Katrin Glandorf und Charline Kramer | Projekt II | Waldorfkindergarten

Außenraumperspektive
  • Außenraumperspektive
    Außenraumperspektive
  • Lageplan
    Lageplan
  • Grundriss EG
    Grundriss EG
  • Ansicht Süd-Ost
    Ansicht Süd-Ost
  • Ansicht West
    Ansicht West
  • Schnitt 1
    Schnitt 1
  • Schnitt 2
    Schnitt 2
  • Isometrie der Konstruktion
    Isometrie der Konstruktion
  • Fassadenschnitt und Fassadenansicht
    Fassadenschnitt und Fassadenansicht
  • Innenraumperspektive
    Innenraumperspektive
AußenraumperspektiveAußenraumperspektiveLageplanLageplanGrundriss EGGrundriss EGAnsicht Süd-OstAnsicht Süd-OstAnsicht WestAnsicht WestSchnitt 1Schnitt 1Schnitt 2Schnitt 2Isometrie der KonstruktionIsometrie der KonstruktionFassadenschnitt und FassadenansichtFassadenschnitt und FassadenansichtInnenraumperspektiveInnenraumperspektive
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Das Grundstück am Brandsweg in Oldenburg nimmt eine städtebauliche Lage zwischen einer Gesamtschule sowie einem traditionellen Kindergarten und einem kleinteiligen Wohngebiet ein. Das Grundstück lässt sich westlich über einen Fußweg erschließen und hat somit keine direkte Anbindung an den öffentlichen Verkehr. Es ist ein großer Baumbestand vorhanden, der sich südlich des Gebäudes erstreckt.

Der gewählte Formenkanon soll sich bewusst dem Fußweg als eine klare Kante abgrenzen und zu der Seite der Erschließung einen städtebaulichen Rücken erzielen.

Dabei wird im Innenhof des Kindergartens die Form lebendiger und streckt sich wie eine Gliederkette wabenförmigen Körpern entlang des Grundstücks zum Innenhof. Die Vor- und Rücksprünge schaffen somit differenzierte Außenbereich. Die Baukörper erhalten ein gemeinsames Dach, unter denen alle Funktionen zusammen gehalten werden. Dabei entsteht eine dynamische Form in der Dachhaut, welchem Innenraum somit unterschiedliche Raumsituationen für die Kinder bildet.
Das Dach neigt sich im Verlauf der Sonne und fängt optimales Licht ein, sodass trotz des großen unberührten Baumbestands und dem stark eingewachsenen Grundstück, das Licht großzügig in die Räume fällt.

Der Eingang des Gebäudes wird durch eine sich öffnende Fassade klar definiert und befindet sich am nördlichen Bereich des Grundstücks, sodass man direkte Orientierung erhält.

Der Eingangsbereich ist ein großer, sich öffnender Raum. Durch die beiden Flügel des Gebäudes erhält man im Innenraum eine klare Orientierung der beiden verschiedenen Gruppenbereiche.

Die Flure öffnen sich trichterförmig und verengen sich wieder. Dabei werden die Gruppenbereiche sowie die Aufenthaltsräume wie dem Essraum und dem Eurythmieraum, zum Innenhof orientiert und mit den dazugehörigen nötigen Nebenräumen umschlossen.

Der Außenbereich schmiegt sich dem Gebäude an und bildet eine Rahmung des Grundstücks, dabei wird der vorhandene Baumbestand integriert.