im Hinblick auf eine leistungsfähige und arbeitsmarktrelevante Ausbildung im Ingenieurbereich im Fokus. In einer globalisierten Berufswelt arbeiten Ingenieure seit je her an Lösungen für die kleinen und großen Herausforderungen. Die besonderen Zeiten und die gesellschaftlichen Megatrends führen im Fachbereich auch zu zunehmenden Aktivitäten in Forschung und Technologietransfer. Diese gilt es profilbildend, regional passend und in die Lehre integriert im Fachbereich umzusetzen.