Marie Göben | Projekt Entwurf und Detail | Student für Future Lab

Außenraumperspektive
  • Außenraumperspektive
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  • Grundriss EG
    Grundriss EG
  • Ansicht Nord
    Ansicht Nord
  • Ansicht West
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  • Axonometrie mit Konzepterläuterung
    Axonometrie mit Konzepterläuterung
  • Klimaschnitt Sommer
    Klimaschnitt Sommer
  • Klimaschnitt Winter
    Klimaschnitt Winter
AußenraumperspektiveAußenraumperspektiveGrundriss EGGrundriss EGAnsicht NordAnsicht NordAnsicht WestAnsicht WestAxonometrie mit KonzepterläuterungAxonometrie mit KonzepterläuterungKlimaschnitt SommerKlimaschnitt SommerKlimaschnitt WinterKlimaschnitt Winter
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Ausgangspunkt der Planung in der Stadt Oldenburg war der Wunsch, einen besonderen Ort als Zentrale für die Students4Future-Bewegung zu schaffen. Diese Zentrale soll als Treffpunkt für ganz Oldenburg dienen. Es wird ein Raum geschaffen, indem Meetings und Diskussionen mit bis zu 15 Personen stattfinden können. Der Grundgedanke hierbei ist einen Raum für Planung, Austausch, neue Ideen und Begegnungen zu schaffen.

Für eine gute Erreichbarkeit und Anbindung ist die Zentrale an der Ofener Straße in Stadtnähe platziert. Um den Platz und die freien Flächen auf dem Campus der Jade Hochschule weiterhin so zu nutzen, befindet sich die Zentrale über der Infothek. Mit einem eigenständigen Tragwerk ist sie somit komplett autark und nicht an das darunterliegende Gebäude gekoppelt. Das Entwurfskonzept schafft eine Art „Inkubator“, der sich an die Infothek andockt. Dies wird durch die großen, langen Stützen und auch durch die weit auskragende Deckenplatte noch mehr betont.

Ein wichtiger Aspekt für die Ausrichtung des Gebäudes ist die Abschottung zu der befahrenen Straße in Richtung Süden und somit auch die großen Öffnungen im Norden und Westen.

Das Thema erneuerbare Ressourcen wurde auch bei der Wahl der Materialität wieder aufgegriffen. Die Verkleidungen (Wände, Deckenplatte) sowohl innen als auch außen sind aus einer ganz bestimmten Holzart „Paulownia“ konzipiert. Durch ihre riesigen Blätter absorbiert sie 10 mal mehr CO2 als jede andere Baumart und reduziert somit auch die CO2-Bilanz.