Hochschulrechenzentrum

Das Hochschulrechenzentrum (HRZ) ist eine zentrale und studienortübergreifende Einrichtung, die für den Bereich Forschung & Lehre, für die zentralen Einrichtungen und der Verwaltung IT-Dienstleistungen bereitstellt.

Dabei erfolgt eine grundsätzliche Strukturierung des HRZ in zentrale und dezentrale (standortbezogene) Aufgaben. Für die Benutzer erfolgt der wesentliche Service direkt am jeweiligen Standort , das gilt besonders für die Betreuung der Poolräume und der PC-Arbeitsplätze.
Konzeptionelle Planungen, Beantragung von Großgeräten und ähnliche Aufgaben werden dagegen zentral gesteuert, um eine größtmögliche Homogenität in der Ausstattung und in den Betriebskonzepten zu erreichen und um damit hohe Synergieeffekte zu bewirken.

Zu den vom HRZ wahrzunehmenden Aufgaben gehört u.a.:

  • Planung, Aufbau und Betrieb des standortübergreifenden Hochschulnetzwerkes
  • Bereitstellung aller Netz-Basisdienste 
  • Betrieb der externen Datenanschlüsse und Datendienste (u.a. zum Deutschen Wissenschaftsnetz)
  • Bereitstellung der Kommunikationsdienste auf entsprechenden zentralen Serversystemen
  • Planung und Betreuung der hochschulöffentlich verfügbaren PC-Pools
  • Planung und  Koordinierung von EDV-Beschaffungen der Hochschule unter Einbeziehung der bundesweiten Investitionsprogramme CIP, WAP, CAD, usw.
  • Bereitstellung von Software-, Anwendungs- und Serversystemen
  • Vertretung der Interessen der Hochschule in den verschiedenen Gremien und Organisationen wie u.a.

    • Deutsches Forschungsnetz (DFN),
    • Zentren für Kommunikation und Information (ZKI)
    • Landesarbeitskreis Niedersachsen für Informationstechnik/Hochschulrechenzentren (LANIT)